Interviews

Podcast

„Ich habe nie nach einer Gehaltserhöhung gefragt”

28.3.2022

Daniel Goeudevert hat ein bewegtes Leben hinter sich. In Frankreich geboren,Kriegskind, Studium, Lehrer, dann Autoverkäufer und schließlich Bewerber um denPosten des VW-Vorstandschefs. Am Ende verlor der Mann, der in denNeunzigerjahren über Elektroautos nachdachte, den Kampf gegen Ferdinand Piëch.Zu Recht, wie Goeudevert sagt, der später mit Büchern über Gier (DasSeerosen-Prinzip: wie uns die Gier ruiniert) und sein Leben (Wie ein Vogel imAquarium: Aus dem Leben eines Managers) für literarisches Aufsehen sorgte.Heute ist er 80 Jahre alt und schaut zurück. 

Herr Goeudevert, was haben Sie sich zuletzt geleistet?

Ich bin bei uns zu Hause mit zuständig für den Einkauf. Ansonsten kaufe ich mir sehr viele Bücher, mein ganzes Büro steht voll. Ich kann heute wieder fünf oder sechs Stunden am Tag in einem Buch lesen. Zuletzt habe ich ein sehr gutes über die Bibel gelesen, obwohl ich Atheist bin. Ich vermute, ich suche darin die Bestätigung, dass ich mit meiner These richtig liege und es nach dem Leben nichts mehr gibt.

Haus, Auto, Klavier: Kaufen Sie gar keine größeren Dinge mehr?

Nein, nein, ich bin mit meiner Frau, die ich sehr liebe und mit der ich sehr glücklich bin, auf der letzten Strecke nach einem Marathon. Heutzutage glauben die jungen Menschen alle, dass das ein 100-Meter-Lauf sei, aber es ist ein Langlauf. Wir sehen schon die Zielgerade, auch wenn das am Ende natürlich kein richtiges Ziel ist, der Tod. Größere Anschaffungen tätigen wir wenn dann noch für die Kinder.

Sie waren Chef bei Ford Deutschland und später VW-Vorstand. Was haben Sie denn mit dem ganzen Geld gemacht?

Ich habe nie schlecht verdient, aber zu meiner Zeit gab es keine außergewöhnlichen Gehälter. Das hat erst in den Neunzigerjahren angefangen, als ich meine Karriere bereits beendet habe. Wenn ich, nehmen wir einfach eine Zahl, 100 verdient habe, dann hat mein Nachfolger 1000 verdient.

„Ich bin froh, ein Paradiesvogel zu sein”

Haben Sie etwa schlecht verhandelt?

Mir war Geld immer egal. Ich habe nie nach einer Gehaltserhöhung gefragt und heute lernen die jungen Menschen sowas in Büchern. Es ist mir fast peinlich, aber auf mich sind Leute zugekommen und haben mich gefragt: Warum hast du denn ein so niedriges Gehalt akzeptiert? Und ich wusste nicht einmal, was ich da gerade verdiene. Ich habe natürlich gemerkt, dass ich als Chef von Ford oder später als VW-Vorstand mehr Geld verdient habe als die anderen, aber ich wusste nie, was man in so einer Position wirklich verdienen kann. Ich war ja auch gar nicht vom Fach.

Sie haben mal als Lehrer angefangen. Warum hat es Sie in die Automobilbranche gezogen?

Da haben Sie mich an einem wunden Punkt erwischt. Da war der Grund tatsächlich das Geld. Wir hatten drei Kinder und ich habe in 16 Stunden als Lehrer die Woche zu wenig verdient. Also habe ich mir einen Job als Autoverkäufer gesucht und dann bin ich immer weiter aufgestiegen. Ich habe nie ganz verstanden, warum das so ist. Das habe ich erst im Nachhinein aus Büchern erfahren, wo alte Weggefährten sagten, ich hätte gute Entscheidungen getroffen oder dass ich nie einen Unterschied gemacht habe, ob ich mit dem Vorstand oder dem Fließbandmitarbeiter rede. Das hat offenbar einigen Leuten gefallen.

Sie haben sich bei ihrem Aufstieg nicht immer an die Regeln ihrer Industrie gehalten, galten als Paradiesvogel. Warum?

Ich bin froh, ein Paradiesvogel zu sein. Besser als ein Warzenschwein. Aber ich habe die Bezeichnung sicherlich bekommen, weil ich anders gedacht habe. Bei Volkswagen haben wir an einem Elektroauto gearbeitet. Das war natürlich aus heutiger Sicht viel zu früh, aber ich hatte mit der EU gesprochen, ich habe mit Präsidenten gesprochen und die fanden die Idee gut. VW hätte damals damit anfangen sollen, aber die Bedenken waren viel zu groß. Das war als Autochef vielleicht nicht immer förderlich. Als ich dann im Gespräch war, Vorstand von VW zu werden, habe ich gegen Ferdinand Piëch verloren. Das war natürlich schade, aber vollkommen richtig. VW brauchte einen Macher, keinen Visionär.

