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Unternehmensverkauf – und dann?

29.5.2024

Mit dem Family Office zur optimalen Vermögensstrategie

Das eigene Unternehmen zu verkaufen, bedeutet für Gründer und Unternehmer immer das Erreichen eines Meilensteins ihrer Karriere – schließlich stehen dahinter Jahre harter Arbeit und vieler Entbehrungen. Dennoch verstehen wir den Exit nicht als Abschluss. Vielmehr handelt es sich um einen Wendepunkt, der sowohl einen signifikanten Vermögenszuwachs als auch damit verbunden neue Chancen für Ideen, Projekte und Investitionen mit sich bringt.

Umso wichtiger ist es, frühzeitig an das Danach zu denken und Vorbereitungen für die Strukturierung des neu gewonnenen Kapitals zu treffen. Aus diesem Grund nutzen Unternehmer zunehmend die Dienstleistungen eines Family Office.

Die wichtigsten Vorteile im Überblick:

  • Family Offices können mehreren Zwecken dienen: sei es die administrative Entlastung, die Auswahl möglicher Anlagen, die Umsetzung der Struktur und Infrastruktur des Vermögens oder Ansprechpartner zu sein für alle Finanzthemen.
  • Family Offices wie FINVIA planen immer langfristig, oft über Dekaden hinweg, auf Basis der persönlichen Lebenswünsche, Ziele, Herausforderungen und möglichen Opportunitäten. So entsteht eine individuelle, vollkommen bedarfsgerechte Struktur.
  • Einige sind selbst inhabergeführte Unternehmen. So ist FINVIA zum Beispiel in ihrem Denken und Handeln völlig unabhängig von externen Interessen und agiert ausschließlich im Sinne ihrer Mandanten.
  • Family Offices verfügen über langjährige Erfahrung im Bereich der Vermögensplanung vor, während und nach dem Unternehmensverkauf und bieten somit optimale Unterstützung und Sparring bei den strategischen Überlegungen das Vermögen betreffend sowie der nachfolgenden Umsetzung.
  • Durch den Blick auf das Gesamtvermögen sind wir in der Lage, alle privaten und unternehmerischen Anlagen in die Strategieentwicklung miteinzubeziehen und ganzheitliche Entscheidungen gemeinsam mit unseren Klienten zu treffen.

Sicherheit durch Erfahrung

Family Offices wie FINVIA arbeiten mit erfolgreichen Gründern, Unternehmern und Familien. Entsprechend durften wir bereits einige Verkäufe begleiten und unsere Mandanten in verschiedenen Fragestellungen unterstützen. Daraus ergibt sich ein Erfahrungswert, der es uns erlaubt, souverän mit diversen Konstellationen umzugehen und mit Weitsicht durch die Prozesse des Exits zu navigieren. Gepaart mit umfassenden Dienstleistungen und der Beratungsfähigkeit auf Gesamtvermögensebene bieten wir somit ein Kompetenzspektrum, das sowohl Sicherheit als auch Handlungsfreiheit gewährleistet.

Unternehmertum verstehen

Aus der genannten Erfahrung resultiert ein tiefgreifendes Verständnis für die Anliegen unserer unternehmerisch geprägten Klienten. In den meisten Fällen bleiben diese weiterhin im Ökosystem aktiv, unterstützen Start-ups durch direkte Beteiligungen oder gründen erneut selbst. Folglich definieren wir mit ihnen gemeinsam auf oberster Ebene eine strategische Asset-Allokation (SAA) und steuern ihr Vermögen in allen Assetklassen nach ihren individuellen Risikopräferenzen und Renditezielen. Wir sehen uns dabei als langfristigen Partner. Unsere Aufgabe ist es, das Vermögen so auszutarieren, dass es insgesamt die Ziele und Bedürfnisse unsere Mandanten abdeckt und auch großen, unvorhergesehenen exogenen Schocks standhalten kann.

