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„Mit sechs Jahren habe ich meine erste PowerPoint-Präsentationen gebastelt”

7.11.2022

Nils Feigenwinter hat es mal wieder geschafft. Nach einem steilen Aufstieg aus dem Kinderzimmer zum Moderator, Medienunternehmer und schließlich Start-up-Gründer, konnte der 22-Jährige erst vor wenigen Wochen gleich mehrere große Namen für sein neuestes Projekt, Bling, gewinnen. Verena Pausder ist eingestiegen und dazu Ben Tellings. Was hat Feigenwinter vor? Ein Gespräch über frühe Anfänge, freie Tage und den Drang, etwas zu verändern.

Herr Feigenwinter, was haben Sie sich zuletzt geleistet?

Zuletzt geleistet habe ich mir ein Wochenende Auszeit. Ich war mit meiner Freundin Regenwandern an einem Sonntag und habe mir den Luxus gegönnt, mein Handy einfach im Auto zu lassen, das mache ich sonst nie. In meiner Position ist Zeit längst ein größerer Luxus als Geld oder Materielles.

Wer ruft Sie denn an einem Sonntag an?

Wir bauen mit Bling die erste Finanz-App mit Prepaid-Karte für Kinder auf und haben tausende aktive Familien. Diese zählen auf unseren Service und kennen keinen Sonntag oder 9-to-5. Das gilt entsprechend auch für unser Operations-Team.

Delegieren ist nicht Ihre Stärke, oder?

Das müsste man die Personen fragen, an die ich delegiere. Natürlich kann ich mich auf mein Team verlassen. Aber aufgrund meiner Laufbahn habe ich eine starke Hands-on-Mentalität. Ich frage mich immer: Kann ich es nicht kurz selbst machen? In dieser frühen Phase des Unternehmens ist die Antwort noch öfters „ja”.

Sie sagen, dieser Drang kommt aus Ihrer Laufbahn. Wann hat die begonnen?

Ich bin mit zehn Jahren das erste Mal als Moderator im Radio und auch im Fernsehen aufgetreten, damals im SRF, dem öffentlich-rechtlichen Programm der Schweiz. Dort habe ich früh viel Erfahrung gesammelt und wurde dann auch angefragt, Referate und Panels bei Unternehmen zu halten. Die wollten wissen: Wie tickt Deine Generation? Das habe ich Ihnen erklärt.

Als Zehnjähriger ein Unternehmen zu beraten, das klingt verrückt. Wie fühlte sich das an?

Ich bin da reingewachsen, aber ich wollte schon immer irgendwie mitreden und was gestalten. Mit sechs Jahren habe ich meine erste PowerPoint-Präsentationen gebastelt und bald darauf die ersten Magazine über unseren Heimrechner gedruckt. Ich hatte irgendwann Druckerverbot, weil in jeder Zahnarztpraxis ein selbst gestaltetes Magazin von mir herumlag. Der pro-aktive Nils, der war schon immer vorhanden.

In jungen Jahren eine Power-Point-Präsentation zu bauen. Wie kommt man denn auf sowas?

Ich habe im gleichen Alter auch Trickfilme geschnitten. Wir hatten zuhause einen iMac, den alle benutzen durften. Dort durfte ich einmal am pro Woche für 30 Minuten Karlsson vom Dach spielen, ein Vorschulspiel, das ich aber öde fand. Ich habe stattdessen die anderen Programme ausprobiert und bin schnell dazu übergegangen, zu produzieren statt zu konsumieren.

Was verdient man mit zehn Jahren als Berater?

Als minderjähriger Moderator durfte man gar nichts verdienen, das ging rechtlich nicht. Auch über die Berateraufträge war das schwierig, weil ich noch nicht volljährig war. Später bei meinen Gründungen hatte ich das Problem auch noch. Ich musste mir ständig die Kreditkarte von Mama, Papa oder meinen Großeltern leihen, wenn ich irgendwas für ein Geschäft beschaffen wollte. Das war irre.

Sie sind den Medien immerhin treu geblieben und haben mit 15 Jahren Tize gegründet. Für all diejenigen, die es nicht kennen: Was war das?

