FINVIA People & Culture

Sebastian Zöller

Senior Family Officer

Sebastian Zöller

Biographie

Sebastian Zöller ist Senior Family Officer bei FINVIA.

Er arbeitet von Stuttgart aus und betreut Kunden im gesamten Umland von Stuttgart.
Sebastian Zöller begann seine berufliche Laufbahn bei der Deutschen Bank und wechselte dort vor über 15 Jahren in den Bereich Wealth Management. Neben der Verantwortung für das Tagesgeschäft der Kunden übernahm er dort auch personalführende Aufgaben, zuletzt auch Standortübergreifend in Baden-Württemberg. Somit war er auch Mitglied im lokalen und übergreifenden Führungskreis für Baden-Württemberg. Vor dem Wechsel zu FINVIA war Sebastian Zöller bei Julius Bär Deutschland AG am Standort Stuttgart mit einem Team für den weiteren erfolgreichen Ausbau der Niederlassung zuständig. Sein fachlicher Fokus liegt bereits seit einigen Jahren auf der Verwaltung und Betreuung komplexer Vermögen sowohl für Privatpersonen, Unternehmen wie auch Stiftungen.

Der FINVIA Blog

Passend zum Thema

Die neuesten Artikel

Family Office Services

Single Family Office und Multi Family Office im Vergleich

Single Family Office und Multi Family Office im Vergleich

Vermögensmanagement

Über den Vergleichswerten: Strategien, die Portfolios in 2025 widerstandsfähig machten

Über den Vergleichswerten: Strategien, die Portfolios in 2025 widerstandsfähig machten

Vermögensmanagement

Warum Vermögensmanagement immer mit dem Anlageziel beginnen muss – und warum das Ziel mehr umfasst als Rendite

Warum Vermögensmanagement immer mit dem Anlageziel beginnen muss – und warum das Ziel mehr umfasst als Rendite

FINVIA

Willkommen bei FINVIA: über Neukunden, Services und Anlagebeträge

Willkommen bei FINVIA: über Neukunden, Services und Anlagebeträge

Das Interview

„Man hat die Fernbedienung selbst in der Hand“

„Man hat die Fernbedienung selbst in der Hand“

FINVIA

Worauf Donald Trump wirklich hört: Warum die Anleihemärkte wichtiger sind als der Aktienmarkt

Worauf Donald Trump wirklich hört: Warum die Anleihemärkte wichtiger sind als der Aktienmarkt