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„Ich war auf dem Gehaltslevel, bei dem es hieß: Jetzt oder nie“

28.8.2023

Direkt aus seiner Berliner Wohnung meldet sich der Mann, der DHL, Hermes und Co. das Fürchten lehren will. Wobei, eigentlich sieht Ben Stolze sein Logistik-Start-up Urbify mehr als Ergänzung zum bestehenden Angebot an Versandfirmen. Das Unternehmen bietet die Auslieferung von Paketen für Onlineshops an, am selben oder nächsten Tag, mit ungewöhnlich hoher Zustellquote. Im Interview spricht er über das Besondere an seinem Unternehmen, warum er trotzdem kein Fan der Konsumgesellschaft ist und welche Rolle der Vater eines Studienkollegen für seine Firma spielte.

Herr Stolze, was haben Sie sich zuletzt geleistet?

Die allerneueste Anschaffung war ein Fahrrad, ein Fixie, um genau zu sein. Außerdem habe ich mir einen langen Urlaub gegönnt. Grundsätzlich ist mir Konsum nicht so wichtig. Für zwei Dinge gebe ich gerne Geld aus: Urlaub und Essen. Ich würde mich als „Foodie“ bezeichnen, der auch mal gern in Sternerestaurants geht.

Spielte Konsum in Ihrer Jugend eine größere Rolle?

Das würde ich nicht sagen. Ich bin schon gutbürgerlich, also privilegiert aufgewachsen. Viele unterschätzen ja, wie gut es Ihnen eigentlich geht, das ist mir rückblickend schon klar. Aber ein großes Thema war Geld bei uns in der Familie nie. Man ging damit entspannt um.

Sie selbst sind also kein Konsummensch, Ihr Unternehmen Urbify befeuert mit seiner Next-Day-Delivery aber doch schon die Konsumgesellschaft.

Der Widerspruch ist mir natürlich auch bewusst. Aber ich kann ihn für mich durchaus auflösen. Eine garantierte Lieferung innerhalb von zehn Minuten halte ich zum Beispiel für Quatsch, auch Same-Day-Lieferungen halte ich bis auf einige Produktkategorien für schwierig. Nicht nur aus moralischen Gründen: Die Anbieter im Markt, die dieses „Schneller, immer schneller“ propagiert haben, sind mittlerweile alle entweder pleite oder verkauft. Lieferung am nächsten Tag finde ich aber vertretbar, das lohnt sich ökonomisch für den Logistiker und bringt dem Kunden den gewünschten Komfort.

Würden Sie selbst als Kunde auch auf eine Lieferung am nächsten Tag bestehen?

Ich bin zwar persönlich recht ungeduldig, aber nicht unbedingt. Ich habe Urbify auch nicht gegründet, um ein persönliches Problem von mir zu lösen, das war nie meine Motivation.

Was hat Sie stattdessen motiviert?

Ich hatte schon immer den Gedanken im Hinterkopf, irgendwann ein Unternehmen zu gründen. Schon im Studium habe ich nebenbei vertragsfreie iPhones in den Benelux-Ländern und Großbritannien eingekauft und sie in Deutschland wieder verkauft, wo es solche vertragsfreien Angebote damals nicht gab.

Warum sind Sie nicht dabei geblieben?

Ich wollte erstmal promovieren, das ging einfacher in Kombination mit einer Festanstellung, die ich dann auch bei Volkswagen bekommen habe. Da habe ich mich bereits mit dem Thema Smart Mobility befasst, später bin ich zu Porsche Consulting gewechselt und habe mich auch da viel mit der Zukunft der Mobilität beschäftigt.

Vermutlich haben Sie dort doch auch ganz gut verdient. Warum haben Sie aufgehört?

Ich war langsam auf einem Gehaltslevel, bei dem es zunehmend schwieriger wurde, sich selbst gegenüber zu rechtfertigen, das hinter sich zu lassen und nochmal eine Firma aufzubauen. Mir war also klar: Jetzt oder nie. Da ich gleichzeitig keine großen Verpflichtungen hatte – etwa Kinder – war 2021 der perfekte Zeitpunkt.

