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„Ich habe lange alles richtig gemacht, nur nicht das Richtige.“

28.6.2024

Amir Roughani stammt aus dem Iran und kommt im Alter von elf Jahren als Kriegsflüchtling ohne Eltern und ohne Sprachkenntnisse nach Deutschland. Heute ist der 48-jährige Familienvater leidenschaftlicher Unternehmer, hat mit der VISPIRON Group 500 Jobs geschaffen und setzt sich für eine gerechtere Welt ein. Sein Unternehmen ist auf Mobilität und Energie spezialisiert, testet bspw. Batteriezellen in E-Fahrzeugen, baut Solaranlagen oder Schnell-Ladeinfrastrukturen und handelt mit Grünstrom. Das Motto: „Wir schaffen die Energiewende nur, wenn wir Sektoren koppeln und Energie verfügbar machen.“

Herr Roughani, Ihr Werdegang ist beeindruckend. Sie haben zahlreiche Preise als Unternehmer gewonnen und stehen für Integration. Welche Erfahrungen haben Sie dazu inspiriert, das zu tun, was Sie heute machen?

Erst wollte ich als studierter Wirtschaftsingenieur im Großkonzern Karriere machen. Nach der Insolvenz der Kirch Gruppe habe ich dann über Selbstständigkeit nachgedacht, die mir vorher zu unsicher schien. In meiner Familie waren sehr viele selbstständig. Mein Großonkel war z.B. Nahost-Importeur für Ford.

Anfangs ging es um Wachstum und Geld verdienen. 2011 stand ich kurz vor dem Börsengang. Dann kam eine Weltreise dazwischen, die alles veränderte. Gemeinnützige Organisationen in Tansania, in der Antarktis, in Mexiko und in Panama zeigten mir die extremen Ungleichheiten und Umweltauswirkungen. Zurück in Deutschland wollte ich dem erfolgreichen Unternehmer, der nach Weltherrschaft und Wachstum strebt, nicht mehr entsprechen. Mir wurde klar: Ich habe in meinem beruflichen Leben bislang alles richtig gemacht, nur nicht das Richtige. Es ging nun darum, sich bewusst für ein sinnstiftendes Thema zu entscheiden. Und zwar für Gerechtigkeit.

Und wie tragen Sie mit Ihrem Unternehmen zu einer gerechteren Welt bei?

Mit fossilen Energieträgern entsteht viel Ungerechtigkeit. Für künftige Generationen und durch Kriege. Ich musste als Kind aus dem Iran weg, weil es einen Krieg um Öl gab. Auch heute finanzieren sich diktatorische Systeme meist aus fossilen Energien. Sei es Russland, Saudi-Arabien oder der Iran. Demokratien und Meinungsfreiheit gibt es dort nicht. Als Unternehmer dagegen etwas zu machen, ist erfüllend.

Ich habe also mein Unternehmen umgekrempelt, reine Gewinnmaximierung und der starke Fokus auf Wachstum waren passé. Wir haben ab sofort genau hingeschaut, welche Projekte wir annehmen. Heute erfüllt mich jede Anlage, die ans Netz geht. Denn wir ersetzen mit jeder Anlage ein Stück fossile Energie in der Welt.

Gibt es einen Moment in Ihrem Leben, der Sie besonders geprägt hat?

Als ich mich mit elf Jahren von meiner Mutter am Flughafen in Teheran verabschiedet habe, flüsterte sie mir ins Ohr, die Trennung wird für sie sehr schwer und sei nur in Ordnung, wenn etwas aus mir wird. Ein prägender Moment, der mich bis heute anspornt und mir Orientierung gibt. Ein Nordstern, der wie ein Kompass für mich ist.

Was bedeutet für Sie Vermögen?

Früher war es mein Wunsch, Millionär zu werden, um mit ganz vielen Geschenken wieder in den Iran zurückzukehren. Heute habe ich in der Firma viel Vermögen aufgebaut, definiere dieses aber nicht über Sachgegenstände und Prestige. Beispielsweise besitze ich kein Auto mehr und fahre meist Fahrrad. Mein Vermögen möchte ich zu großen Teilen der Gesellschaft wieder zur Verfügung stellen. Für mehr Chancengleichheit, für Bildung und Klimaschutz.

