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Episode #5: Der Ausblick mit Reinhard Panse

26.2.2021

Polis

  • Ähnlich einem privaten Konsumkredit ist die offene Staatsverschuldung in den vergangenen 40 Jahren deutlich schneller gestiegen als das Volkseinkommen. Nicht hinzugerechnet die versteckte, weil nicht bilanzierte Staatsverschuldung, die in Deutschland bspw. zusätzliche 1.500 Mrd. EUR für ungedeckte Pensionsverpflichtungen beträgt.
  • Die Rückführung der Schulden ist für die Staaten durch eine Vielzahl erschwerender Faktoren (demographische Deformation, hoch verschuldete Privatwirtschaft, einsetzende De-Globalisierung, geringe Produktivitätszuwächse) durch erhöhtes Steueraufkommen – im Vergleich zu den Staatsschulden nach dem zweiten Weltkrieg – kaum möglich.
  • Der wahrscheinlichste Weg ist die Entschuldung durch Inflation, was aber zu Spekulationsblasen führt, die aktuell bereits zu beobachten sind (Kryptowährungen, Kursentwicklung nicht profitabler Unternehmen, etc.)

Entwicklung

  • Firmengewinne werden zukünftig unter Druck geraten. Verstärkte Regulierung, Einschränkungen der unternehmerischen Freiheit aus geopolitischen Erwägungen oder höhere Löhne wegen eines sinkenden Anteils an Werktätigen an der Gesamtbevölkerung schmälern die Profitabilität von Unternehmen. Die Abhängigkeit von China als Wachstumstreiber nimmt zu.
  • Positive Auswirkungen ergeben sich aus der aktuell 6. Welle der Kondratieff-Zyklen, die künstliche Intelligenz, grüne Technologien, Cloud Services beinhaltet. Jedoch im Vergleich zur aktuellen Situation an den Kapitalmärkten nicht für Produzenten der Technologien sondern für die Anwender der Technologien, die sich dadurch dem Kostendruck – zumindest teilweise – entziehen können.
  • Die Entwickler der neuen Technologien werden zunehmend Probleme bekommen, die rasanten Wachstumsraten beizubehalten, da sie bereits enorme Marktanteile bei einer vernachlässigbaren Steuerlast erzielt haben. Die Regulierung und normale Steuersätze sowie eine strengere Überwachung und härtere Bestrafung von Datenmißbräuchen werden diese Unternehmen zukünftig erheblich belasten.

Investments

  • Trotz nochmaligen Kursgewinnen bei langlaufenden Anleihen im Jahre 2020 sind die Aussichten für Rentenanlagen nicht erfreulich. Auf die nächste Dekade sind Verluste von einem Drittel unter Einbezug der erwarteten Inflation für Deutsche Staatsanleihen sehr realistisch.
  • Gold erzielt Wertzuwächse i.d.R. wenn es eine negative Realverzinsung gibt. Die vermutlich zunehmend negativ werdenden Realzinsen begünstigen Goldanlagen. Das wird mehr und mehr Anleger in das Edelmetall locken.
  • Viele Gewerbeimmobilien weisen durch die Coronakrise und durch den Strukturwandel in der Realwirtschaft eher Aktieneigenschaften auf. Eine sorgfältige Analyse der Immobilien und der verbundenen Erträge ist imminent wichtig.
  • Der erwartete globale Aktienertrag liegt bei 5% p.a. zwar unter den historischen Werten der letzten Jahren, aber immer noch  3,5%-Punkte p.a. und damit signifikant über der Ertragserwartung für globale Staatsanleihen. Vermehrtes Umschichten aus Anleihen in Aktien wird letzteren Auftrieb geben.
  • Der US-Aktienmarkt liegt mit einem Kurs-Cashflow-Verhältnis von 20 auf Rekordniveau, vor allem wenn die US-Unternehmen nicht – was wir aber erwarten – ihre Gewinne auf Vor-Coronakrisenniveau zurückführen können. Aber selbst dann  werden sie in den nächsten 10 Jahren vermutlich nicht besser laufen als der globale Aktienmarkt.
  • Das Kurs-Cashflow-Verhältnis zeigt auch eine sehr hohe Abhängigkeit vom Zinsniveau in den USA. Sollten die Zinsen moderat steigen, wird es gefährlich, insbesondere für Wachstumsaktien aus dem Technologie-sektor. Der Zins darf also in den USA nicht steigen.
  • Tendenzen wie zu Zeiten der Dotcomblase sind vermehrt wahrnehmbar: 1) dreistellige Prozent-Zuwächse bei Aktien von Unternehmen, die keine Gewinne erzielen sowie 2) Herdenverhalten von unbedarften Kleinanlegern bei der Gamestop-Aktie
  • In Europa ist der geringe Anteil an Technologieunternehmen hinsichtlich der Bewertung aktuell vorteilhaft, sodass hier ein Ertrag von 8% p.a. auf die nächsten 10 Jahre zu erwarten ist.
  • In Deutschland ist die Perspektive – falls die These richtig ist, dass zukünftig nicht die Entwickler sondern die Anwender von neuen Technologien profitieren – für den Aktienmarkt positiv. Dies zeigt sich auch durch die leichte Unterbewertung im historischen Vergleich.
  • Spätfolge des Einbruches des Nikkeis ist ein  sehr sparsames Verhalten der japanischen Unternehmensführer, sodass aktuell die Bilanzen der Unternehmen die saubersten der Welt sind. Hier schlummert überdurchschnittliches Performancepotential.
  • Regionale unterschiedliche Wertentwicklungen des Aktienmarktes haben nicht zwingend auch Konsequenzen für Private Equity Fonds. So waren in Europa aktive Beteiligungsfonds in den letzten 10 Jahre erfolgreicher als jene mit Investitionsfokus USA.

