Rückblick

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Wie ein Schiffsunglück zur ersten Weltwirtschaftskrise führte

30.7.2021

Den Überlieferungen nach war es der Abend des 12. Septembers 1857 als der Untergang der Central America endgültig feststand. Vier Tage lang hatte der 90 Meter lange Raddampfer in einem Hurrikan da schon gegen die meterhohen Wellen gekämpft. Zwar beruhigte sich das Wetter zu diesem Zeitpunkt schon wieder etwas, doch war bereits zu viel Wasser in das Schiff gelaufen. 426 Menschen ertranken damals, es ist bis heute eines der größten Seeunglücke der Geschichte. Für den Verlauf der Geschichte ist eine Sache aber noch viel entscheidender: Gut 20 Tonnen Gold sanken mit der Central America 2.500 Meter in die Tiefe – und das stürzte die Weltwirtschaft ins Chaos.

Es gibt eine ganze Reihe an Geschichten, die sich über dieses Schiff erzählen lassen. Da wäre zum einen der Konstruktionsmangel, der den Raddampfer wohl überhaupt zum Sinken brachte. Zum anderen wäre da eine aufkommende Banken- und anschließend eine Wirtschaftskrise, die von dem Unglück noch befeuert wurde und von der Karl Marx und Friedrich Engels zwischenzeitlich dachten, sie würde das von ihnen prognostizierte Ende der Herrschaft des Kapitals bedeuten. Und dann wären da auch noch ein jahrelanger Rechtsstreit. Am Ende kommt eine nicht ohne die andere aus. Doch warum eigentlich?

Die USA im Goldrausch

Es war der 28. Oktober 1852, als die Central America vom Stapel der Webb-Werft in Greenport auslief, Baunummer 71. Während ihrer Dienstzeit wird sie die nächsten Jahre zwischen New York und dem damaligen Hafen Aspinwall pendeln, heute Colón, in Panama. Es war die Zeit des kalifornischen Goldrausches. Alles in den USA strebte in den Westen, kaufte Land, um nach dem Edelmetall zu graben oder es zumindest teuer an Siedler oder Eisenbahngesellschaften zu verkaufen.

Die SS Central America soll ein Drittel des gesamten damals geförderten Goldes über die Jahre transportiert haben. Bis zu 24 Tage dauerte eine Tour, 43 Mal hatte der Dreimaster sie bis zu seinem Unglück bewältigt.

Bereits am 24. August 1857 war klar, dass Fahrt Nummer 44 die wohl wichtigste der Central America würde. Charles Stetson verkündete damals die Zahlungsunfähigkeit seiner Bank, der Ohio Life Insurance and Trust Company. Sein Haus galt als grundsolide, man vertraute der Bank wie auch allen anderen. Stetsons Nachricht verbreitet sich innerhalb von Stunden in den gesamten USA, die noch neue Telegrafentechnik machte es möglich. Wie viele andere Geldhäuser des Landes hatte die Bank Kredite in Millionenhöhe vergeben, die vom Eigenkapital nicht gedeckt waren. Das glänzende Metall aus dem Westen des Landes werde es als Rücklage schon richten, so seine Wette und die von vielen anderen. Eine ganze Nation war im Goldrausch – und eine Zentralbank, die die Geldmenge kontrolliert, gab es noch nicht.

Ein Bankencrash bahnte sich an

Eine Bank nach der anderen schloss daraufhin ihre Filialen, darunter viele, die der Ohio Life Insurance and Trust Company Geld geliehen hatten. Das Vertrauen der Amerikaner in ihre Banken geriet heftig ins Wanken und die Central America hatte zu dieser Zeit vielleicht die Rettung des Bankensektors an Bord. Die gut 20 Tonnen vor allem bestehend aus Goldmünzen und -barren sollten den schwächelnden Geldhäusern ihre Spekulationen und Kredite absichern und so den möglichen Crash verhindern, den Charles Stetson mit seiner Nachricht provoziert hatte.

Als die Central America am 3. September mit ihrer wichtigen Ladung in See stach, schien noch alles gut zu gehen. Erst am 9. September, einem Mittwoch, schlug das Wetter offenbar um. Bis zum Freitag verwandelte sich der Sturm in einen Orkan. Die Wellen schlugen gegen das Schiff und am Morgen vermeldete der Maschinist ein Leck. Der Raddampfer bekam Schlagseite – und die machte es unmöglich, das Schiff noch zu steuern.

Denn die Central America wurde so konstruiert, dass die Mannschaft die Kohle für den Dampfkessel mit Schubkarren durch enge Gänge schieben musste. Aufgrund der Schieflage war das nicht mehr möglich. Die Schaufelräder standen still, das Schiff war den Wellen nun hilflos ausgesetzt.

Noch einen ganzen Tag konnte sich die Central America über Wasser halten, doch war das Schiff nicht mehr zu retten. Kapitän William Lewis Herndon ordnete die Evakuierung an. Immerhin 30 Frauen und alle 26 Kinder an Bord konnte er so retten. Der Rest ertrank mit ihm etwa 175 Meilen von der Küste entfernt.

