Interviews

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„Wir mussten viel Lobbyarbeit leisten“

28.4.2022

Frau Schröder, was haben Sie sich zuletzt geleistet?

Oh, da muss ich kurz nachdenken. Ich glaube, meine letztere größere Anschaffung war ein Rennrad, das ich mir vor ein, zwei Jahren gekauft habe.

Haben Sie das Rad nur mit gutem Vorsatz gekauft oder nutzen Sie es wirklich?

Ich fahre oft Rennrad, das ist mein Sport. Ich war damit auch schon in den Pyrenäen und den Alpen, letztens auch auf Sardinien. Das ist ungefähr seit vier Jahren mein Hobby.

Warum ausgerechnet Rennradfahren? Joggen wäre doch viel unkomplizierter.

Das mache ich auch noch, gerade wenn ich auf Reisen bin. Diese Sportart belastet aber mehr die Gelenke. Ich wandere auch gerne durch die Berge. Vor einiger Zeit habe ich mich dann in Frankfurt einem Fahrrad-Sportclub angeschlossen, dort fuhren viele Mitglieder Rennrad und haben mich überredet, das auch mal auszuprobieren. Ich finde, das ist eine schöne Sportart, sie weckt meinen Ehrgeiz. Wenn ich einen bestimmten Alpenpass durchqueren will, ist es eine Herausforderung, die mir auch meine Grenzen aufzeigt.

Auch Ihre Entscheidung, sich 2006 mit einer Gesellschaft zum Thema Mikrofinanz selbstständig zu machen, klingt ehrgeizig. Wie kamen Sie denn auf diese Idee?

Ich habe das Thema Mikrokredite 2005 kennengelernt. Damals kam eine Mitarbeiterin der Förderbank KfW privat auf mich zu, weil sie einen Mikrofinanzfonds auflegen wollte. Ich war direkt begeistert von dieser Idee, aus Darlehen an Kleinunternehmer in Entwicklungsländern ein Finanzprodukt zu entwickeln. Also bin ich nach Peru geflogen, um mich mit eigenen Augen zu überzeugen, dass dieses Konzept funktioniert. Und dann habe ich den Sprung ins kalte Wasser gewagt und die Invest in Visions GmbH gegründet.

2011 legten Sie dann den ersten Mikrofinanzfonds für private Investoren auf. Wieso dauerte das sechs Jahre?

Wir mussten viel Lobbyarbeit leisten, bei Verbänden, im Bundesfinanzministerium. Es gab 2007 schon einen ersten Anlauf, aber damals waren die gesetzlichen Vorgaben zu streng. Dann wurden – auch dank unserer Lobbyarbeit – die Gesetze angepasst und wir konnten loslegen.

Hatten Anleger zu diesem Zeitpunkt überhaupt dieses Thema auf dem Schirm?

Damals war das Thema überhaupt nicht bekannt. Mich hatten auch viele gefragt, wieso ich das jetzt mache, schließlich war ich in einer guten Position bei Schroders Asset Management. Aber ich hatte keine Lust mehr, den 395. Aktienfonds aufzulegen, der sich nur minimal von den anderen unterscheidet. Mir fehlte in meinem Job das Gefühl, etwas in der Welt zu bewirken – und das, obwohl es eigentlich einen großen Unterschied machen kann, in was Anleger ihr Geld investieren. Den Begriff „Impact Investment“ hatte damals aber kaum jemand gehört. Bei meiner Abschiedsparty witzelten meine Kollegen, dass ich bestimmt demnächst mit Poncho und Birkenstocks auftauchen würde – diesen Ruf hatte Impact Investment damals.

Heute steht das Wort „Impact Investment“ aber eher für schöne Marketing-Versprechen. Was bewirke ich denn konkret, wenn ich in Ihren Mikrofinanzfonds investiere?

Sie sprechen da etwas Richtiges an, es gibt in der Branche viel Greenwashing oder Impact-Washing. Wenn ich in einen nachhaltigen Aktienfonds investiere, kann ich da wirklich einen Impact erzielen, wenn der Portfoliomanager eine Aktie kauft und in zwei Monaten verkauft? Ganz ehrlich: Ich glaube nicht. Unser Fonds funktioniert anders. Wir vergeben Darlehen an Mikrofinanzinstitute in Entwicklungsländern, die dieses Geld verwenden, um wiederum Menschen ein Darlehen zu geben, die sich eine Existenz aufbauen wollen.

Was sind denn Mikrofinanzinstitute?