Fundierte Expertise, offener Zugang und unabhängige Beratung

Die Family Officer bei FINVIA arbeiten mit ihren Kunden auf Augenhöhe und immer vermögensübergreifend. Gemeinsam entwickeln wir eine optimale und individuell auf die Bedürfnisse abgestimmte strategische Asset-Allokation (SAA). Genau hier ergibt sich ein weiterer großer Vorteil des Family Office: Da wir nicht an Banken oder bestimmte Produkte gebunden sind, agieren wir völlig frei. Somit sind wir ausschließlich den Interessen unserer Mandanten verpflichtet, können höchste Qualitätsstandards setzen und verfügen über ein von uns ausgewähltes, weitverzweigtes Netzwerk zuverlässiger Anbieter, Partner und Vermögensmanager in den Bereichen liquider Anlagen, Immobilien (Ankauf, Betreuung und Verkauf), Private Equity und mehr. Das unternehmerische Schaffen inklusive aller Zukunftspläne auf der einen und die Sicherheitsansprüche der Privatperson auf der anderen Seite sind dabei wichtige Faktoren, die in die Planung mit einfließen. Dieser Prozess kann einige Wochen in Anspruch nehmen und setzt ein tiefes Vertrauen voraus. Das Ergebnis und die Umsetzung werden turnusmäßig überprüft und nach Bedarf oder sich ändernden Lebensumständen adjustiert.

Transparenz als Entscheidungsgrundlage

Genauso wie im strategischen Bereich dient das Family Office auch in administrativer Hinsicht als zentraler Ankerpunkt. Im FINVIA Cockpit führen wir alle vermögensrelevanten Daten, zum Beispiel allokierte Anlageklassen, geplante Kapitalabrufe oder Anschaffungskosten, in einem übersichtlichen digitalen Controlling zusammen. Selbst die Darstellung externer Quellen und eigens getätigter Investitionen fließen mit ein.

In allen Fällen ist es unsere Aufgabe, Transparenz zu schaffen und auch die oft undurchsichtigen Beteiligungen unsere Mandanten innerhalb ihres Ökosystems in das Kunden Cockpit mit aufzunehmen. Somit bleibt dieser Bereich ein integraler Baustein des Gesamtvermögens, gewinnt an Vergleichbarkeit zu anderen Anlageklassen und kann so als ein Teil der Gesamtstrategie bewusster allokiert werden.

Die digitale Lösung bedeutet für unsere Kunden, alle Informationen völlig transparent jederzeit zur Hand zu haben – tagesaktuell. Somit verfügen sie permanent über eine fundierte Entscheidungsgrundlage, auf deren Basis sie künftige Chancen und Risiken optimal abwägen können.

Den richtigen Zeitpunkt wählen

Obwohl die Produktivität des Family Office meist erst in der Vermögensplanung nach dem Unternehmensverkauf ihren Höhepunkt findet, sollte eine Zusammenarbeit bereits vor dem Exit eingeleitet werden. Das hat zwei Gründe:

Der erste liegt im Aufbau des Vertrauens. Family Offices sind langfristig, oft über Generationen hinweg, für Kunden tätig. Dementsprechend sollte ihre Auswahl sorgfältig und auf Dauer angelegt sein: Die Due Diligence erfordert eingehende Gespräche, Verständnis und vor allem Zeit. Daher begrüßen auch wir eine frühzeitige Kontaktaufnahme, denn so können wir Sie frühestmöglich kennenlernen, Vertrauen aufbauen und Sie von Anfang an in Ihren Vermögensentscheidungen begleiten.

Der zweite liegt im Verkauf selbst. Durch unsere langjährige Erfahrung besitzen wir ein großes Netzwerk nützlicher Kontakte zu weiteren Dienstleistern wie zuverlässigen Anwälten oder Steuerberatern, die wir auf Wunsch gerne weiterempfehlen. Somit konnten wir bereits einigen unserer Klienten dabei helfen, ihren Exit im Voraus effizient zu planen.

Best Practice für die Zeit danach

Unabhängig davon, wie Ihre Entscheidung ausfallen sollte, möchten wir Ihnen gerne noch ein paar Learnings aus der Praxis mit auf den Weg geben, falls Sie derzeit den Verkauf Ihres Unternehmens sowie eine Vermögensanlage planen:

  1. Scheuen Sie sich nicht, sich nach dem Exit Zeit zu nehmen. Geben Sie sich etwas Raum, in Ihrer neuen Situation anzukommen und keine überstürzten Entscheidungen zu treffen.
  2. Gleiches gilt für die Auswahl Ihrer Berater und Dienstleister. Vertrauen entsteht nicht von heute auf morgen – gute Anbieter werden Ihnen die Freiheit geben, die Sie benötigen.
  3. Nutzen Sie alle Ressourcen. Dieser Punkt bezieht sich nicht nur auf Anlageklassen und Partner, sondern auch auf das Family Office selbst. So kann FINVIA zum Beispiel auf Wunsch den Kontakt zu anderen Gründern herstellen, die den Exit bereits abgeschlossen haben und ihre Erfahrungen teilen können.