„Der Vergleich ist eine Krankheit, eine Seuche”

Warum sind Sie dabei geblieben, wenn Ihre Ideen doch auf taube Ohren stießen?

Das war die Attraktivität des Jobs. Ich war ein kleiner Franzose in Deutschland und durfte eine ganze Firma leiten und durfte mit entscheiden über die Zukunft. Das war für mich ganz fantastisch. Diese Verantwortung ist etwas ganz Besonderes und ich konnte immer sagen: Ich bin zufrieden, ich bin glücklich, ich bin erfüllt von Freude und Genugtuung. Die Menschen müssen sich nicht fragen, ob sie mehr verdienen können, sondern ob sie glücklich in ihrem Job sind. Der Vergleich ist eine Krankheit, eine Seuche, die aus den USA kommt.

Wie meinen Sie das?

Angefangen hat das in den Neunzigern mit dem Shareholder-Value. Ab diesem Moment diente eine Firma nicht mehr den Mitarbeitern und der Wirtschaft, sondern nur noch den Aktionären – und die wollten Rendite sehen. Wenn man die Rendite nicht lieferte, dann sind die Aktionäre zu einer anderen Firma gegangen. Das ist heute wie ein Casino. Das war vorher so gar nicht wirklich vorstellbar, aber dann hat sich die ganze Wirtschaft darauf ausgerichtet und auch die Gehälter sind explodiert. Früher haben Chefs vielleicht vierzig- oder fünfzigmal mehr verdient als die Mitarbeiter, heute eher vierhundert- oder fünfhundertmal. Ist das fair? Oder dass ein einzelner Mensch so viel besitzt wie ein Staat? Da gibt es für mich keine Rechtfertigung für.

„Wir brauchen wieder mehr graue Töne”

Woher kam der Drang zum Shareholder-Value?

Der Fall der Mauer war entscheidend. In dem Moment glaubte der Kapitalismus, er habe gesiegt und es gab nichts mehr, woran er sich nicht messen musste. Es gab ab diesem Moment kein Limit mehr und der Westen schrie: Haha, wir haben gewonnen. Dabei hat die freie Marktwirtschaft eine Chance verpasst, über sich und ihren Sieg nachzudenken. Ich habe später viel mit Michail Gorbatschow gesprochen, dessen Stiftung ich aufgebaut habe. Der hat mir gesagt: Er wollte nicht das Ende des Kommunismus, er wollte ihn nur optimieren. Ist das furchtbar? Ich finde nicht. Ich finde, es braucht nicht immer schwarz oder weiß, Kapitalismus oder Kommunismus. Wir brauchen wieder mehr graue Töne.

Glauben Sie, dass es schlimmer geworden ist?

Die sozialen Medien führen das Ganze ad absurdum. Die Menschen auf Instagram machen den Wert des Geldes lächerlich. Hallo, ich kann ein Ei ohne Feuer kochen oder in Unterhose irgendwo rumstehen. Die Menschen bekommen dafür Geld und ganz schnell eine Million oder zwei. Millionär sein kann heute jeder, das ist nichts Besonderes mehr.

Sie waren immer sehr umtriebig. Was haben Sie noch vor in Ihrem Leben?

Ich möchte mit meiner Frau gemeinsam bis zu dem Zustand marschieren, den wir Tod nennen. Aber eigentlich möchte ich nichts mehr. Ich bin glücklich, ich bin zufrieden und meine Frau macht mich unglaublich glücklich. Ich würde nichts anders machen, wenn ich könnte.

Vielen Dank für das Gespräch.

Zur Person: Daniel Goeudevert ist 1942 in Reims, Frankreich geboren. Er begann seine Karriere als Lehrer, machte später aber Karriere in der Automobilbranche. Bei Citroen stieg er steil auf, wurde Generaldirektor der Deutschen Renault AG und später Vorstandsvorsitzender der Deutschen Fordwerke. Bekannt wurde er in Deutschlands als Vorstand des VW-Konzerns, den er 1993 verlassen hat. Anschließend widmete er sich einem Hochschulprojekt und dem Verfassen von Büchern.

„Ich habe nie nach einer Gehaltserhöhung gefragt”

Interviews

„Ich habe nie nach einer Gehaltserhöhung gefragt”

28.3.2022

Nils Wischmeyer

Daniel Goeudevert, Ex-VW-Vorstand und Elektroauto-Pionier über seinen Aufstieg vom Lehrer zum Autoboss, die Liebe zu seiner Frau und Gespräche mit Michail Gorbatschow.