Warum eigentlich dieser tiefe Wunsch, zu gründen? Gab es ein Vorbild, das Sie inspiriert hat?

Da gab es verschiedene Menschen, aber wenn ich einen hervorheben müsste, dann den Vater eines Studienkollegen. Er hatte eine Firma für Medizintechnik und war in diesem Bereich sehr erfolgreich. Er hat immer gesagt: Triff nie eine Entscheidung gegen die Mitarbeiter und für das schnelle Geld.

Das klingt nach einem sehr klassischen Unternehmeransatz, was in der Start-up-Branche eher ungewöhnlich ist.

Es hat mich aber sehr geprägt. Wir haben Urbify entsprechend lange gebootstraped, also aus eigenen Mitteln finanziert, ohne Risikokapitalgeber. Dadurch ist mein Bezug zu meiner Firma auch ein anderer, als ihn andere Gründer haben. Mir gehören immer noch über 50 Prozent, es gibt keinen Investor, der die Mehrheit übernommen hat.

Die Logistikbranche ist nicht unbedingt die schillerndste Industrie. Was hat Sie an ihr interessiert?

Mein letztes Projekt bei Porsche Consulting war im Logistikbereich. Nun bin ich zwar kein Experte, habe aber trotzdem schnell erkannt: Ein Großteil der Logistikwelt besteht aus Partnermanagement zwischen Unternehmen und Logistiker, zwischen Logistiker und Empfänger und so weiter. Das macht es aber oft schwierig, Qualität und Transparenz sicherzustellen.

Und das wollen Sie mit Urbify wie genau ändern?

Zunächst einmal: Wir machen kein Fulfillment wie viele andere Logistiker, wir kümmern uns wirklich ausschließlich um den Versand. Onlineshops, die uns als Service anbinden, können bis Mitternacht Bestellungen annehmen, die wir dann am nächsten Tag in zwölf deutschen Metropolregionen zustellen. Das bedeutet, wir nehmen die Pakete beim versendenden Unternehmen um 3 oder 4 Uhr morgens in Empfang. Warum ist das so wichtig? Ein Großteil des Umsatzes, gerade im E-Commerce, findet abends statt. Wir nehmen alle Bestellungen an, die bis Mitternacht getätigt werden, und stellen am Folgetag zu. Andere Anbieter holen die Sendungen bereits um 17 Uhr am Vortag am Lager des Shops ab, da bleibt natürlich viel auf der Strecke und wird dann erst zwei oder drei Tage nach der Bestellung zugestellt.

Und dann kommt es noch am selben Tag, an dem Urbify es annimmt, zum Empfänger?

Genau das ist der Plan. Unser Zustellfenster ist zwischen 16 und 21 Uhr, also zu einer Zeit, wo die meisten Leute auch wieder zuhause sind. Wir geben auch eine sehr genaue Prognose ab, sodass die Empfänger sich auf die Lieferung einstellen können. So bieten wir letztendlich höhere Transparenz und Verlässlichkeit als viele andere Logistiker. Und auch eine bessere Qualität. Wir stellen 99 Prozent der Sendungen beim ersten Versuch zu.

Und damit wollen Sie DHL den Rang ablaufen?

Nein, mit denen können wir nicht konkurrieren. Die haben aufgrund der schieren Masse viel geringere Kosten pro Paket. Und man muss auch sagen: Angesichts der Masse an Sendungen, die diese großen Carrier abwickeln, ist die Qualität dort immer noch ziemlich gut. Wir bieten einfach mehr Geschwindigkeit und Service als Premium Carrier, das ist unser Alleinstellungsmerkmal, mit dem wir uns klar abgrenzen.