Tize war und ist die größte Schüler- und Studentenzeitung in der Schweiz. Wir haben früh verstanden, dass eine Zeitung nur hyperlokal und digital funktioniert. Also konnten Schüler in Schule A andere Nachrichten lesen als Schüler in Schule B. Bei denen einen ging es um ihre Lehrer, bei den anderen vielleicht um Gerüchte aus der eigenen Schule. Das zu verstehen, hat uns schnell zu einem wichtigen Medium mit zehntausenden Klicks und 50 Jungjournalisten gemacht. Das Magazin besteht auch bis heute noch. Daneben haben wir eine Agentur eröffnet, über die wir uns finanziert haben. Dort haben wir mit Marken gemeinsam Werbung für eine junge Zielgruppe entwickelt, die unter anderem auch bei Tize ausgespielt wurde.

Und das alles ging einfach so neben der Schule?

Es war ein vor, während und nach der Schule. Immer. Es gab zwar viel Verständnis an meiner Schule, aber es gab sicherlich niemanden, der in der fünf- oder zehn-Minuten-Pause so oft auf der Terrasse oder dem Flur ein Business-Telefonat führen musste. Die meisten Verwarnungen für Handykonsum hatte ich sicherlich.

Wie ernst haben Unternehmen sie genommen so zwischen Unternehmen und Schule?

Sehr. Einmal wurden wir gefragt, wie man einen Kinofilm positionieren soll, ein anderes Mal ging es darum, Berufsausbildung wieder attraktiv zu machen. Wir haben immer versucht, unser Medienverhalten zu spiegeln. Das war für Firmen natürlich neu. Als wir 2015 mit Snapchat oder Instagram um die Ecke kamen, haben die uns ausgelacht. Aber sie wollten dann doch unsere Expertise.

Mittlerweile haben Sie sich auf ein neues Feld konzentriert: Banking. Ihr Start-up Bling bietet ein Konto für Kinder mit eigener Bezahlkarte und Hintertür für die Eltern, um immer einen Blick auf die Finanzen zu haben. Was wollen Sie erreichen?

Wir wollen den Kindern die Finanzkompetenz vermitteln, die sie in der Schule nicht mitbekommen. Jeder kennt den Satz des Pythagoras, aber um Finanzkompetenz steht es schlecht. Das wollen wir mit unserer Bling App und Karte ändern. Kinder können damit in Geschäften bezahlen und ihre Eltern können Zahlungen, Höhe und bestimmte Orte dafür freigeben, daneben gibt es Spartöpfe und Tipps und Tricks zum besseren Sparen. Für Kinder ist Bling ein Statussymbol, weil die Karte so cool ist, für die Eltern ist es der beste Weg, ihr Kind eigenverantwortlich zu erziehen.

Sie haben zuletzt Geld von Investoren bekommen. Wie viel war das?

Das kann ich leider nicht sagen. Wir haben aber einige institutionelle Investoren wie La Famiglia und auch Business Angels, darunter Verena Pausder, Ben Telling und andere. Ich finde, das spricht schon für sich. Wichtig war uns dabei, strategische Partner zu finden, die auch langfristig mit uns wachsen können und die das Zielpublikum verstehen: Familien. Diese Zielgruppe wird bisher nämlich vernachlässigt, dabei glaube ich, dass sie eine hohe Zahlungsbereitschaft hat und entsprechend auch ein gutes Geschäftsmodell möglich ist.

Verdienen Sie Geld mit Ihrer Idee?

Bisher nicht, weil wir sehr stark wachsen. Die Eltern zahlen aber jetzt schon monatliche Beiträge, die uns bei der Monetarisierung helfen. Da sind wir anderen Start-ups voraus. Und bedenken Sie: Uns gibt es erst seit Juni 2022. Wir haben noch viel vor.

Vielen Dank für das Gespräch.

„Mit sechs Jahren habe ich meine erste PowerPoint-Präsentationen gebastelt”

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„Mit sechs Jahren habe ich meine erste PowerPoint-Präsentationen gebastelt”

7.11.2022

Nils Wischmeyer

Nils Feigenwinter ist so etwas wie ein Wunderkind: erster Job mit zehn Jahren, erstes Medienunternehmen mit 15 Jahren, mittlerweile Start-up-Unternehmer. Wie tickt so einer? Ein Gespräch über Familien, Business-Telefonate auf dem Schulhof und sein neuestes Projekt.