Daniel Goeudevert hat ein bewegtes Leben hinter sich. In Frankreich geboren,Kriegskind, Studium, Lehrer, dann Autoverkäufer und schließlich Bewerber um denPosten des VW-Vorstandschefs. Am Ende verlor der Mann, der in denNeunzigerjahren über Elektroautos nachdachte, den Kampf gegen Ferdinand Piëch.Zu Recht, wie Goeudevert sagt, der später mit Büchern über Gier (DasSeerosen-Prinzip: wie uns die Gier ruiniert) und sein Leben (Wie ein Vogel imAquarium: Aus dem Leben eines Managers) für literarisches Aufsehen sorgte.Heute ist er 80 Jahre alt und schaut zurück. 

Herr Goeudevert, was haben Sie sich zuletzt geleistet?

Ich bin bei uns zu Hause mit zuständig für den Einkauf. Ansonsten kaufe ich mir sehr viele Bücher, mein ganzes Büro steht voll. Ich kann heute wieder fünf oder sechs Stunden am Tag in einem Buch lesen. Zuletzt habe ich ein sehr gutes über die Bibel gelesen, obwohl ich Atheist bin. Ich vermute, ich suche darin die Bestätigung, dass ich mit meiner These richtig liege und es nach dem Leben nichts mehr gibt.

Haus, Auto, Klavier: Kaufen Sie gar keine größeren Dinge mehr?

Nein, nein, ich bin mit meiner Frau, die ich sehr liebe und mit der ich sehr glücklich bin, auf der letzten Strecke nach einem Marathon. Heutzutage glauben die jungen Menschen alle, dass das ein 100-Meter-Lauf sei, aber es ist ein Langlauf. Wir sehen schon die Zielgerade, auch wenn das am Ende natürlich kein richtiges Ziel ist, der Tod. Größere Anschaffungen tätigen wir wenn dann noch für die Kinder.

Sie waren Chef bei Ford Deutschland und später VW-Vorstand. Was haben Sie denn mit dem ganzen Geld gemacht?

Ich habe nie schlecht verdient, aber zu meiner Zeit gab es keine außergewöhnlichen Gehälter. Das hat erst in den Neunzigerjahren angefangen, als ich meine Karriere bereits beendet habe. Wenn ich, nehmen wir einfach eine Zahl, 100 verdient habe, dann hat mein Nachfolger 1000 verdient.

„Ich bin froh, ein Paradiesvogel zu sein”

Haben Sie etwa schlecht verhandelt?

Mir war Geld immer egal. Ich habe nie nach einer Gehaltserhöhung gefragt und heute lernen die jungen Menschen sowas in Büchern. Es ist mir fast peinlich, aber auf mich sind Leute zugekommen und haben mich gefragt: Warum hast du denn ein so niedriges Gehalt akzeptiert? Und ich wusste nicht einmal, was ich da gerade verdiene. Ich habe natürlich gemerkt, dass ich als Chef von Ford oder später als VW-Vorstand mehr Geld verdient habe als die anderen, aber ich wusste nie, was man in so einer Position wirklich verdienen kann. Ich war ja auch gar nicht vom Fach.

Sie haben mal als Lehrer angefangen. Warum hat es Sie in die Automobilbranche gezogen?

Da haben Sie mich an einem wunden Punkt erwischt. Da war der Grund tatsächlich das Geld. Wir hatten drei Kinder und ich habe in 16 Stunden als Lehrer die Woche zu wenig verdient. Also habe ich mir einen Job als Autoverkäufer gesucht und dann bin ich immer weiter aufgestiegen. Ich habe nie ganz verstanden, warum das so ist. Das habe ich erst im Nachhinein aus Büchern erfahren, wo alte Weggefährten sagten, ich hätte gute Entscheidungen getroffen oder dass ich nie einen Unterschied gemacht habe, ob ich mit dem Vorstand oder dem Fließbandmitarbeiter rede. Das hat offenbar einigen Leuten gefallen.

Sie haben sich bei ihrem Aufstieg nicht immer an die Regeln ihrer Industrie gehalten, galten als Paradiesvogel. Warum?

Ich bin froh, ein Paradiesvogel zu sein. Besser als ein Warzenschwein. Aber ich habe die Bezeichnung sicherlich bekommen, weil ich anders gedacht habe. Bei Volkswagen haben wir an einem Elektroauto gearbeitet. Das war natürlich aus heutiger Sicht viel zu früh, aber ich hatte mit der EU gesprochen, ich habe mit Präsidenten gesprochen und die fanden die Idee gut. VW hätte damals damit anfangen sollen, aber die Bedenken waren viel zu groß. Das war als Autochef vielleicht nicht immer förderlich. Als ich dann im Gespräch war, Vorstand von VW zu werden, habe ich gegen Ferdinand Piëch verloren. Das war natürlich schade, aber vollkommen richtig. VW brauchte einen Macher, keinen Visionär.