Gerade in der Logistikbranche gibt es viel Missbrauch und Mitarbeiter, die ausgenutzt werden. Wie stellen Sie sicher, dass Sie Entscheidungen „für die Mitarbeiter und nicht für das schnelle Geld“ treffen, wie es Ihr Unternehmervorbild formulierte?

Wir haben auch durchaus Partner, also Subunternehmer. Wir legen aber großen Wert auf Etikette, also darauf, dass zum Beispiel alle Sozialabgaben gezahlt werden und dass den Mitarbeitern gegenüber Zahlungsziele eingehalten werden.

Arbeitszeiten und zu schwere Lieferungen sind auch immer wieder Gründe zur Klage.

Auch darauf achten wir sehr. Dank unseres Zustellfensters sind die Arbeitszeiten zum Glück recht klar begrenzt. Und was das Liefergewicht angeht: Ich achte sehr darauf, dass es keine Tour gibt, die ich nicht selbst fahren würde.

Vergangenes Jahr haben Sie sich erstmals einen Investor an Bord geholt. Ist das der Beginn Ihres Abschieds von Urbify?

Nein, keinesfalls. Wir haben uns das gut überlegt, mit dem Investor können wir nun weiter expandieren. Natürlich geografisch, aber auch auf anderen Feldern: Wir wollen unsere Fahrzeugflotte weiter elektrifizieren, Partnerschaften mit vergleichbaren Anbietern in anderen Ländern eingehen, auch das Thema Künstliche Intelligenz (KI) schauen wir uns an.

Vielen Dank für das Gespräch.

Zur Person: Ben Stolze ist CEO von Urbify, dem Start-up, das er 2021 auch gegründet hat. Zuvor arbeitete er im Bereich New Mobility für Porsche Consulting und bei Volkswagen an Digitalisierungsprojekten. Stolze hat in Münster und Maastricht studiert und in Information Management promoviert.

„Ich war auf dem Gehaltslevel, bei dem es hieß: Jetzt oder nie“

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„Ich war auf dem Gehaltslevel, bei dem es hieß: Jetzt oder nie“

28.8.2023

Lars-Thorben Niggehoff

Der Urbify-Gründer Ben Stolze spricht über die Idee hinter seinem Logistik-Start-up, seine Probleme mit Sofortlieferungen und die schwierige Entscheidung, wann man Gründer werden sollte.

Direkt aus seiner Berliner Wohnung meldet sich der Mann, der DHL, Hermes und Co. das Fürchten lehren will. Wobei, eigentlich sieht Ben Stolze sein Logistik-Start-up Urbify mehr als Ergänzung zum bestehenden Angebot an Versandfirmen. Das Unternehmen bietet die Auslieferung von Paketen für Onlineshops an, am selben oder nächsten Tag, mit ungewöhnlich hoher Zustellquote. Im Interview spricht er über das Besondere an seinem Unternehmen, warum er trotzdem kein Fan der Konsumgesellschaft ist und welche Rolle der Vater eines Studienkollegen für seine Firma spielte.

Herr Stolze, was haben Sie sich zuletzt geleistet?

Die allerneueste Anschaffung war ein Fahrrad, ein Fixie, um genau zu sein. Außerdem habe ich mir einen langen Urlaub gegönnt. Grundsätzlich ist mir Konsum nicht so wichtig. Für zwei Dinge gebe ich gerne Geld aus: Urlaub und Essen. Ich würde mich als „Foodie“ bezeichnen, der auch mal gern in Sternerestaurants geht.

Spielte Konsum in Ihrer Jugend eine größere Rolle?

Das würde ich nicht sagen. Ich bin schon gutbürgerlich, also privilegiert aufgewachsen. Viele unterschätzen ja, wie gut es Ihnen eigentlich geht, das ist mir rückblickend schon klar. Aber ein großes Thema war Geld bei uns in der Familie nie. Man ging damit entspannt um.

Sie selbst sind also kein Konsummensch, Ihr Unternehmen Urbify befeuert mit seiner Next-Day-Delivery aber doch schon die Konsumgesellschaft.

