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Episode #4: Nachlese zur US-Wahl: Ende gut, alles gut?

22.12.2020

Jan Friedrich Kallmorgen, Gründer und CEO von Berlin Global Advisors

Jan Friedrich Kallmorgen ist Gründer und CEO der Unternehmensberatung Berlin Global Advisors (BGA). Er berät internationale Kunden in geo- und außenpolitischen Fragen, wie sie sich auf Geschäftsstrategien, Transaktionen und Kapitalmärkte auswirken. Jan Friedrich Kallmorgen war davor unter anderem für Goldman Sachs tätig. Ferner arbeitete er für die Weltbank und die Deutsche Gesellschaft für auswärtige Beziehungen. Er hat die gemeinnützige Denkfabrik Atlantische Initiative gegründet, ist Mitglied der amerikanischen Handelskammer in Deutschland, der Atlantikbrücke sowie im CDU-Wirtschaftsrat.

Blick zurück: Welches Erbe übernimmt Joe Biden von Präsident Donald Trump?

  • Innerhalb der USA übernimmt Joe Biden eine Gesellschaft, die durch Antagonismus und Feindseligkeiten entlang der politischen Überzeugungen gespalten ist – seit Donald Trump mehr denn je.
  • Außenpolitisch ist eine der größten Stärken der USA – die seit 1945 aufgebauten strategischen Allianzen und multilateralen Organisationen – durch den rabiaten Politikstil Trumps nachhaltig geschwächt worden.
  • Die Trumpsche Außenpolitik beschleunigte die seit längerem gehegte Bestrebung der USA sich aus der Welt zurückzuziehen – auch militärisch wie bspw. aus Afghanistan.

Blick nach vorne: Welche Agenda verfolgt Joe Biden in den USA?

  • Der Innenpolitik wird vor allem anfangs deutlich mehr Beachtung geschenkt werden, nicht zuletzt durch die Zwangslagen: Covid 19 und die  generelle Instabilität hinsichtlich Innenpolitik, Wirtschaft und Sozialsystem.
  • Joe Biden wird sich den drei H’s widmen: Healing (der Gesellschaft), Humbleness (Politikstil) und Holistic (Art der Entscheidungsfindung).
  • Unterstützt wird er von einem erfahrenen und nachweislich kompetenten Team Safe Hands (Tony Blinken, Janet Yellen, John Kerry, etc.).
  • Generell wird Joe Biden versuchen, die Politik durch Institutionalisierung berechenbarer und kalkulierbarer zu gestalten.
  • Konjunkturell sollten gesteigerte staatliche Investitionsprogramme und aufgeschobener privater Konsum, unterstützt durch eine wohlwollende Geldpolitik, zu steigenden Unternehmensgewinnen führen, die trotz möglicher höherer Steuerbelastungen steigende Aktiennotierungen erwarten lassen.
  • Auch deutsche Unternehmen werden davon profitieren, die, trotz weiterhin bestehender politischer transatlantischer Differenzen, durch einen konsensorientierten Politikstil mit weniger Unsicherheiten bspw. hinsichtlich Zöllen konfrontiert sind.

Blick nach China: Wird es wieder eine Kehrtwende der Beziehungen geben oder hat sich die Lage irreversibel zugespitzt?

  • Seit einigen Jahren hat sich ein parteiübergreifender Konsens in den USA gebildet, der China als einen systemischen Rivalen definiert, der sich um die vier Dimensionen dreht: 1. Wirtschaft (Handel, Investitionsbeschränkungen, Neue Seidenstraße), 2. Politische Werte (Hongkong, Uiguren, Menschenrechte, Sozialstaat), 3. Sicherheit (Potentieller kriegerischer Konflikt in der Südchinesischen See, Taiwan) und 4. Technologie („GeoTech“, Vormachtstellung in Zukunftstechnologien, etc.), die sogar zu einer Zweiteilung des Internets führen könnte
  • Eine Zweiteilung der Welt in zwei Lager – China und USA (G2) – erscheint realistisch.
  • Wirtschaftlich könnte der technische Konkurrenzkampf auch stimulierend wirken, da Konkurrenz Fortschritt beschleunigt. Vor allem in Europa, das sich zwischen den beiden Blöcken neu orientieren muss.
  • Gleichzeitig ergeben sich durch Kooperation zwischen China und den USA auch neue Möglichkeiten (Themen von Umweltschutz, Pandemiebekämpfung bis zu Massenvernichtungswaffen).
  • Corporate Governance bleibt in China sehr schlecht und wird dem heimischen Aktienmarkt schaden. In beiden Ländern könnten vermehrte Rüstungsausgaben die langfristige Entwicklung behindern.
  • Während Unternehmen aus Nicht-Technologiesektoren (bspw. Weißwarenindustrie bzw. Konsumgüter generell) vermutlich weiterhin frei agieren können, könnten Technologieunternehmen i.w.S. (Hersteller, Zulieferer und Anwender) zu der Entscheidung genötigt werden, sich zwischen den rivalisierenden Märkten zu positionieren.
  • Gerade Unternehmen, die eine hohe Abhängigkeit vom chinesischen Markt aufweisen, könnten vor sehr schwierigen make-or-break Entscheidungen stehen.
  • Durch die höhere Exportorientierung Europas, speziell Deutschlands und der damit verbundenen höheren Abhängigkeit von China, unterscheidet sich die Haltung Europas (wirtschafts- und handelsorientiert) zu China fundamental von der Positionierung der USA (strategisch, kompetitiv).

