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Episode #11: Der Ausblick mit Reinhard Panse

4.8.2022

Polis

  • Die jetzige Inflation war schon vor dem Putin Krieg hoch, Anleger haben dies lange ignoriert. Erst mit dem Krieg wurde bewusst, dass die Inflation hoch ist und weiter steigen wird. Hinzu kamen die steigenden Erdgaspreise.
  • Daraus entstand die plötzliche Angst vor einer Energieknappheit, was in Deutschland und vielen anderen Ländern Rezessionsängste ausgelöst hat, da der Zins in der gesamten Eurozone um rund 200 Basispunkte gestiegen ist.
  • Wir haben aktuell einen relativ normalen Verlauf, insbesondere im Vergleich zu den Krisen wie bspw. die Ölkrisen in den 1970er Jahren – dort stieß, ebenso wie heute, ein Preisschock der Energie auf eine hohe Inflation.
  • Der Unterschied zu damals: in den 70ern sind die Aktienkurse stark gefallen, da die Regierungen aufgrund der geringen Staatsschulden (damals ca. 30% des Volkseinkommens, heute weit über 100%) die Zinsen über die Inflationsrate heben konnten. Daraufhin wurden Anleihen so attraktiv, dass viele Anleger Aktien verkauft haben.
  • Dieses Mal wurden Aktien zwar auch stark verkauft, allerdings gehen die Zinsen schon seit Mitte Juni runter – lange bevor die Inflation erreicht wurde. Damit bleiben Anleihen unattraktiv und Aktien werden sich vermutlich bald stabilisieren oder haben sich schon stabilisiert.
  • Überall da, wo es teuer war und hohe Schulden vorliegen, fallen die Werte aktuell stark (bspw. die Immobilienmärkte in China, Neuseeland oder Kanada). Das löst in Teilen der Welt eine Rezession aus, die wiederum für einen Rückgang der Inflationsraten sorgt.
  • Seit die Zinsen fallen, verkaufen Anleger nicht mehr in starkem Maße Aktien, die Aktienmärkte beginnen sich zu stabilisieren
  • Wenn professionelle Fondsmanager pessimistisch agieren (erkennbar an hohen Cash Quoten), kann das ein Kaufsignal für Aktien sein. Als Anleger hat man dann die Chance, deutlich höhere Renditen zu erzielen als am Aktienmarkt (historische Betrachtung der letzten 22 Jahre).

Entwicklung

  • Strukturell werden die Inflationsraten in den nächsten 10 Jahren höher sein als in der Vergangenheit (in Amerika und der Eurozone). Statt 8% oder 9% wie in anderen Ländern werden wir uns bei 3,5% oder 4% befinden (vermutlich nicht bei 2%, wie die EZB anstrebt).
  • Bereits leicht steigende Zinsen führen dazu, dass die Zentralbanken relativ bald wieder zinssenkend eingreifen müssen, die Inflation bleibt damit zäh.
  • Die Wahrscheinlichkeit einer Rezession in Teilen der Welt ist relativ hoch. Die Rezession selbst wird aber auch dazu führen, dass die Inflationsraten sinken.
  • In einer Rezession wird allgemein weniger konsumiert, da die Leute zurückhaltender sind und Käufe aufschieben. Mittelfristig wird die Inflation in den nächsten 1 bis 2 Jahren daher tiefer sein als heute, jedoch nicht mehr nachhaltig auf 2% zurückgehen.
  • Weitere starke Zinssteigerungen wird die verschuldete Welt kaum verkraften können, daher wird der Zins in den nächsten Jahren voraussichtlich pendeln. Er wird aber die Inflationsrate nicht übertreffen.
  • Der Dollar ist inzwischen sehr teuer geworden und sollte langfristig deutlich abwerten. Insbesondere mit dem hoffentlich baldigen Ende des Putin Krieges wie auch der Versorgungsprobleme ist ein mittelfristiger Rückgang von 1 Dollar ein wahrscheinliches Szenario.