Wann haben Sie angefangen, sich mit dem Thema Finanzen zu beschäftigen?

Ich habe schon als Student mit Daytrading angefangen, Aktien gekauft und verkauft, viele Gewinne und Verluste gemacht. Weil die Verluste immer höher wurden, bereinigte ich das Depot am Ende meines Studiums mit Nachhaltigkeitsaktien und verlor es für 20 Jahre lang aus den Augen. Im Rahmen einer Aktionärsversammlung entdeckte ich das Depot wieder, das inzwischen auf 40.000 Euro angewachsen war. Geld, das ich politischen Parteien und Organisationen für Flüchtlingshilfe gespendet habe.

Welche Anlagefehler haben Sie in der Vergangenheit gemacht und was daraus gelernt?

Ein Kommilitone und ich haben uns von seiner Mutter ein Darlehen geliehen, das für unsere Verhältnisse damals recht hoch war. Wir haben ihr eine feste Verzinsung versprochen und damit an der Börse gezockt. Es lief eine Zeit lang gut. Letztendlich haben wir das Geld aber dann doch in den Sand gesetzt und mussten es zurückstottern. Daraus habe ich gelernt, dass man mit ausgeliehenem Geld nicht an die Börse geht und auch nicht in dem Maße auf volatile Einzelwerte setzt.

Welche Anlagestrategie verfolgen Sie?

Mein gesamtes Vermögen ist heute in meiner Unternehmensgruppe investiert, größtenteils in Solar- und Speicheranlagen, in Ladeinfrastruktur oder in das Firmengebäude. Diese Beteiligungen stellen meine Anlagestrategie dar und damit fahre ich sehr gut. Ich beobachte den Aktienmarkt immer wieder, aber es ist für mich keine Option, mein Geld in anderen Unternehmen anzulegen.

Welche finanziellen Ratschläge würden Sie Ihrem jüngeren Ich geben?

Immer gegen den Strom schwimmen, antizyklisch denken und die Nerven bewahren. Ein guter Vermögensaufbau beruht immer darauf, dass man den richtigen Zeitpunkt zum Einstieg erwischt. Egal ob es um Aktien, Immobilien oder eine andere Anlageklasse geht.

Welche technologischen Innovationen sehen Sie als vielversprechend an?

Die Energiebranche in Verbindung mit KI bietet uns unglaublich viele Chancen. Schon jetzt ist die Energiebranche mit Solar und Speicher sehr technologisch mit exponentieller Entwicklung. KI spielt bei der Digitalisierung und Flexibilisierung des Stroms eine große Rolle, beispielsweise bei der bedarfsgerechten Stromlieferung für die Wasserstoffwirtschaft oder ganz normale Betriebe. Wir bilden mithilfe von KI das Geschäftsmodell unserer Kunden als digitalen Zwilling ab. Dadurch wissen wir zu welcher Zeit wir wie viel Energie brauchen und können deshalb Preise optimieren.

Was wünschen Sie sich für die Zukunft?

Für die Zukunft wünsche ich mir mehr Menschen wie den Patagonia-Gründer, die durch Handeln die Welt verändern und nicht auf politische Entscheidung warten. Natürlich ist die Energietransformation auch eine politische Frage, aber die Fakten liegen auf dem Tisch und wir können uns mit Investitionen in eigenen Projekten unabhängig machen, nachhaltige Renditen erwirtschaften und Positives für unsere Kinder sowie Enkelkinder bewirken. Wir sollten uns mehr zutrauen und einfach loslegen.

Vielen Dank für das Gespräch.