Nils Feigenwinter hat es mal wieder geschafft. Nach einem steilen Aufstieg aus dem Kinderzimmer zum Moderator, Medienunternehmer und schließlich Start-up-Gründer, konnte der 22-Jährige erst vor wenigen Wochen gleich mehrere große Namen für sein neuestes Projekt, Bling, gewinnen. Verena Pausder ist eingestiegen und dazu Ben Tellings. Was hat Feigenwinter vor? Ein Gespräch über frühe Anfänge, freie Tage und den Drang, etwas zu verändern.

Herr Feigenwinter, was haben Sie sich zuletzt geleistet?

Zuletzt geleistet habe ich mir ein Wochenende Auszeit. Ich war mit meiner Freundin Regenwandern an einem Sonntag und habe mir den Luxus gegönnt, mein Handy einfach im Auto zu lassen, das mache ich sonst nie. In meiner Position ist Zeit längst ein größerer Luxus als Geld oder Materielles.

Wer ruft Sie denn an einem Sonntag an?

Wir bauen mit Bling die erste Finanz-App mit Prepaid-Karte für Kinder auf und haben tausende aktive Familien. Diese zählen auf unseren Service und kennen keinen Sonntag oder 9-to-5. Das gilt entsprechend auch für unser Operations-Team.

Delegieren ist nicht Ihre Stärke, oder?

Das müsste man die Personen fragen, an die ich delegiere. Natürlich kann ich mich auf mein Team verlassen. Aber aufgrund meiner Laufbahn habe ich eine starke Hands-on-Mentalität. Ich frage mich immer: Kann ich es nicht kurz selbst machen? In dieser frühen Phase des Unternehmens ist die Antwort noch öfters „ja”.

Sie sagen, dieser Drang kommt aus Ihrer Laufbahn. Wann hat die begonnen?

Ich bin mit zehn Jahren das erste Mal als Moderator im Radio und auch im Fernsehen aufgetreten, damals im SRF, dem öffentlich-rechtlichen Programm der Schweiz. Dort habe ich früh viel Erfahrung gesammelt und wurde dann auch angefragt, Referate und Panels bei Unternehmen zu halten. Die wollten wissen: Wie tickt Deine Generation? Das habe ich Ihnen erklärt.

Als Zehnjähriger ein Unternehmen zu beraten, das klingt verrückt. Wie fühlte sich das an?

Ich bin da reingewachsen, aber ich wollte schon immer irgendwie mitreden und was gestalten. Mit sechs Jahren habe ich meine erste PowerPoint-Präsentationen gebastelt und bald darauf die ersten Magazine über unseren Heimrechner gedruckt. Ich hatte irgendwann Druckerverbot, weil in jeder Zahnarztpraxis ein selbst gestaltetes Magazin von mir herumlag. Der pro-aktive Nils, der war schon immer vorhanden.

In jungen Jahren eine Power-Point-Präsentation zu bauen. Wie kommt man denn auf sowas?

Ich habe im gleichen Alter auch Trickfilme geschnitten. Wir hatten zuhause einen iMac, den alle benutzen durften. Dort durfte ich einmal am pro Woche für 30 Minuten Karlsson vom Dach spielen, ein Vorschulspiel, das ich aber öde fand. Ich habe stattdessen die anderen Programme ausprobiert und bin schnell dazu übergegangen, zu produzieren statt zu konsumieren.

Was verdient man mit zehn Jahren als Berater?

Als minderjähriger Moderator durfte man gar nichts verdienen, das ging rechtlich nicht. Auch über die Berateraufträge war das schwierig, weil ich noch nicht volljährig war. Später bei meinen Gründungen hatte ich das Problem auch noch. Ich musste mir ständig die Kreditkarte von Mama, Papa oder meinen Großeltern leihen, wenn ich irgendwas für ein Geschäft beschaffen wollte. Das war irre.

Sie sind den Medien immerhin treu geblieben und haben mit 15 Jahren Tize gegründet. Für all diejenigen, die es nicht kennen: Was war das?