Fazit: Das Family Office als langfristiger Partner

Letzten Endes liegt der Mehrwert der Family Offices in unserer einzigartigen Kombination verschiedenster Leistungen, die verkaufende Gründer und Besitzer von unterschiedlichsten Hürden entlasten. Ob strategisch, kommunikativ oder fachlich – mit Experten aus allen Vermögensbereichen sowie weiteren Kontakten schaffen wir die nötige finanzielle Stabilität und zeitliche Freiräume für neue Projekte und Pläne. Auch FINVIA hält ihren Mandanten den „Rücken frei“ für eine erfolgreiche Zukunft. Nicht zuletzt sind wir selbst ein inhabergeführtes Unternehmen, das mit einer klaren Vision die Entwicklungsstufen eines tech-affinen Start-ups durchlief.

Sie möchten mehr erfahren? Weitere Informationen zu FINVIA finden Sie hier.

Unternehmensverkauf – und dann?

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Unternehmensverkauf – und dann?

29.5.2024

Beatrice Reed

Wer sein Unternehmen verkauft, der gewinnt Zeit für neue Projekte sowie einen signifikanten Vermögenszuwachs. Doch was kommt danach? Senior Family Officer Beatrice Reed bringt Licht ins Dunkle und erläutert, warum Unternehmer sich immer häufiger auf die Leistungen und Angebote der Family Offices verlassen.

Mit dem Family Office zur optimalen Vermögensstrategie

Das eigene Unternehmen zu verkaufen, bedeutet für Gründer und Unternehmer immer das Erreichen eines Meilensteins ihrer Karriere – schließlich stehen dahinter Jahre harter Arbeit und vieler Entbehrungen. Dennoch verstehen wir den Exit nicht als Abschluss. Vielmehr handelt es sich um einen Wendepunkt, der sowohl einen signifikanten Vermögenszuwachs als auch damit verbunden neue Chancen für Ideen, Projekte und Investitionen mit sich bringt.

Umso wichtiger ist es, frühzeitig an das Danach zu denken und Vorbereitungen für die Strukturierung des neu gewonnenen Kapitals zu treffen. Aus diesem Grund nutzen Unternehmer zunehmend die Dienstleistungen eines Family Office.

Die wichtigsten Vorteile im Überblick:

  • Family Offices können mehreren Zwecken dienen: sei es die administrative Entlastung, die Auswahl möglicher Anlagen, die Umsetzung der Struktur und Infrastruktur des Vermögens oder Ansprechpartner zu sein für alle Finanzthemen.
  • Family Offices wie FINVIA planen immer langfristig, oft über Dekaden hinweg, auf Basis der persönlichen Lebenswünsche, Ziele, Herausforderungen und möglichen Opportunitäten. So entsteht eine individuelle, vollkommen bedarfsgerechte Struktur.
  • Einige sind selbst inhabergeführte Unternehmen. So ist FINVIA zum Beispiel in ihrem Denken und Handeln völlig unabhängig von externen Interessen und agiert ausschließlich im Sinne ihrer Mandanten.
  • Family Offices verfügen über langjährige Erfahrung im Bereich der Vermögensplanung vor, während und nach dem Unternehmensverkauf und bieten somit optimale Unterstützung und Sparring bei den strategischen Überlegungen das Vermögen betreffend sowie der nachfolgenden Umsetzung.
  • Durch den Blick auf das Gesamtvermögen sind wir in der Lage, alle privaten und unternehmerischen Anlagen in die Strategieentwicklung miteinzubeziehen und ganzheitliche Entscheidungen gemeinsam mit unseren Klienten zu treffen.