„Ich habe lange alles richtig gemacht, nur nicht das Richtige.“

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„Ich habe lange alles richtig gemacht, nur nicht das Richtige.“

28.6.2024

Anna Pluymakers

Amir Roughani kam im Alter von elf Jahren als Kriegsflüchtling nach Deutschland. Heute ist er ein erfolgreicher Unternehmer seiner VISPIRON Group, die auf Mobilität und erneuerbare Energien spezialisiert ist. Warum er sich von reiner Gewinnmaximierung abgewendet hat und wie er Vermögen für sich definiert, verrät er im Interview.

Amir Roughani stammt aus dem Iran und kommt im Alter von elf Jahren als Kriegsflüchtling ohne Eltern und ohne Sprachkenntnisse nach Deutschland. Heute ist der 48-jährige Familienvater leidenschaftlicher Unternehmer, hat mit der VISPIRON Group 500 Jobs geschaffen und setzt sich für eine gerechtere Welt ein. Sein Unternehmen ist auf Mobilität und Energie spezialisiert, testet bspw. Batteriezellen in E-Fahrzeugen, baut Solaranlagen oder Schnell-Ladeinfrastrukturen und handelt mit Grünstrom. Das Motto: „Wir schaffen die Energiewende nur, wenn wir Sektoren koppeln und Energie verfügbar machen.“

Herr Roughani, Ihr Werdegang ist beeindruckend. Sie haben zahlreiche Preise als Unternehmer gewonnen und stehen für Integration. Welche Erfahrungen haben Sie dazu inspiriert, das zu tun, was Sie heute machen?

Erst wollte ich als studierter Wirtschaftsingenieur im Großkonzern Karriere machen. Nach der Insolvenz der Kirch Gruppe habe ich dann über Selbstständigkeit nachgedacht, die mir vorher zu unsicher schien. In meiner Familie waren sehr viele selbstständig. Mein Großonkel war z.B. Nahost-Importeur für Ford.

Anfangs ging es um Wachstum und Geld verdienen. 2011 stand ich kurz vor dem Börsengang. Dann kam eine Weltreise dazwischen, die alles veränderte. Gemeinnützige Organisationen in Tansania, in der Antarktis, in Mexiko und in Panama zeigten mir die extremen Ungleichheiten und Umweltauswirkungen. Zurück in Deutschland wollte ich dem erfolgreichen Unternehmer, der nach Weltherrschaft und Wachstum strebt, nicht mehr entsprechen. Mir wurde klar: Ich habe in meinem beruflichen Leben bislang alles richtig gemacht, nur nicht das Richtige. Es ging nun darum, sich bewusst für ein sinnstiftendes Thema zu entscheiden. Und zwar für Gerechtigkeit.

Und wie tragen Sie mit Ihrem Unternehmen zu einer gerechteren Welt bei?

Mit fossilen Energieträgern entsteht viel Ungerechtigkeit. Für künftige Generationen und durch Kriege. Ich musste als Kind aus dem Iran weg, weil es einen Krieg um Öl gab. Auch heute finanzieren sich diktatorische Systeme meist aus fossilen Energien. Sei es Russland, Saudi-Arabien oder der Iran. Demokratien und Meinungsfreiheit gibt es dort nicht. Als Unternehmer dagegen etwas zu machen, ist erfüllend.

Ich habe also mein Unternehmen umgekrempelt, reine Gewinnmaximierung und der starke Fokus auf Wachstum waren passé. Wir haben ab sofort genau hingeschaut, welche Projekte wir annehmen. Heute erfüllt mich jede Anlage, die ans Netz geht. Denn wir ersetzen mit jeder Anlage ein Stück fossile Energie in der Welt.

Gibt es einen Moment in Ihrem Leben, der Sie besonders geprägt hat?

Als ich mich mit elf Jahren von meiner Mutter am Flughafen in Teheran verabschiedet habe, flüsterte sie mir ins Ohr, die Trennung wird für sie sehr schwer und sei nur in Ordnung, wenn etwas aus mir wird. Ein prägender Moment, der mich bis heute anspornt und mir Orientierung gibt. Ein Nordstern, der wie ein Kompass für mich ist.

Was bedeutet für Sie Vermögen?

