Glossar

Private Equity

Private Equity zählt als alternative Anlageklasse, die in private Unternehmen investiert, welche nicht an einer Börse notiert sind. Das sogenannte Beteiligungskapital wird demnach nicht in Form von Aktien, Anleihen oder Investmentzertifikaten an der Börse gehandelt, sondern an den Private Markets. Das Beteiligungskapital wird oftmals in Form von Fonds über professionelle Beteiligungsgesellschaften gesammelt, die sich auf bestimmte Bereiche dieser Anlageklasse spezialisiert haben. Dadurch fällt der Eigenkapitalanteil geringer aus, sodass sich eine höhere Eigenkapitalrendite ergibt. Die Laufzeit eines solchen Fonds beträgt in der Regel 7 bis 10 Jahre. Wenn genügend Kapital eingesammelt wurde, kann nicht mehr in den Fonds investiert werden. Private-Equity-Kapital kann beispielsweise verwendet werden, um neue Technologien zu finanzieren, Akquisitionen zu tätigen und das Betriebskapital für ein Unternehmen zu erweitern.

Bei FINVIA bieten wir unseren Kunden ein globales Private-Equity-Programm an und decken die etablierten Regionen Nordamerika, Europa und Asien ab. Unser Fokus liegt dabei auf Fonds der Kategorie Growth, Buyout, Distressed, Secondary.

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