Das sind im Prinzip Banken in Entwicklungsländern, die sich auf eine Zielgruppe fokussiert haben, die normalerweise keinen Zugang zu Finanzdienstleistungen erhält. Die Menschen in dieser Zielgruppe sind in der Regel arm und können keine Sicherheiten bieten. Oder sie wohnen so weit draußen auf dem Land, dass sie keinen Zugang zur Finanzinfrastruktur haben.

Verstehe ich das richtig: Sie vergeben Darlehen an eine Art Bank, die Menschen einen Kredit geben, die eigentlich nicht kreditwürdig sind. Ist das nicht hochriskant?

Diese Ängste kann ich verstehen, aber ich kann auch sagen: Die durchschnittliche Rückzahlungsquote dieser Darlehen liegt bei 97 Prozent. Das heißt, nur drei Prozent der Kredite werden nicht zurückgezahlt. Außerdem sind die Darlehensgrößen sehr überschaubar, wir sprechen hier von einem Durchschnitt von 1.200 US-Dollar pro Darlehen. Wir haben also ein sehr kleinteiliges Portfolio und die Risiken sind sehr, sehr breit diversifiziert. Zudem sind diese drei Prozent Ausfälle zunächst das Problem der Mikrofinanzinstitute, wir vergeben die Darlehen ja nicht direkt. Die Mikrofinanzinstitute berücksichtigen Kreditausfälle in ihren operativen Kosten. Wir selbst haben noch keine Ausfälle gehabt.

Wieso fallen so wenige Kredite aus?

Die Kreditnehmer in den Ländern vor Ort arbeiten oft im Dienstleistungssektor oder der Landwirtschaft. Sie verkaufen Waren am Straßenrand, fahren Taxi, oder bestellen Felder. Den Kredit benötigen sie, um ihren Stand zu vergrößern, ein besseres Fahrzeug zu kaufen oder ein größeres Feld. Dank dieser – aus unserer Sicht kleinen – Investitionen erhöhen sich ihre Margen stark, oft liegen sie dann bei 50 Prozent oder sogar höher. Deshalb sind sie auch in der Lage, die Kredite zurückzuzahlen. Obwohl die Zinsen im Schnitt bei 24 Prozent liegen.

Ist das nicht viel zu hoch?

Für unsere Verhältnisse schon, aber das sind die Zinssätze in den lokalen Währungen, das darf man nicht vergessen. Aber natürlich gibt es unter den Mikrokreditgebern auch schwarze Schafe, die deutlich höhere Zinsen nehmen als das, was marktüblich ist. Mit denen arbeiten wir nicht zusammen. Die Mikrokreditgeber, mit denen wir kooperieren, achten darauf, dass sich die Kreditnehmer nicht überschulden.

Haben Sie denn auch schon persönlich Menschen getroffen, deren Mikrokredite durch Ihren Fonds finanziert wurden?

Ja, und das ist ein absolut großartiges Gefühl. Ich habe zum Beispiel mal eine Woche bei einer Familie in Uganda übernachtet. Der Vater hatte ein Darlehen über 500 US-Dollar bekommen und davon Land gekauft, um Kaffee anzupflanzen. Sein größter Wunsch war es, mit den Erträgen seinen Kindern die Schulbildung zu finanzieren und das hat er geschafft. Er hat elf Kinder und alle konnten die Schule besuchen. Zwei waren schon an der Uni. Sowas ermutigt mich, weiter an das Konzept Mikrofinanz zu glauben.

Zur Person: Edda Schröder wurde 1964 in einem kleinen Dorf in Ostwestfahlen geboren und absolvierte erste eine Banklehre und dann ein BWL-Studium. Bevor sie 2006 Invest in Visions gründete, arbeitete sie bei Schroders Asset Management. 2011 legte sie den ersten deutschen Mikrofinanzfonds für Privatanleger auf. Der Fonds vergibt Darlehen an Mikrofinanzinstitute in Entwicklungsländern. Diese Institute vergeben Darlehen an Kleinunternehmer, die für einen klassischen Kredit nicht in Frage kommen, aber ihr Geschäft erweitern wollen. Invest in Visions verwaltete 2021 ein Vermögen in Höhe von 959,5 Millionen Euro.