Der Widerspruch ist mir natürlich auch bewusst. Aber ich kann ihn für mich durchaus auflösen. Eine garantierte Lieferung innerhalb von zehn Minuten halte ich zum Beispiel für Quatsch, auch Same-Day-Lieferungen halte ich bis auf einige Produktkategorien für schwierig. Nicht nur aus moralischen Gründen: Die Anbieter im Markt, die dieses „Schneller, immer schneller“ propagiert haben, sind mittlerweile alle entweder pleite oder verkauft. Lieferung am nächsten Tag finde ich aber vertretbar, das lohnt sich ökonomisch für den Logistiker und bringt dem Kunden den gewünschten Komfort.

Würden Sie selbst als Kunde auch auf eine Lieferung am nächsten Tag bestehen?

Ich bin zwar persönlich recht ungeduldig, aber nicht unbedingt. Ich habe Urbify auch nicht gegründet, um ein persönliches Problem von mir zu lösen, das war nie meine Motivation.

Was hat Sie stattdessen motiviert?

Ich hatte schon immer den Gedanken im Hinterkopf, irgendwann ein Unternehmen zu gründen. Schon im Studium habe ich nebenbei vertragsfreie iPhones in den Benelux-Ländern und Großbritannien eingekauft und sie in Deutschland wieder verkauft, wo es solche vertragsfreien Angebote damals nicht gab.

Warum sind Sie nicht dabei geblieben?

Ich wollte erstmal promovieren, das ging einfacher in Kombination mit einer Festanstellung, die ich dann auch bei Volkswagen bekommen habe. Da habe ich mich bereits mit dem Thema Smart Mobility befasst, später bin ich zu Porsche Consulting gewechselt und habe mich auch da viel mit der Zukunft der Mobilität beschäftigt.

Vermutlich haben Sie dort doch auch ganz gut verdient. Warum haben Sie aufgehört?

Ich war langsam auf einem Gehaltslevel, bei dem es zunehmend schwieriger wurde, sich selbst gegenüber zu rechtfertigen, das hinter sich zu lassen und nochmal eine Firma aufzubauen. Mir war also klar: Jetzt oder nie. Da ich gleichzeitig keine großen Verpflichtungen hatte – etwa Kinder – war 2021 der perfekte Zeitpunkt.

Warum eigentlich dieser tiefe Wunsch, zu gründen? Gab es ein Vorbild, das Sie inspiriert hat?

Da gab es verschiedene Menschen, aber wenn ich einen hervorheben müsste, dann den Vater eines Studienkollegen. Er hatte eine Firma für Medizintechnik und war in diesem Bereich sehr erfolgreich. Er hat immer gesagt: Triff nie eine Entscheidung gegen die Mitarbeiter und für das schnelle Geld.

Das klingt nach einem sehr klassischen Unternehmeransatz, was in der Start-up-Branche eher ungewöhnlich ist.

Es hat mich aber sehr geprägt. Wir haben Urbify entsprechend lange gebootstraped, also aus eigenen Mitteln finanziert, ohne Risikokapitalgeber. Dadurch ist mein Bezug zu meiner Firma auch ein anderer, als ihn andere Gründer haben. Mir gehören immer noch über 50 Prozent, es gibt keinen Investor, der die Mehrheit übernommen hat.

Die Logistikbranche ist nicht unbedingt die schillerndste Industrie. Was hat Sie an ihr interessiert?

Mein letztes Projekt bei Porsche Consulting war im Logistikbereich. Nun bin ich zwar kein Experte, habe aber trotzdem schnell erkannt: Ein Großteil der Logistikwelt besteht aus Partnermanagement zwischen Unternehmen und Logistiker, zwischen Logistiker und Empfänger und so weiter. Das macht es aber oft schwierig, Qualität und Transparenz sicherzustellen.

Und das wollen Sie mit Urbify wie genau ändern?