Blick nach Europa: Welche Ziele werden in den transatlantischen Beziehungen und mit Deutschland verfolgt?

  • Das außenpolitische Ziel der USA ist die Wiederbelebung des alten amerikanischen Führungsanspruches unter den demokratischen Staaten. Zwischen Europa und USA könnte es zu einem Grand Bargain kommen, der einerseits ein klares Bekenntnis zur Nato, inklusive Investitionen in Verteidigungsetats beinhaltet und andererseits die volle Unterstützung der europäischen Integration sichergestellt. Dafür muss Europa aber tatsächlich geopolitisch Verantwortung übernehmen.
  • Als Indiz, dass dieser Weg verfolgt wird, kann die stillschweigende Zustimmung zur Fiskalunion aus Deutschland gewertet werden, die sich bspw. in der Verschuldungsfazilität manifestiert, die vor einiger Zeit nicht durchsetzbar gewesen wäre.
  • Die innereuropäische Erkenntnis, dass Europa ohne weitere (Fiskal-) Integration marginalisiert wird und die eigene Souveränität verliert, ist erst durch die geopolitische Zwangslage ausgestoßen worden.
  • Eine Europäisierung der US-Wirtschaftsstruktur – mehr Sozialstaat, mehr Infrastruktur, höhere Steuern und höhere Staatsverschuldung – verringert die Unterschiede zwischen beiden Regionen und erleichtert die politisch notwendige Allianz.
  • Durch ein stärkeres Zusammenwachsen von Europa und USA und ggf. der Einführung von TTIP könnten die Risiken im Zusammenhang mit China möglicherweise kompensiert werden.

Blick auf deutsche Unternehmer und Anleger: Welche Handlungsempfehlungen leiten sich für deutsche Unternehmer und Anleger ab?

  • Deutsche Unternehmer müssen sich in den geänderten geopolitischen Rahmenbedingungen einer G2 Welt entlang der folgenden Dimensionen rekalibrieren: 1. Diversifikation der Wertschöpfungsketten (F&E, Datenzentren raus aus China), 2. Höhere Kosten durch den Aufbau zusätzlicher Lieferketten, 3. US-Sanktionen vermeiden (Technologiesektor, chinesische Investoren) und 4. Anpassung der eigenen Chinastrategie (Ring-fencing, ggf. Verzicht auf den US-Markt)
  • Privatanleger sollten einer Sektorrotation von Technologieunternehmen zu Unternehmen der Old Economy, die vor allem in Europa angesiedelt sind, beobachten. Letztere sollten von der verbesserten Planbarkeit nach der erratischen Trump-Ära profitieren.
  • Die Zinsen werden sehr lange sehr tief bleiben, da Staatsverschuldung, Immobiliensektor, etc. keine höheren Zinsniveaus erlauben.
  • Trotz geringem Wirtschaftswachstums sind mit Eigenkapitalinvestitionen (Aktien und Private Equity) weiterhin hohe einstellige Renditen erzielbar. Denn die Performance hängt von guter Corporate Governance in den Staaten und den Unternehmen ab, nicht aber von der Veränderung der Wirtschaftsleistung. Dadurch ergeben sich die präferierten Regionen: Europa und USA, nicht aber China.
  • Weitere Opportunitäten könnten sich bei asiatischen Immobilien außerhalb Chinas ergeben, die von einer Neuordnung der Lieferketten profitieren könnten.
Episode #4: Nachlese zur US-Wahl: Ende gut, alles gut?

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Episode #4: Nachlese zur US-Wahl: Ende gut, alles gut?

22.12.2020

Torsten Murke

Im Gespräch mit Torsten Murke und Reinhard Panse diskutiert Jan Friedrich Kallmorgen, welche neuen Impulse in Geo- und Außenpolitik die neue Biden-Administration setzen kann und welche Auswirkungen dadurch an den Kapitalmärkten zu erwarten sind.