„Wir mussten viel Lobbyarbeit leisten“

Interviews

„Wir mussten viel Lobbyarbeit leisten“

28.4.2022

Judith Henke

Edda Schröder ist Gründerin von „Invest in Visions“ und Pionierin im Bereich „Impact Investment.“ Sie hat den ersten deutschen Mikrofinanzfonds für Privatanleger aufgelegt. Im Interview spricht sie darüber, wie Kaffeeanbau die Bildung von elf Kindern ermöglichen kann und erklärt, warum Rennradfahren ihren Ehrgeiz weckt.

Frau Schröder, was haben Sie sich zuletzt geleistet?

Oh, da muss ich kurz nachdenken. Ich glaube, meine letztere größere Anschaffung war ein Rennrad, das ich mir vor ein, zwei Jahren gekauft habe.

Haben Sie das Rad nur mit gutem Vorsatz gekauft oder nutzen Sie es wirklich?

Ich fahre oft Rennrad, das ist mein Sport. Ich war damit auch schon in den Pyrenäen und den Alpen, letztens auch auf Sardinien. Das ist ungefähr seit vier Jahren mein Hobby.

Warum ausgerechnet Rennradfahren? Joggen wäre doch viel unkomplizierter.

Das mache ich auch noch, gerade wenn ich auf Reisen bin. Diese Sportart belastet aber mehr die Gelenke. Ich wandere auch gerne durch die Berge. Vor einiger Zeit habe ich mich dann in Frankfurt einem Fahrrad-Sportclub angeschlossen, dort fuhren viele Mitglieder Rennrad und haben mich überredet, das auch mal auszuprobieren. Ich finde, das ist eine schöne Sportart, sie weckt meinen Ehrgeiz. Wenn ich einen bestimmten Alpenpass durchqueren will, ist es eine Herausforderung, die mir auch meine Grenzen aufzeigt.

Auch Ihre Entscheidung, sich 2006 mit einer Gesellschaft zum Thema Mikrofinanz selbstständig zu machen, klingt ehrgeizig. Wie kamen Sie denn auf diese Idee?

Ich habe das Thema Mikrokredite 2005 kennengelernt. Damals kam eine Mitarbeiterin der Förderbank KfW privat auf mich zu, weil sie einen Mikrofinanzfonds auflegen wollte. Ich war direkt begeistert von dieser Idee, aus Darlehen an Kleinunternehmer in Entwicklungsländern ein Finanzprodukt zu entwickeln. Also bin ich nach Peru geflogen, um mich mit eigenen Augen zu überzeugen, dass dieses Konzept funktioniert. Und dann habe ich den Sprung ins kalte Wasser gewagt und die Invest in Visions GmbH gegründet.

2011 legten Sie dann den ersten Mikrofinanzfonds für private Investoren auf. Wieso dauerte das sechs Jahre?

Wir mussten viel Lobbyarbeit leisten, bei Verbänden, im Bundesfinanzministerium. Es gab 2007 schon einen ersten Anlauf, aber damals waren die gesetzlichen Vorgaben zu streng. Dann wurden – auch dank unserer Lobbyarbeit – die Gesetze angepasst und wir konnten loslegen.

Hatten Anleger zu diesem Zeitpunkt überhaupt dieses Thema auf dem Schirm?

Damals war das Thema überhaupt nicht bekannt. Mich hatten auch viele gefragt, wieso ich das jetzt mache, schließlich war ich in einer guten Position bei Schroders Asset Management. Aber ich hatte keine Lust mehr, den 395. Aktienfonds aufzulegen, der sich nur minimal von den anderen unterscheidet. Mir fehlte in meinem Job das Gefühl, etwas in der Welt zu bewirken – und das, obwohl es eigentlich einen großen Unterschied machen kann, in was Anleger ihr Geld investieren. Den Begriff „Impact Investment“ hatte damals aber kaum jemand gehört. Bei meiner Abschiedsparty witzelten meine Kollegen, dass ich bestimmt demnächst mit Poncho und Birkenstocks auftauchen würde – diesen Ruf hatte Impact Investment damals.

Heute steht das Wort „Impact Investment“ aber eher für schöne Marketing-Versprechen. Was bewirke ich denn konkret, wenn ich in Ihren Mikrofinanzfonds investiere?

Sie sprechen da etwas Richtiges an, es gibt in der Branche viel Greenwashing oder Impact-Washing. Wenn ich in einen nachhaltigen Aktienfonds investiere, kann ich da wirklich einen Impact erzielen, wenn der Portfoliomanager eine Aktie kauft und in zwei Monaten verkauft? Ganz ehrlich: Ich glaube nicht. Unser Fonds funktioniert anders. Wir vergeben Darlehen an Mikrofinanzinstitute in Entwicklungsländern, die dieses Geld verwenden, um wiederum Menschen ein Darlehen zu geben, die sich eine Existenz aufbauen wollen.