Sicherheit durch Erfahrung

Family Offices wie FINVIA arbeiten mit erfolgreichen Gründern, Unternehmern und Familien. Entsprechend durften wir bereits einige Verkäufe begleiten und unsere Mandanten in verschiedenen Fragestellungen unterstützen. Daraus ergibt sich ein Erfahrungswert, der es uns erlaubt, souverän mit diversen Konstellationen umzugehen und mit Weitsicht durch die Prozesse des Exits zu navigieren. Gepaart mit umfassenden Dienstleistungen und der Beratungsfähigkeit auf Gesamtvermögensebene bieten wir somit ein Kompetenzspektrum, das sowohl Sicherheit als auch Handlungsfreiheit gewährleistet.

Unternehmertum verstehen

Aus der genannten Erfahrung resultiert ein tiefgreifendes Verständnis für die Anliegen unserer unternehmerisch geprägten Klienten. In den meisten Fällen bleiben diese weiterhin im Ökosystem aktiv, unterstützen Start-ups durch direkte Beteiligungen oder gründen erneut selbst. Folglich definieren wir mit ihnen gemeinsam auf oberster Ebene eine strategische Asset-Allokation (SAA) und steuern ihr Vermögen in allen Assetklassen nach ihren individuellen Risikopräferenzen und Renditezielen. Wir sehen uns dabei als langfristigen Partner. Unsere Aufgabe ist es, das Vermögen so auszutarieren, dass es insgesamt die Ziele und Bedürfnisse unsere Mandanten abdeckt und auch großen, unvorhergesehenen exogenen Schocks standhalten kann.

Fundierte Expertise, offener Zugang und unabhängige Beratung

Die Family Officer bei FINVIA arbeiten mit ihren Kunden auf Augenhöhe und immer vermögensübergreifend. Gemeinsam entwickeln wir eine optimale und individuell auf die Bedürfnisse abgestimmte strategische Asset-Allokation (SAA). Genau hier ergibt sich ein weiterer großer Vorteil des Family Office: Da wir nicht an Banken oder bestimmte Produkte gebunden sind, agieren wir völlig frei. Somit sind wir ausschließlich den Interessen unserer Mandanten verpflichtet, können höchste Qualitätsstandards setzen und verfügen über ein von uns ausgewähltes, weitverzweigtes Netzwerk zuverlässiger Anbieter, Partner und Vermögensmanager in den Bereichen liquider Anlagen, Immobilien (Ankauf, Betreuung und Verkauf), Private Equity und mehr. Das unternehmerische Schaffen inklusive aller Zukunftspläne auf der einen und die Sicherheitsansprüche der Privatperson auf der anderen Seite sind dabei wichtige Faktoren, die in die Planung mit einfließen. Dieser Prozess kann einige Wochen in Anspruch nehmen und setzt ein tiefes Vertrauen voraus. Das Ergebnis und die Umsetzung werden turnusmäßig überprüft und nach Bedarf oder sich ändernden Lebensumständen adjustiert.

Transparenz als Entscheidungsgrundlage

Genauso wie im strategischen Bereich dient das Family Office auch in administrativer Hinsicht als zentraler Ankerpunkt. Im FINVIA Cockpit führen wir alle vermögensrelevanten Daten, zum Beispiel allokierte Anlageklassen, geplante Kapitalabrufe oder Anschaffungskosten, in einem übersichtlichen digitalen Controlling zusammen. Selbst die Darstellung externer Quellen und eigens getätigter Investitionen fließen mit ein.

In allen Fällen ist es unsere Aufgabe, Transparenz zu schaffen und auch die oft undurchsichtigen Beteiligungen unsere Mandanten innerhalb ihres Ökosystems in das Kunden Cockpit mit aufzunehmen. Somit bleibt dieser Bereich ein integraler Baustein des Gesamtvermögens, gewinnt an Vergleichbarkeit zu anderen Anlageklassen und kann so als ein Teil der Gesamtstrategie bewusster allokiert werden.

Die digitale Lösung bedeutet für unsere Kunden, alle Informationen völlig transparent jederzeit zur Hand zu haben – tagesaktuell. Somit verfügen sie permanent über eine fundierte Entscheidungsgrundlage, auf deren Basis sie künftige Chancen und Risiken optimal abwägen können.