„Der Vergleich ist eine Krankheit, eine Seuche”

Warum sind Sie dabei geblieben, wenn Ihre Ideen doch auf taube Ohren stießen?

Das war die Attraktivität des Jobs. Ich war ein kleiner Franzose in Deutschland und durfte eine ganze Firma leiten und durfte mit entscheiden über die Zukunft. Das war für mich ganz fantastisch. Diese Verantwortung ist etwas ganz Besonderes und ich konnte immer sagen: Ich bin zufrieden, ich bin glücklich, ich bin erfüllt von Freude und Genugtuung. Die Menschen müssen sich nicht fragen, ob sie mehr verdienen können, sondern ob sie glücklich in ihrem Job sind. Der Vergleich ist eine Krankheit, eine Seuche, die aus den USA kommt.

Wie meinen Sie das?

Angefangen hat das in den Neunzigern mit dem Shareholder-Value. Ab diesem Moment diente eine Firma nicht mehr den Mitarbeitern und der Wirtschaft, sondern nur noch den Aktionären – und die wollten Rendite sehen. Wenn man die Rendite nicht lieferte, dann sind die Aktionäre zu einer anderen Firma gegangen. Das ist heute wie ein Casino. Das war vorher so gar nicht wirklich vorstellbar, aber dann hat sich die ganze Wirtschaft darauf ausgerichtet und auch die Gehälter sind explodiert. Früher haben Chefs vielleicht vierzig- oder fünfzigmal mehr verdient als die Mitarbeiter, heute eher vierhundert- oder fünfhundertmal. Ist das fair? Oder dass ein einzelner Mensch so viel besitzt wie ein Staat? Da gibt es für mich keine Rechtfertigung für.

„Wir brauchen wieder mehr graue Töne”

Woher kam der Drang zum Shareholder-Value?

Der Fall der Mauer war entscheidend. In dem Moment glaubte der Kapitalismus, er habe gesiegt und es gab nichts mehr, woran er sich nicht messen musste. Es gab ab diesem Moment kein Limit mehr und der Westen schrie: Haha, wir haben gewonnen. Dabei hat die freie Marktwirtschaft eine Chance verpasst, über sich und ihren Sieg nachzudenken. Ich habe später viel mit Michail Gorbatschow gesprochen, dessen Stiftung ich aufgebaut habe. Der hat mir gesagt: Er wollte nicht das Ende des Kommunismus, er wollte ihn nur optimieren. Ist das furchtbar? Ich finde nicht. Ich finde, es braucht nicht immer schwarz oder weiß, Kapitalismus oder Kommunismus. Wir brauchen wieder mehr graue Töne.

Glauben Sie, dass es schlimmer geworden ist?

Die sozialen Medien führen das Ganze ad absurdum. Die Menschen auf Instagram machen den Wert des Geldes lächerlich. Hallo, ich kann ein Ei ohne Feuer kochen oder in Unterhose irgendwo rumstehen. Die Menschen bekommen dafür Geld und ganz schnell eine Million oder zwei. Millionär sein kann heute jeder, das ist nichts Besonderes mehr.

Sie waren immer sehr umtriebig. Was haben Sie noch vor in Ihrem Leben?

Ich möchte mit meiner Frau gemeinsam bis zu dem Zustand marschieren, den wir Tod nennen. Aber eigentlich möchte ich nichts mehr. Ich bin glücklich, ich bin zufrieden und meine Frau macht mich unglaublich glücklich. Ich würde nichts anders machen, wenn ich könnte.

Vielen Dank für das Gespräch.

Zur Person: Daniel Goeudevert ist 1942 in Reims, Frankreich geboren. Er begann seine Karriere als Lehrer, machte später aber Karriere in der Automobilbranche. Bei Citroen stieg er steil auf, wurde Generaldirektor der Deutschen Renault AG und später Vorstandsvorsitzender der Deutschen Fordwerke. Bekannt wurde er in Deutschlands als Vorstand des VW-Konzerns, den er 1993 verlassen hat. Anschließend widmete er sich einem Hochschulprojekt und dem Verfassen von Büchern.

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Über den Autor

Nils Wischmeyer

„Ich habe nie nach einer Gehaltserhöhung gefragt”„Ich habe nie nach einer Gehaltserhöhung gefragt”

Nils Wischmeyer schreibt über Finanzmärkte, Geldanlage, Banken, Bankenregulierung und Wirtschaftskriminalität.

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