Zunächst einmal: Wir machen kein Fulfillment wie viele andere Logistiker, wir kümmern uns wirklich ausschließlich um den Versand. Onlineshops, die uns als Service anbinden, können bis Mitternacht Bestellungen annehmen, die wir dann am nächsten Tag in zwölf deutschen Metropolregionen zustellen. Das bedeutet, wir nehmen die Pakete beim versendenden Unternehmen um 3 oder 4 Uhr morgens in Empfang. Warum ist das so wichtig? Ein Großteil des Umsatzes, gerade im E-Commerce, findet abends statt. Wir nehmen alle Bestellungen an, die bis Mitternacht getätigt werden, und stellen am Folgetag zu. Andere Anbieter holen die Sendungen bereits um 17 Uhr am Vortag am Lager des Shops ab, da bleibt natürlich viel auf der Strecke und wird dann erst zwei oder drei Tage nach der Bestellung zugestellt.

Und dann kommt es noch am selben Tag, an dem Urbify es annimmt, zum Empfänger?

Genau das ist der Plan. Unser Zustellfenster ist zwischen 16 und 21 Uhr, also zu einer Zeit, wo die meisten Leute auch wieder zuhause sind. Wir geben auch eine sehr genaue Prognose ab, sodass die Empfänger sich auf die Lieferung einstellen können. So bieten wir letztendlich höhere Transparenz und Verlässlichkeit als viele andere Logistiker. Und auch eine bessere Qualität. Wir stellen 99 Prozent der Sendungen beim ersten Versuch zu.

Und damit wollen Sie DHL den Rang ablaufen?

Nein, mit denen können wir nicht konkurrieren. Die haben aufgrund der schieren Masse viel geringere Kosten pro Paket. Und man muss auch sagen: Angesichts der Masse an Sendungen, die diese großen Carrier abwickeln, ist die Qualität dort immer noch ziemlich gut. Wir bieten einfach mehr Geschwindigkeit und Service als Premium Carrier, das ist unser Alleinstellungsmerkmal, mit dem wir uns klar abgrenzen.

Gerade in der Logistikbranche gibt es viel Missbrauch und Mitarbeiter, die ausgenutzt werden. Wie stellen Sie sicher, dass Sie Entscheidungen „für die Mitarbeiter und nicht für das schnelle Geld“ treffen, wie es Ihr Unternehmervorbild formulierte?

Wir haben auch durchaus Partner, also Subunternehmer. Wir legen aber großen Wert auf Etikette, also darauf, dass zum Beispiel alle Sozialabgaben gezahlt werden und dass den Mitarbeitern gegenüber Zahlungsziele eingehalten werden.

Arbeitszeiten und zu schwere Lieferungen sind auch immer wieder Gründe zur Klage.

Auch darauf achten wir sehr. Dank unseres Zustellfensters sind die Arbeitszeiten zum Glück recht klar begrenzt. Und was das Liefergewicht angeht: Ich achte sehr darauf, dass es keine Tour gibt, die ich nicht selbst fahren würde.

Vergangenes Jahr haben Sie sich erstmals einen Investor an Bord geholt. Ist das der Beginn Ihres Abschieds von Urbify?

Nein, keinesfalls. Wir haben uns das gut überlegt, mit dem Investor können wir nun weiter expandieren. Natürlich geografisch, aber auch auf anderen Feldern: Wir wollen unsere Fahrzeugflotte weiter elektrifizieren, Partnerschaften mit vergleichbaren Anbietern in anderen Ländern eingehen, auch das Thema Künstliche Intelligenz (KI) schauen wir uns an.

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Über den Autor

Lars-Thorben Niggehoff

„Ich war auf dem Gehaltslevel, bei dem es hieß: Jetzt oder nie“„Ich war auf dem Gehaltslevel, bei dem es hieß: Jetzt oder nie“

Lars-Thorben Niggehoff schreibt über Immobilien, Start-Ups und Geldanlage.

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