Tize war und ist die größte Schüler- und Studentenzeitung in der Schweiz. Wir haben früh verstanden, dass eine Zeitung nur hyperlokal und digital funktioniert. Also konnten Schüler in Schule A andere Nachrichten lesen als Schüler in Schule B. Bei denen einen ging es um ihre Lehrer, bei den anderen vielleicht um Gerüchte aus der eigenen Schule. Das zu verstehen, hat uns schnell zu einem wichtigen Medium mit zehntausenden Klicks und 50 Jungjournalisten gemacht. Das Magazin besteht auch bis heute noch. Daneben haben wir eine Agentur eröffnet, über die wir uns finanziert haben. Dort haben wir mit Marken gemeinsam Werbung für eine junge Zielgruppe entwickelt, die unter anderem auch bei Tize ausgespielt wurde.

Und das alles ging einfach so neben der Schule?

Es war ein vor, während und nach der Schule. Immer. Es gab zwar viel Verständnis an meiner Schule, aber es gab sicherlich niemanden, der in der fünf- oder zehn-Minuten-Pause so oft auf der Terrasse oder dem Flur ein Business-Telefonat führen musste. Die meisten Verwarnungen für Handykonsum hatte ich sicherlich.

Wie ernst haben Unternehmen sie genommen so zwischen Unternehmen und Schule?

Sehr. Einmal wurden wir gefragt, wie man einen Kinofilm positionieren soll, ein anderes Mal ging es darum, Berufsausbildung wieder attraktiv zu machen. Wir haben immer versucht, unser Medienverhalten zu spiegeln. Das war für Firmen natürlich neu. Als wir 2015 mit Snapchat oder Instagram um die Ecke kamen, haben die uns ausgelacht. Aber sie wollten dann doch unsere Expertise.

Mittlerweile haben Sie sich auf ein neues Feld konzentriert: Banking. Ihr Start-up Bling bietet ein Konto für Kinder mit eigener Bezahlkarte und Hintertür für die Eltern, um immer einen Blick auf die Finanzen zu haben. Was wollen Sie erreichen?

Wir wollen den Kindern die Finanzkompetenz vermitteln, die sie in der Schule nicht mitbekommen. Jeder kennt den Satz des Pythagoras, aber um Finanzkompetenz steht es schlecht. Das wollen wir mit unserer Bling App und Karte ändern. Kinder können damit in Geschäften bezahlen und ihre Eltern können Zahlungen, Höhe und bestimmte Orte dafür freigeben, daneben gibt es Spartöpfe und Tipps und Tricks zum besseren Sparen. Für Kinder ist Bling ein Statussymbol, weil die Karte so cool ist, für die Eltern ist es der beste Weg, ihr Kind eigenverantwortlich zu erziehen.

Sie haben zuletzt Geld von Investoren bekommen. Wie viel war das?

Das kann ich leider nicht sagen. Wir haben aber einige institutionelle Investoren wie La Famiglia und auch Business Angels, darunter Verena Pausder, Ben Telling und andere. Ich finde, das spricht schon für sich. Wichtig war uns dabei, strategische Partner zu finden, die auch langfristig mit uns wachsen können und die das Zielpublikum verstehen: Familien. Diese Zielgruppe wird bisher nämlich vernachlässigt, dabei glaube ich, dass sie eine hohe Zahlungsbereitschaft hat und entsprechend auch ein gutes Geschäftsmodell möglich ist.

Verdienen Sie Geld mit Ihrer Idee?

Bisher nicht, weil wir sehr stark wachsen. Die Eltern zahlen aber jetzt schon monatliche Beiträge, die uns bei der Monetarisierung helfen. Da sind wir anderen Start-ups voraus. Und bedenken Sie: Uns gibt es erst seit Juni 2022. Wir haben noch viel vor.

Vielen Dank für das Gespräch.

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Über den Autor

Nils Wischmeyer

„Mit sechs Jahren habe ich meine erste PowerPoint-Präsentationen gebastelt”„Mit sechs Jahren habe ich meine erste PowerPoint-Präsentationen gebastelt”

Nils Wischmeyer schreibt über Finanzmärkte, Geldanlage, Banken, Bankenregulierung und Wirtschaftskriminalität.

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