Investments

  • Staatsanleihen bleiben unattraktiv in Deutschland. Mit 0,7% auf 10-jährige Staatsanleihen wird man bei einer Inflation von 4% pro Jahr etwa 3% realen Kaufkraftverlust erleben.
  • Der günstige Zeitpunkt für Aktien liegt nicht am Tiefpunkt der Konjunktur, sondern einige Monate vorher. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Aktienmarkt in den nächsten zehn Jahren über 30% verliert, ist außerdem ausgesprochen niedrig. Aktien haben nach vorne also weniger Risiken als Sparguthaben, Konto, Guthaben oder Staatsanleihen.
  • Immobilien Aktien sind stark gefallen, ohne dass die Immobilienpreise der dahinter liegenden Wohnungen gefallen sind, was langfristig keinen Sinn macht.
  • Die Knappheit einfacher Wohnungen (6 bis 8 Euro Kaltmiete) wird in den nächsten 10 bis 20 Jahren deutlich zunehmen. Der Wertverlust von Vonovia Aktien oder entsprechend anderen Gesellschaften ist also recht unwahrscheinlich.
  • Der Goldpreis hängt analytisch gesehen stark an der Inflation. Aber: er hängt nicht an der aktuellen Inflation. In Deutschland ist der Goldpreis stabil geblieben und durch den Dollaranstieg etwas gestiegen. Geht die Inflationsrate in Amerika mehrere Jahre, hoch, dann geht auch der Goldpreis stark nach oben. Schon bei 3,5% Inflation ist das positiv für hohe einstellige Wertzuwächse in den nächsten zehn Jahren.
  • Firmengewinne haben sich bisher recht positiv entwickelt. Umsätze und Gewinne werden in den nächsten zehn Jahren durch höhere Inflationsraten als Zinsen oder bspw. der zunehmenden Digitalisierung relativ stark ansteigen. Damit bleibt das Potenzial für eine mittlere bis obere einstellige Performance der Aktienmärkte erhalten.
  • Für Private Equity sehen wir weiterhin sehr gutes Potenzial. Durch die Erfahrung der Private Equity Manager (Optimierung von Unternehmen und Vermeiden von Management Fehlern), entwickeln sich die Unternehmen in Private Equity Fonds langfristig besser als die Unternehmen am Kapitalmarkt.
  • Außerdem machen Private Equity Fonds in Krisenzeiten weniger Verlust, das zeigt sich in der historischen Performance im Vergleich zu Aktien.
  • Hinzu kommt, dass PE Fonds, die in einer Rezession oder kurz danach aufgelegt werden, besonders hohe Renditen bringen.

Plateau

  • Der Inflationsdruck bleibt durch Putins Krieg und die Aufrüstung der NATO Staaten erst mal bestehen.
  • Die Inflation bleibt relativ hoch. Die Gründe sind die Globalisierung, die demografische Entwicklung, die teure Energiewende und die Tatsache, dass die Schulden weltweit extrem hoch sind.
  • Aus diesen Gründen ist ein nennenswerter Zinsanstieg über das aktuelle Niveau hinaus nicht möglich.
  • Ob Rezession oder nicht, gerade jetzt ist ein günstiger Einstiegspunkt für Aktien.
  • Ein Grund ist der allgemeine Pessimismus, der sich bspw. in den Cash Quoten der Unternehmen widerspiegelt. Der zweite Grund ist die aktuell teilweise sehr niedrige Bewertung (In Europa sind Aktien durchschnittlich bewertet, in Deutschland sogar extrem tief). Ein dritter Grund ist der Verlauf einer Rezession, da Aktienkurse einige Monate vor dem Tiefpunkt der Rezession ihren Tiefpunkt erreichen. Über die Rezession hinweg jedoch innerhalb kürzester Zeit um rund 45% ansteigen.
Episode #11: Der Ausblick mit Reinhard Panse

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Episode #11: Der Ausblick mit Reinhard Panse

4.8.2022

Reinhard Panse

Im Gespräch mit Christian Neuhaus legt Reinhard Panse regelmäßig seine ganzheitliche Analyse der Kapitalmärkte dar.