Plateau

  • Rentenanlagen sind zu meiden. Sie weisen bei längeren Laufzeiten Kursrisiken wie Aktien auf, ohne vergleichbare Kurspotentiale. Bei einem Zinsanstieg von 3% werden 30-jährige Deutsche Staatsanleihen Kursrückgänge von 60% erleiden.
  • Nur der Geldmarkt und Substanzwerte wie Aktien, Private Equity, (Wohn-) Immobilien und Gold sind sinnvolle Vermögensanlageformen.
  • Regional sind Aktien aus Europa, Japan und den Entwicklungsländen chancenreicher als jene aus den USA, was auch in dem dort sehr hoch gewichteten Technologiesektor begründet ist. Zusätzlich sollten sich Anleger vom Herdenverhalten befreien und auf betriebswirtschaftlich sinnvolle Unternehmensbewertungen achten.
  • Trotz des erwarteten geringen Wirtschaftswachstums (s.o.) bieten Aktienanlagen durchaus Performancepotential. Denn Wirtschafts-wachstum und Aktienmarktperformance sind nicht korreliert, wie  bspw. die Schweiz in den letzten 120 Jahren zeigt (reales Wirtschaftswachstum 1,3% p.a. und Aktienmarkt hat sich 500-facht)
  • Für das Jahr 2021 wird es spannend zu beobachten, ob 1) die Unternehmen die Vor-Coronakrisen-Unternehmensergebnisse wieder erreichen werden, 2) die Politik Lehren aus dem Populismus der vergangenen Dekade ziehen wird, 3) Mario Draghi Italien und die europäische Politik sich insgesamt stabilisieren wird und 4) Kleinanleger das typische Herdenverhalten wie bei der Gamestop-Aktie oder zu Zeiten der Dotcomblase an den Tag legen werden
Episode #5: Der Ausblick mit Reinhard Panse

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Episode #5: Der Ausblick mit Reinhard Panse

26.2.2021

Reinhard Panse

Im Gespräch mit Torsten Murke legt Reinhard Panse seine aktuelle Analyse der Kapitalmärkte dar.