Was sind denn Mikrofinanzinstitute?

Das sind im Prinzip Banken in Entwicklungsländern, die sich auf eine Zielgruppe fokussiert haben, die normalerweise keinen Zugang zu Finanzdienstleistungen erhält. Die Menschen in dieser Zielgruppe sind in der Regel arm und können keine Sicherheiten bieten. Oder sie wohnen so weit draußen auf dem Land, dass sie keinen Zugang zur Finanzinfrastruktur haben.

Verstehe ich das richtig: Sie vergeben Darlehen an eine Art Bank, die Menschen einen Kredit geben, die eigentlich nicht kreditwürdig sind. Ist das nicht hochriskant?

Diese Ängste kann ich verstehen, aber ich kann auch sagen: Die durchschnittliche Rückzahlungsquote dieser Darlehen liegt bei 97 Prozent. Das heißt, nur drei Prozent der Kredite werden nicht zurückgezahlt. Außerdem sind die Darlehensgrößen sehr überschaubar, wir sprechen hier von einem Durchschnitt von 1.200 US-Dollar pro Darlehen. Wir haben also ein sehr kleinteiliges Portfolio und die Risiken sind sehr, sehr breit diversifiziert. Zudem sind diese drei Prozent Ausfälle zunächst das Problem der Mikrofinanzinstitute, wir vergeben die Darlehen ja nicht direkt. Die Mikrofinanzinstitute berücksichtigen Kreditausfälle in ihren operativen Kosten. Wir selbst haben noch keine Ausfälle gehabt.

Wieso fallen so wenige Kredite aus?

Die Kreditnehmer in den Ländern vor Ort arbeiten oft im Dienstleistungssektor oder der Landwirtschaft. Sie verkaufen Waren am Straßenrand, fahren Taxi, oder bestellen Felder. Den Kredit benötigen sie, um ihren Stand zu vergrößern, ein besseres Fahrzeug zu kaufen oder ein größeres Feld. Dank dieser – aus unserer Sicht kleinen – Investitionen erhöhen sich ihre Margen stark, oft liegen sie dann bei 50 Prozent oder sogar höher. Deshalb sind sie auch in der Lage, die Kredite zurückzuzahlen. Obwohl die Zinsen im Schnitt bei 24 Prozent liegen.

Ist das nicht viel zu hoch?

Für unsere Verhältnisse schon, aber das sind die Zinssätze in den lokalen Währungen, das darf man nicht vergessen. Aber natürlich gibt es unter den Mikrokreditgebern auch schwarze Schafe, die deutlich höhere Zinsen nehmen als das, was marktüblich ist. Mit denen arbeiten wir nicht zusammen. Die Mikrokreditgeber, mit denen wir kooperieren, achten darauf, dass sich die Kreditnehmer nicht überschulden.

Haben Sie denn auch schon persönlich Menschen getroffen, deren Mikrokredite durch Ihren Fonds finanziert wurden?

Ja, und das ist ein absolut großartiges Gefühl. Ich habe zum Beispiel mal eine Woche bei einer Familie in Uganda übernachtet. Der Vater hatte ein Darlehen über 500 US-Dollar bekommen und davon Land gekauft, um Kaffee anzupflanzen. Sein größter Wunsch war es, mit den Erträgen seinen Kindern die Schulbildung zu finanzieren und das hat er geschafft. Er hat elf Kinder und alle konnten die Schule besuchen. Zwei waren schon an der Uni. Sowas ermutigt mich, weiter an das Konzept Mikrofinanz zu glauben.

Zur Person: Edda Schröder wurde 1964 in einem kleinen Dorf in Ostwestfahlen geboren und absolvierte erste eine Banklehre und dann ein BWL-Studium. Bevor sie 2006 Invest in Visions gründete, arbeitete sie bei Schroders Asset Management. 2011 legte sie den ersten deutschen Mikrofinanzfonds für Privatanleger auf. Der Fonds vergibt Darlehen an Mikrofinanzinstitute in Entwicklungsländern. Diese Institute vergeben Darlehen an Kleinunternehmer, die für einen klassischen Kredit nicht in Frage kommen, aber ihr Geschäft erweitern wollen. Invest in Visions verwaltete 2021 ein Vermögen in Höhe von 959,5 Millionen Euro.

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Über den Autor

Judith Henke

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