Polis

  • Die jetzige Inflation war schon vor dem Putin Krieg hoch, Anleger haben dies lange ignoriert. Erst mit dem Krieg wurde bewusst, dass die Inflation hoch ist und weiter steigen wird. Hinzu kamen die steigenden Erdgaspreise.
  • Daraus entstand die plötzliche Angst vor einer Energieknappheit, was in Deutschland und vielen anderen Ländern Rezessionsängste ausgelöst hat, da der Zins in der gesamten Eurozone um rund 200 Basispunkte gestiegen ist.
  • Wir haben aktuell einen relativ normalen Verlauf, insbesondere im Vergleich zu den Krisen wie bspw. die Ölkrisen in den 1970er Jahren – dort stieß, ebenso wie heute, ein Preisschock der Energie auf eine hohe Inflation.
  • Der Unterschied zu damals: in den 70ern sind die Aktienkurse stark gefallen, da die Regierungen aufgrund der geringen Staatsschulden (damals ca. 30% des Volkseinkommens, heute weit über 100%) die Zinsen über die Inflationsrate heben konnten. Daraufhin wurden Anleihen so attraktiv, dass viele Anleger Aktien verkauft haben.
  • Dieses Mal wurden Aktien zwar auch stark verkauft, allerdings gehen die Zinsen schon seit Mitte Juni runter – lange bevor die Inflation erreicht wurde. Damit bleiben Anleihen unattraktiv und Aktien werden sich vermutlich bald stabilisieren oder haben sich schon stabilisiert.
  • Überall da, wo es teuer war und hohe Schulden vorliegen, fallen die Werte aktuell stark (bspw. die Immobilienmärkte in China, Neuseeland oder Kanada). Das löst in Teilen der Welt eine Rezession aus, die wiederum für einen Rückgang der Inflationsraten sorgt.
  • Seit die Zinsen fallen, verkaufen Anleger nicht mehr in starkem Maße Aktien, die Aktienmärkte beginnen sich zu stabilisieren
  • Wenn professionelle Fondsmanager pessimistisch agieren (erkennbar an hohen Cash Quoten), kann das ein Kaufsignal für Aktien sein. Als Anleger hat man dann die Chance, deutlich höhere Renditen zu erzielen als am Aktienmarkt (historische Betrachtung der letzten 22 Jahre).

Entwicklung

  • Strukturell werden die Inflationsraten in den nächsten 10 Jahren höher sein als in der Vergangenheit (in Amerika und der Eurozone). Statt 8% oder 9% wie in anderen Ländern werden wir uns bei 3,5% oder 4% befinden (vermutlich nicht bei 2%, wie die EZB anstrebt).
  • Bereits leicht steigende Zinsen führen dazu, dass die Zentralbanken relativ bald wieder zinssenkend eingreifen müssen, die Inflation bleibt damit zäh.
  • Die Wahrscheinlichkeit einer Rezession in Teilen der Welt ist relativ hoch. Die Rezession selbst wird aber auch dazu führen, dass die Inflationsraten sinken.
  • In einer Rezession wird allgemein weniger konsumiert, da die Leute zurückhaltender sind und Käufe aufschieben. Mittelfristig wird die Inflation in den nächsten 1 bis 2 Jahren daher tiefer sein als heute, jedoch nicht mehr nachhaltig auf 2% zurückgehen.
  • Weitere starke Zinssteigerungen wird die verschuldete Welt kaum verkraften können, daher wird der Zins in den nächsten Jahren voraussichtlich pendeln. Er wird aber die Inflationsrate nicht übertreffen.
  • Der Dollar ist inzwischen sehr teuer geworden und sollte langfristig deutlich abwerten. Insbesondere mit dem hoffentlich baldigen Ende des Putin Krieges wie auch der Versorgungsprobleme ist ein mittelfristiger Rückgang von 1 Dollar ein wahrscheinliches Szenario.