Den richtigen Zeitpunkt wählen

Obwohl die Produktivität des Family Office meist erst in der Vermögensplanung nach dem Unternehmensverkauf ihren Höhepunkt findet, sollte eine Zusammenarbeit bereits vor dem Exit eingeleitet werden. Das hat zwei Gründe:

Der erste liegt im Aufbau des Vertrauens. Family Offices sind langfristig, oft über Generationen hinweg, für Kunden tätig. Dementsprechend sollte ihre Auswahl sorgfältig und auf Dauer angelegt sein: Die Due Diligence erfordert eingehende Gespräche, Verständnis und vor allem Zeit. Daher begrüßen auch wir eine frühzeitige Kontaktaufnahme, denn so können wir Sie frühestmöglich kennenlernen, Vertrauen aufbauen und Sie von Anfang an in Ihren Vermögensentscheidungen begleiten.

Der zweite liegt im Verkauf selbst. Durch unsere langjährige Erfahrung besitzen wir ein großes Netzwerk nützlicher Kontakte zu weiteren Dienstleistern wie zuverlässigen Anwälten oder Steuerberatern, die wir auf Wunsch gerne weiterempfehlen. Somit konnten wir bereits einigen unserer Klienten dabei helfen, ihren Exit im Voraus effizient zu planen.

Best Practice für die Zeit danach

Unabhängig davon, wie Ihre Entscheidung ausfallen sollte, möchten wir Ihnen gerne noch ein paar Learnings aus der Praxis mit auf den Weg geben, falls Sie derzeit den Verkauf Ihres Unternehmens sowie eine Vermögensanlage planen:

  1. Scheuen Sie sich nicht, sich nach dem Exit Zeit zu nehmen. Geben Sie sich etwas Raum, in Ihrer neuen Situation anzukommen und keine überstürzten Entscheidungen zu treffen.
  2. Gleiches gilt für die Auswahl Ihrer Berater und Dienstleister. Vertrauen entsteht nicht von heute auf morgen – gute Anbieter werden Ihnen die Freiheit geben, die Sie benötigen.
  3. Nutzen Sie alle Ressourcen. Dieser Punkt bezieht sich nicht nur auf Anlageklassen und Partner, sondern auch auf das Family Office selbst. So kann FINVIA zum Beispiel auf Wunsch den Kontakt zu anderen Gründern herstellen, die den Exit bereits abgeschlossen haben und ihre Erfahrungen teilen können.

Fazit: Das Family Office als langfristiger Partner

Letzten Endes liegt der Mehrwert der Family Offices in unserer einzigartigen Kombination verschiedenster Leistungen, die verkaufende Gründer und Besitzer von unterschiedlichsten Hürden entlasten. Ob strategisch, kommunikativ oder fachlich – mit Experten aus allen Vermögensbereichen sowie weiteren Kontakten schaffen wir die nötige finanzielle Stabilität und zeitliche Freiräume für neue Projekte und Pläne. Auch FINVIA hält ihren Mandanten den „Rücken frei“ für eine erfolgreiche Zukunft. Nicht zuletzt sind wir selbst ein inhabergeführtes Unternehmen, das mit einer klaren Vision die Entwicklungsstufen eines tech-affinen Start-ups durchlief.

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Über den Autor

Beatrice Reed

Unternehmensverkauf – und dann?Unternehmensverkauf – und dann?

Beatrice Reed arbeitet als Senior Family Officer bei FINVIA. Die gebürtige Münchnerin hat ihren Bachelor in International Management und Französisch (UMIST, Université Paris Dauphine) und ihren Master in Management (London School of Economics und der Universität St. Gallen) mit Auszeichnung bestanden. Im Anschluss startete sie ihre berufliche Laufbahn in London, zunächst bei der Unternehmensberatung Accenture.

Danach wechselte Beatrice Reed ins Wealth Management und betreut nun seit fast 20 Jahren hochvermögende Familien, Single Family Offices und Stiftungen – oft mit komplexen internationalen und generationsübergreifenden Strukturen. Ab 2006 war Beatrice Reed vier Jahre lang bei der UBS in London tätig, gefolgt von 6 Jahren bei der Deutschen Bank in London. Seit 2015 ist Beatrice Reed wieder in ihre Heimatstadt München zurückgekehrt und war vor Finvia zuletzt fast sechs Jahre für den unabhängigen Vermögensverwalter Hartz Regehr als Senior Kundenbetreuerin und Mitglied des Führungskreises tätig.

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