Früher war es mein Wunsch, Millionär zu werden, um mit ganz vielen Geschenken wieder in den Iran zurückzukehren. Heute habe ich in der Firma viel Vermögen aufgebaut, definiere dieses aber nicht über Sachgegenstände und Prestige. Beispielsweise besitze ich kein Auto mehr und fahre meist Fahrrad. Mein Vermögen möchte ich zu großen Teilen der Gesellschaft wieder zur Verfügung stellen. Für mehr Chancengleichheit, für Bildung und Klimaschutz.

Wann haben Sie angefangen, sich mit dem Thema Finanzen zu beschäftigen?

Ich habe schon als Student mit Daytrading angefangen, Aktien gekauft und verkauft, viele Gewinne und Verluste gemacht. Weil die Verluste immer höher wurden, bereinigte ich das Depot am Ende meines Studiums mit Nachhaltigkeitsaktien und verlor es für 20 Jahre lang aus den Augen. Im Rahmen einer Aktionärsversammlung entdeckte ich das Depot wieder, das inzwischen auf 40.000 Euro angewachsen war. Geld, das ich politischen Parteien und Organisationen für Flüchtlingshilfe gespendet habe.

Welche Anlagefehler haben Sie in der Vergangenheit gemacht und was daraus gelernt?

Ein Kommilitone und ich haben uns von seiner Mutter ein Darlehen geliehen, das für unsere Verhältnisse damals recht hoch war. Wir haben ihr eine feste Verzinsung versprochen und damit an der Börse gezockt. Es lief eine Zeit lang gut. Letztendlich haben wir das Geld aber dann doch in den Sand gesetzt und mussten es zurückstottern. Daraus habe ich gelernt, dass man mit ausgeliehenem Geld nicht an die Börse geht und auch nicht in dem Maße auf volatile Einzelwerte setzt.

Welche Anlagestrategie verfolgen Sie?

Mein gesamtes Vermögen ist heute in meiner Unternehmensgruppe investiert, größtenteils in Solar- und Speicheranlagen, in Ladeinfrastruktur oder in das Firmengebäude. Diese Beteiligungen stellen meine Anlagestrategie dar und damit fahre ich sehr gut. Ich beobachte den Aktienmarkt immer wieder, aber es ist für mich keine Option, mein Geld in anderen Unternehmen anzulegen.

Welche finanziellen Ratschläge würden Sie Ihrem jüngeren Ich geben?

Immer gegen den Strom schwimmen, antizyklisch denken und die Nerven bewahren. Ein guter Vermögensaufbau beruht immer darauf, dass man den richtigen Zeitpunkt zum Einstieg erwischt. Egal ob es um Aktien, Immobilien oder eine andere Anlageklasse geht.

Welche technologischen Innovationen sehen Sie als vielversprechend an?

Die Energiebranche in Verbindung mit KI bietet uns unglaublich viele Chancen. Schon jetzt ist die Energiebranche mit Solar und Speicher sehr technologisch mit exponentieller Entwicklung. KI spielt bei der Digitalisierung und Flexibilisierung des Stroms eine große Rolle, beispielsweise bei der bedarfsgerechten Stromlieferung für die Wasserstoffwirtschaft oder ganz normale Betriebe. Wir bilden mithilfe von KI das Geschäftsmodell unserer Kunden als digitalen Zwilling ab. Dadurch wissen wir zu welcher Zeit wir wie viel Energie brauchen und können deshalb Preise optimieren.

Was wünschen Sie sich für die Zukunft?

Für die Zukunft wünsche ich mir mehr Menschen wie den Patagonia-Gründer, die durch Handeln die Welt verändern und nicht auf politische Entscheidung warten. Natürlich ist die Energietransformation auch eine politische Frage, aber die Fakten liegen auf dem Tisch und wir können uns mit Investitionen in eigenen Projekten unabhängig machen, nachhaltige Renditen erwirtschaften und Positives für unsere Kinder sowie Enkelkinder bewirken. Wir sollten uns mehr zutrauen und einfach loslegen.

Vielen Dank für das Gespräch.

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Über den Autor

Anna Pluymakers

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