Investments

  • Staatsanleihen bleiben unattraktiv in Deutschland. Mit 0,7% auf 10-jährige Staatsanleihen wird man bei einer Inflation von 4% pro Jahr etwa 3% realen Kaufkraftverlust erleben.
  • Der günstige Zeitpunkt für Aktien liegt nicht am Tiefpunkt der Konjunktur, sondern einige Monate vorher. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Aktienmarkt in den nächsten zehn Jahren über 30% verliert, ist außerdem ausgesprochen niedrig. Aktien haben nach vorne also weniger Risiken als Sparguthaben, Konto, Guthaben oder Staatsanleihen.
  • Immobilien Aktien sind stark gefallen, ohne dass die Immobilienpreise der dahinter liegenden Wohnungen gefallen sind, was langfristig keinen Sinn macht.
  • Die Knappheit einfacher Wohnungen (6 bis 8 Euro Kaltmiete) wird in den nächsten 10 bis 20 Jahren deutlich zunehmen. Der Wertverlust von Vonovia Aktien oder entsprechend anderen Gesellschaften ist also recht unwahrscheinlich.
  • Der Goldpreis hängt analytisch gesehen stark an der Inflation. Aber: er hängt nicht an der aktuellen Inflation. In Deutschland ist der Goldpreis stabil geblieben und durch den Dollaranstieg etwas gestiegen. Geht die Inflationsrate in Amerika mehrere Jahre, hoch, dann geht auch der Goldpreis stark nach oben. Schon bei 3,5% Inflation ist das positiv für hohe einstellige Wertzuwächse in den nächsten zehn Jahren.
  • Firmengewinne haben sich bisher recht positiv entwickelt. Umsätze und Gewinne werden in den nächsten zehn Jahren durch höhere Inflationsraten als Zinsen oder bspw. der zunehmenden Digitalisierung relativ stark ansteigen. Damit bleibt das Potenzial für eine mittlere bis obere einstellige Performance der Aktienmärkte erhalten.
  • Für Private Equity sehen wir weiterhin sehr gutes Potenzial. Durch die Erfahrung der Private Equity Manager (Optimierung von Unternehmen und Vermeiden von Management Fehlern), entwickeln sich die Unternehmen in Private Equity Fonds langfristig besser als die Unternehmen am Kapitalmarkt.
  • Außerdem machen Private Equity Fonds in Krisenzeiten weniger Verlust, das zeigt sich in der historischen Performance im Vergleich zu Aktien.
  • Hinzu kommt, dass PE Fonds, die in einer Rezession oder kurz danach aufgelegt werden, besonders hohe Renditen bringen.

Plateau

  • Der Inflationsdruck bleibt durch Putins Krieg und die Aufrüstung der NATO Staaten erst mal bestehen.
  • Die Inflation bleibt relativ hoch. Die Gründe sind die Globalisierung, die demografische Entwicklung, die teure Energiewende und die Tatsache, dass die Schulden weltweit extrem hoch sind.
  • Aus diesen Gründen ist ein nennenswerter Zinsanstieg über das aktuelle Niveau hinaus nicht möglich.
  • Ob Rezession oder nicht, gerade jetzt ist ein günstiger Einstiegspunkt für Aktien.
  • Ein Grund ist der allgemeine Pessimismus, der sich bspw. in den Cash Quoten der Unternehmen widerspiegelt. Der zweite Grund ist die aktuell teilweise sehr niedrige Bewertung (In Europa sind Aktien durchschnittlich bewertet, in Deutschland sogar extrem tief). Ein dritter Grund ist der Verlauf einer Rezession, da Aktienkurse einige Monate vor dem Tiefpunkt der Rezession ihren Tiefpunkt erreichen. Über die Rezession hinweg jedoch innerhalb kürzester Zeit um rund 45% ansteigen.

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Über den Autor

Reinhard Panse

Episode #11: Der Ausblick mit Reinhard PanseEpisode #11: Der Ausblick mit Reinhard Panse

Reinhard Panse ist Chief Investment Officer und Mitgründer der FINVIA Family Office GmbH. Bis Februar 2020 war Reinhard Panse Mitglied der Geschäftsführung und Chief Investment Officer für die im Eigentum der Familie Harald Quandt stehende HQ Trust GmbH. Von 2004 bis zum Eintritt in die HQ Trust GmbH im Jahre 2011 war Reinhard Panse Chief Investment Officer des in der UBS Deutschland AG geschaffenenGeschäftsbereichs UBS Sauerborn. Ab 2001 war Reinhard Panse Mitglied des Vorstands der Sauerborn Trust AG bzw. der Rechtsvorgänger. Er verantwortete die Investmentstrategie und gestaltete federführend die ganzheitliche Vermögensbetreuung und -verwaltung großer Privatvermögen. Begonnen hat Reinhard Panse mit der Übernahme von Kapitalmarkt- und Kundenbetreuungstätigkeiten bei der Feri GmbH im Jahre 1989, nachdem er eine eigene Vermögensverwaltung als Geschäftsführer gegründet und geführt hatte.

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