Polis

  • Ähnlich einem privaten Konsumkredit ist die offene Staatsverschuldung in den vergangenen 40 Jahren deutlich schneller gestiegen als das Volkseinkommen. Nicht hinzugerechnet die versteckte, weil nicht bilanzierte Staatsverschuldung, die in Deutschland bspw. zusätzliche 1.500 Mrd. EUR für ungedeckte Pensionsverpflichtungen beträgt.
  • Die Rückführung der Schulden ist für die Staaten durch eine Vielzahl erschwerender Faktoren (demographische Deformation, hoch verschuldete Privatwirtschaft, einsetzende De-Globalisierung, geringe Produktivitätszuwächse) durch erhöhtes Steueraufkommen – im Vergleich zu den Staatsschulden nach dem zweiten Weltkrieg – kaum möglich.
  • Der wahrscheinlichste Weg ist die Entschuldung durch Inflation, was aber zu Spekulationsblasen führt, die aktuell bereits zu beobachten sind (Kryptowährungen, Kursentwicklung nicht profitabler Unternehmen, etc.)

Entwicklung

  • Firmengewinne werden zukünftig unter Druck geraten. Verstärkte Regulierung, Einschränkungen der unternehmerischen Freiheit aus geopolitischen Erwägungen oder höhere Löhne wegen eines sinkenden Anteils an Werktätigen an der Gesamtbevölkerung schmälern die Profitabilität von Unternehmen. Die Abhängigkeit von China als Wachstumstreiber nimmt zu.
  • Positive Auswirkungen ergeben sich aus der aktuell 6. Welle der Kondratieff-Zyklen, die künstliche Intelligenz, grüne Technologien, Cloud Services beinhaltet. Jedoch im Vergleich zur aktuellen Situation an den Kapitalmärkten nicht für Produzenten der Technologien sondern für die Anwender der Technologien, die sich dadurch dem Kostendruck – zumindest teilweise – entziehen können.
  • Die Entwickler der neuen Technologien werden zunehmend Probleme bekommen, die rasanten Wachstumsraten beizubehalten, da sie bereits enorme Marktanteile bei einer vernachlässigbaren Steuerlast erzielt haben. Die Regulierung und normale Steuersätze sowie eine strengere Überwachung und härtere Bestrafung von Datenmißbräuchen werden diese Unternehmen zukünftig erheblich belasten.

Investments

  • Trotz nochmaligen Kursgewinnen bei langlaufenden Anleihen im Jahre 2020 sind die Aussichten für Rentenanlagen nicht erfreulich. Auf die nächste Dekade sind Verluste von einem Drittel unter Einbezug der erwarteten Inflation für Deutsche Staatsanleihen sehr realistisch.
  • Gold erzielt Wertzuwächse i.d.R. wenn es eine negative Realverzinsung gibt. Die vermutlich zunehmend negativ werdenden Realzinsen begünstigen Goldanlagen. Das wird mehr und mehr Anleger in das Edelmetall locken.
  • Viele Gewerbeimmobilien weisen durch die Coronakrise und durch den Strukturwandel in der Realwirtschaft eher Aktieneigenschaften auf. Eine sorgfältige Analyse der Immobilien und der verbundenen Erträge ist imminent wichtig.
  • Der erwartete globale Aktienertrag liegt bei 5% p.a. zwar unter den historischen Werten der letzten Jahren, aber immer noch  3,5%-Punkte p.a. und damit signifikant über der Ertragserwartung für globale Staatsanleihen. Vermehrtes Umschichten aus Anleihen in Aktien wird letzteren Auftrieb geben.
  • Der US-Aktienmarkt liegt mit einem Kurs-Cashflow-Verhältnis von 20 auf Rekordniveau, vor allem wenn die US-Unternehmen nicht – was wir aber erwarten – ihre Gewinne auf Vor-Coronakrisenniveau zurückführen können. Aber selbst dann  werden sie in den nächsten 10 Jahren vermutlich nicht besser laufen als der globale Aktienmarkt.
  • Das Kurs-Cashflow-Verhältnis zeigt auch eine sehr hohe Abhängigkeit vom Zinsniveau in den USA. Sollten die Zinsen moderat steigen, wird es gefährlich, insbesondere für Wachstumsaktien aus dem Technologie-sektor. Der Zins darf also in den USA nicht steigen.
  • Tendenzen wie zu Zeiten der Dotcomblase sind vermehrt wahrnehmbar: 1) dreistellige Prozent-Zuwächse bei Aktien von Unternehmen, die keine Gewinne erzielen sowie 2) Herdenverhalten von unbedarften Kleinanlegern bei der Gamestop-Aktie
  • In Europa ist der geringe Anteil an Technologieunternehmen hinsichtlich der Bewertung aktuell vorteilhaft, sodass hier ein Ertrag von 8% p.a. auf die nächsten 10 Jahre zu erwarten ist.
  • In Deutschland ist die Perspektive – falls die These richtig ist, dass zukünftig nicht die Entwickler sondern die Anwender von neuen Technologien profitieren – für den Aktienmarkt positiv. Dies zeigt sich auch durch die leichte Unterbewertung im historischen Vergleich.
  • Spätfolge des Einbruches des Nikkeis ist ein  sehr sparsames Verhalten der japanischen Unternehmensführer, sodass aktuell die Bilanzen der Unternehmen die saubersten der Welt sind. Hier schlummert überdurchschnittliches Performancepotential.
  • Regionale unterschiedliche Wertentwicklungen des Aktienmarktes haben nicht zwingend auch Konsequenzen für Private Equity Fonds. So waren in Europa aktive Beteiligungsfonds in den letzten 10 Jahre erfolgreicher als jene mit Investitionsfokus USA.