Jan Friedrich Kallmorgen, Gründer und CEO von Berlin Global Advisors

Jan Friedrich Kallmorgen ist Gründer und CEO der Unternehmensberatung Berlin Global Advisors (BGA). Er berät internationale Kunden in geo- und außenpolitischen Fragen, wie sie sich auf Geschäftsstrategien, Transaktionen und Kapitalmärkte auswirken. Jan Friedrich Kallmorgen war davor unter anderem für Goldman Sachs tätig. Ferner arbeitete er für die Weltbank und die Deutsche Gesellschaft für auswärtige Beziehungen. Er hat die gemeinnützige Denkfabrik Atlantische Initiative gegründet, ist Mitglied der amerikanischen Handelskammer in Deutschland, der Atlantikbrücke sowie im CDU-Wirtschaftsrat.

Blick zurück: Welches Erbe übernimmt Joe Biden von Präsident Donald Trump?

  • Innerhalb der USA übernimmt Joe Biden eine Gesellschaft, die durch Antagonismus und Feindseligkeiten entlang der politischen Überzeugungen gespalten ist – seit Donald Trump mehr denn je.
  • Außenpolitisch ist eine der größten Stärken der USA – die seit 1945 aufgebauten strategischen Allianzen und multilateralen Organisationen – durch den rabiaten Politikstil Trumps nachhaltig geschwächt worden.
  • Die Trumpsche Außenpolitik beschleunigte die seit längerem gehegte Bestrebung der USA sich aus der Welt zurückzuziehen – auch militärisch wie bspw. aus Afghanistan.

Blick nach vorne: Welche Agenda verfolgt Joe Biden in den USA?

  • Der Innenpolitik wird vor allem anfangs deutlich mehr Beachtung geschenkt werden, nicht zuletzt durch die Zwangslagen: Covid 19 und die  generelle Instabilität hinsichtlich Innenpolitik, Wirtschaft und Sozialsystem.
  • Joe Biden wird sich den drei H’s widmen: Healing (der Gesellschaft), Humbleness (Politikstil) und Holistic (Art der Entscheidungsfindung).
  • Unterstützt wird er von einem erfahrenen und nachweislich kompetenten Team Safe Hands (Tony Blinken, Janet Yellen, John Kerry, etc.).
  • Generell wird Joe Biden versuchen, die Politik durch Institutionalisierung berechenbarer und kalkulierbarer zu gestalten.
  • Konjunkturell sollten gesteigerte staatliche Investitionsprogramme und aufgeschobener privater Konsum, unterstützt durch eine wohlwollende Geldpolitik, zu steigenden Unternehmensgewinnen führen, die trotz möglicher höherer Steuerbelastungen steigende Aktiennotierungen erwarten lassen.
  • Auch deutsche Unternehmen werden davon profitieren, die, trotz weiterhin bestehender politischer transatlantischer Differenzen, durch einen konsensorientierten Politikstil mit weniger Unsicherheiten bspw. hinsichtlich Zöllen konfrontiert sind.

Blick nach China: Wird es wieder eine Kehrtwende der Beziehungen geben oder hat sich die Lage irreversibel zugespitzt?

  • Seit einigen Jahren hat sich ein parteiübergreifender Konsens in den USA gebildet, der China als einen systemischen Rivalen definiert, der sich um die vier Dimensionen dreht: 1. Wirtschaft (Handel, Investitionsbeschränkungen, Neue Seidenstraße), 2. Politische Werte (Hongkong, Uiguren, Menschenrechte, Sozialstaat), 3. Sicherheit (Potentieller kriegerischer Konflikt in der Südchinesischen See, Taiwan) und 4. Technologie („GeoTech“, Vormachtstellung in Zukunftstechnologien, etc.), die sogar zu einer Zweiteilung des Internets führen könnte
  • Eine Zweiteilung der Welt in zwei Lager – China und USA (G2) – erscheint realistisch.
  • Wirtschaftlich könnte der technische Konkurrenzkampf auch stimulierend wirken, da Konkurrenz Fortschritt beschleunigt. Vor allem in Europa, das sich zwischen den beiden Blöcken neu orientieren muss.
  • Gleichzeitig ergeben sich durch Kooperation zwischen China und den USA auch neue Möglichkeiten (Themen von Umweltschutz, Pandemiebekämpfung bis zu Massenvernichtungswaffen).
  • Corporate Governance bleibt in China sehr schlecht und wird dem heimischen Aktienmarkt schaden. In beiden Ländern könnten vermehrte Rüstungsausgaben die langfristige Entwicklung behindern.
  • Während Unternehmen aus Nicht-Technologiesektoren (bspw. Weißwarenindustrie bzw. Konsumgüter generell) vermutlich weiterhin frei agieren können, könnten Technologieunternehmen i.w.S. (Hersteller, Zulieferer und Anwender) zu der Entscheidung genötigt werden, sich zwischen den rivalisierenden Märkten zu positionieren.
  • Gerade Unternehmen, die eine hohe Abhängigkeit vom chinesischen Markt aufweisen, könnten vor sehr schwierigen make-or-break Entscheidungen stehen.
  • Durch die höhere Exportorientierung Europas, speziell Deutschlands und der damit verbundenen höheren Abhängigkeit von China, unterscheidet sich die Haltung Europas (wirtschafts- und handelsorientiert) zu China fundamental von der Positionierung der USA (strategisch, kompetitiv).

Blick nach Europa: Welche Ziele werden in den transatlantischen Beziehungen und mit Deutschland verfolgt?

  • Das außenpolitische Ziel der USA ist die Wiederbelebung des alten amerikanischen Führungsanspruches unter den demokratischen Staaten. Zwischen Europa und USA könnte es zu einem Grand Bargain kommen, der einerseits ein klares Bekenntnis zur Nato, inklusive Investitionen in Verteidigungsetats beinhaltet und andererseits die volle Unterstützung der europäischen Integration sichergestellt. Dafür muss Europa aber tatsächlich geopolitisch Verantwortung übernehmen.
  • Als Indiz, dass dieser Weg verfolgt wird, kann die stillschweigende Zustimmung zur Fiskalunion aus Deutschland gewertet werden, die sich bspw. in der Verschuldungsfazilität manifestiert, die vor einiger Zeit nicht durchsetzbar gewesen wäre.
  • Die innereuropäische Erkenntnis, dass Europa ohne weitere (Fiskal-) Integration marginalisiert wird und die eigene Souveränität verliert, ist erst durch die geopolitische Zwangslage ausgestoßen worden.
  • Eine Europäisierung der US-Wirtschaftsstruktur – mehr Sozialstaat, mehr Infrastruktur, höhere Steuern und höhere Staatsverschuldung – verringert die Unterschiede zwischen beiden Regionen und erleichtert die politisch notwendige Allianz.
  • Durch ein stärkeres Zusammenwachsen von Europa und USA und ggf. der Einführung von TTIP könnten die Risiken im Zusammenhang mit China möglicherweise kompensiert werden.

Blick auf deutsche Unternehmer und Anleger: Welche Handlungsempfehlungen leiten sich für deutsche Unternehmer und Anleger ab?

  • Deutsche Unternehmer müssen sich in den geänderten geopolitischen Rahmenbedingungen einer G2 Welt entlang der folgenden Dimensionen rekalibrieren: 1. Diversifikation der Wertschöpfungsketten (F&E, Datenzentren raus aus China), 2. Höhere Kosten durch den Aufbau zusätzlicher Lieferketten, 3. US-Sanktionen vermeiden (Technologiesektor, chinesische Investoren) und 4. Anpassung der eigenen Chinastrategie (Ring-fencing, ggf. Verzicht auf den US-Markt)
  • Privatanleger sollten einer Sektorrotation von Technologieunternehmen zu Unternehmen der Old Economy, die vor allem in Europa angesiedelt sind, beobachten. Letztere sollten von der verbesserten Planbarkeit nach der erratischen Trump-Ära profitieren.
  • Die Zinsen werden sehr lange sehr tief bleiben, da Staatsverschuldung, Immobiliensektor, etc. keine höheren Zinsniveaus erlauben.
  • Trotz geringem Wirtschaftswachstums sind mit Eigenkapitalinvestitionen (Aktien und Private Equity) weiterhin hohe einstellige Renditen erzielbar. Denn die Performance hängt von guter Corporate Governance in den Staaten und den Unternehmen ab, nicht aber von der Veränderung der Wirtschaftsleistung. Dadurch ergeben sich die präferierten Regionen: Europa und USA, nicht aber China.
  • Weitere Opportunitäten könnten sich bei asiatischen Immobilien außerhalb Chinas ergeben, die von einer Neuordnung der Lieferketten profitieren könnten.

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Über den Autor

Torsten Murke

Episode #4: Nachlese zur US-Wahl: Ende gut, alles gut?Episode #4: Nachlese zur US-Wahl: Ende gut, alles gut?

Torsten Murke ist einer der Gründer von FINVIA. Als Chief Executive Officer (CEO) verantwortet er die Strategie und die Entwicklung des Unternehmens.

Fast drei Jahrzehnte im Investment Banking bei internationalen Banken tätig, hat er in zahlreichen komplexen Kundensituationen erfolgreich beraten, u.a. auch die Partner von Sauerborn Trust und Feri Trust. Als langjähriger Head of Corporate & Institutional Banking bei BNP Paribas in Deutschland hat er BNP Paribas zu einem der Marktführer in Deutschland entwickelt. Durch sein über Jahrzehnte entstandenes breites Kontaktnetzwerk und seine Erfahrungen hinsichtlich sämtlicher Fragen zu Unternehmenstransaktionen und zur Unternehmensfinanzierung komplettiert er das Angebot von FINVIA.

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