Plateau

  • Rentenanlagen sind zu meiden. Sie weisen bei längeren Laufzeiten Kursrisiken wie Aktien auf, ohne vergleichbare Kurspotentiale. Bei einem Zinsanstieg von 3% werden 30-jährige Deutsche Staatsanleihen Kursrückgänge von 60% erleiden.
  • Nur der Geldmarkt und Substanzwerte wie Aktien, Private Equity, (Wohn-) Immobilien und Gold sind sinnvolle Vermögensanlageformen.
  • Regional sind Aktien aus Europa, Japan und den Entwicklungsländen chancenreicher als jene aus den USA, was auch in dem dort sehr hoch gewichteten Technologiesektor begründet ist. Zusätzlich sollten sich Anleger vom Herdenverhalten befreien und auf betriebswirtschaftlich sinnvolle Unternehmensbewertungen achten.
  • Trotz des erwarteten geringen Wirtschaftswachstums (s.o.) bieten Aktienanlagen durchaus Performancepotential. Denn Wirtschafts-wachstum und Aktienmarktperformance sind nicht korreliert, wie  bspw. die Schweiz in den letzten 120 Jahren zeigt (reales Wirtschaftswachstum 1,3% p.a. und Aktienmarkt hat sich 500-facht)
  • Für das Jahr 2021 wird es spannend zu beobachten, ob 1) die Unternehmen die Vor-Coronakrisen-Unternehmensergebnisse wieder erreichen werden, 2) die Politik Lehren aus dem Populismus der vergangenen Dekade ziehen wird, 3) Mario Draghi Italien und die europäische Politik sich insgesamt stabilisieren wird und 4) Kleinanleger das typische Herdenverhalten wie bei der Gamestop-Aktie oder zu Zeiten der Dotcomblase an den Tag legen werden

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Über den Autor

Reinhard Panse

Episode #5: Der Ausblick mit Reinhard PanseEpisode #5: Der Ausblick mit Reinhard Panse

Reinhard Panse ist Chief Investment Officer und Mitgründer der FINVIA Family Office GmbH. Bis Februar 2020 war Reinhard Panse Mitglied der Geschäftsführung und Chief Investment Officer für die im Eigentum der Familie Harald Quandt stehende HQ Trust GmbH. Von 2004 bis zum Eintritt in die HQ Trust GmbH im Jahre 2011 war Reinhard Panse Chief Investment Officer des in der UBS Deutschland AG geschaffenenGeschäftsbereichs UBS Sauerborn. Ab 2001 war Reinhard Panse Mitglied des Vorstands der Sauerborn Trust AG bzw. der Rechtsvorgänger. Er verantwortete die Investmentstrategie und gestaltete federführend die ganzheitliche Vermögensbetreuung und -verwaltung großer Privatvermögen. Begonnen hat Reinhard Panse mit der Übernahme von Kapitalmarkt- und Kundenbetreuungstätigkeiten bei der Feri GmbH im Jahre 1989, nachdem er eine eigene Vermögensverwaltung als Geschäftsführer gegründet und geführt hatte.

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