Die Krise kommt nach Europa    

Der Bankencrash in den USA war damit nicht mehr aufzuhalten. Die Geldhäuser erhöhten ihre Kreditzinsen, um schnell an Geld zu kommen, verlangten verliehenes Geld zurück, Bürger fürchten um ihre Guthaben. Noch war das ganze nur eine lokale Bankenkrise. Dann kam die Nachricht auch nach Europa – und die Märkte in der alten Welt reagierten heftig.

Denn gerade die Engländer hatten den Wirtschaftsboom in den USA mitfinanziert. Vor allem Luxusgüter verschifften die Europäer damals über den Atlantik, aber auch Stahl gehörte dazu. Als die Nachricht vom Bankencrash in Europa eintraf, fürchteten die Investoren um ihre Aktien sowie ausstehenden Kredite und zogen ihr Geld aus den USA ab.

Es half nicht viel. Schon im Oktober musste in Glasgow das erste Handelshaus schließen. Auch Banken in Liverpool traf die Krise. In Wales mussten gar Eisenhütten schließen, weil der Handel mit den USA ins Stocken geriet. In den Vereinigten Staaten gingen die ersten Bahngesellschaften pleite. Insgesamt mussten wohl um die 5.000 Unternehmen in den USA schließen. In den Warenhäusern in Europa stapelten sich darauf die Waren, die Preise waren auf einem Tiefstand. Die Produktion geriet wegen der mangelnden Nachfrage ins Stocken. Es kam zu Entlassungen. Tausende Arbeiter in Europa sollen damals ihre Jobs verloren haben. In den großen Städten der USA kam es im Winter zu Unruhen, Arbeiter forderten bessere Absicherungen.

Gleichzeitig endete ein Krieg zwischen Russland und dem Osmanischen Reich und seinen Verbündeten Frankreich und Großbritannien. Der hatte dazu geführt, dass Europa sich mit Weizen und Korn teuer aus den USA beliefern ließ. Die US-amerikanische Landwirtschaft galt als Wachstumsmotor für die junge Generation. Bauern kauften sich immer neue Landmaschinen, fragten immer mehr Luxusgüter nach. Der Friedensvertrag führte dazu, dass sich Europa wieder mit Weizen aus Russland eindeckte. Der Weizenmarkt brach zusätzlich ein.    

Für Karl Marx und Friedrich Engels war die Finanzkrise, die sich damit längst zu einer globalen Wirtschaftskrise und zu einer Krise der Landwirte in den USA ausgeweitet hatte, eine Bestätigung ihrer Theorie. Das Ende des Kapitalismus sei nun gekommen, glaubten sie. Nahezu täglich sollen sie damals miteinander geschrieben haben. Der Crash werde noch lange andauern, frohlockten sie in ihrem Briefverkehr.

Die Erholung der Weltwirtschaft kam dann aber doch schneller als Marx und Engels es sich gewünscht haben könnten. Bereits im darauffolgenden Jahr nahm der Handel wieder an Fahrt auf. Rückblickend wird diese Phase nur als kurze Unterbrechung eines jahrelangen Aufschwungs durch die Industrialisierung gesehen und über die lange Frist ist diese Zeit nur noch eine Randnotiz. Doch zumindest der Untergang der Central America führte noch 2015 zu einer Verhaftung.

Der Entdecker des Wracks sitzt im Gefängnis

In den 1980er Jahren entschloss sich der Tiefseeingenieur Tommy Gregory Thompson das Gold des Raddampfers zu bergen. Nachdem er den Ort des Untergangs genauer eingegrenzt hatte, begann er, Investoren für sein Vorhaben zu sammeln. 13 Millionen US-Dollar bekam er so zusammen. 1987 fand er das Wrack, ein Tauchroboter machte die ersten Fotos des untergegangenen Schiffes. Das begehrte Gold, es lag zum Greifen nahe auf dem Meeresgrund. Doch mit dem Fund begann ein jahrelanger Rechtsstreit, wem das Gold denn nun gehört: der Bergungsfirma oder den Investoren des Vorhabens?

92 Prozent sollten schließlich die Investoren bekommen, urteilte ein Gericht. Doch Thompson fand immer neue Wege, ihnen ihren Anteil vorzuenthalten. Zahlreiche Funde verkaufte er gleich selbst. 52 Millionen US-Dollar soll er so gemacht haben. Als Behörden den Tiefseeingenieur 2015 in Florida ausfindig machten, war all das Geld weg. Über fünf Jahre sitzt Thompson nun bereits im Gefängnis. Solange er dem US-Gericht nicht preis gibt, wo sich weitere 500 Goldmünzen der Central America, die in seinem Besitz sein sollen, befinden, dürfte der nun 69-Jährige dort auch bleiben.

Wie ein Schiffsunglück zur ersten Weltwirtschaftskrise führte

Rückblick

Wie ein Schiffsunglück zur ersten Weltwirtschaftskrise führte

30.7.2021

Jan Schulte

Der Untergang der Central America im 19. Jahrhundert stürzte Tausende Menschen in die Armut, beschwor die erste Weltwirtschaftskrise herauf – und brachte noch über Hundert Jahre später einen Mann ins Gefängnis.

Den Überlieferungen nach war es der Abend des 12. Septembers 1857 als der Untergang der Central America endgültig feststand. Vier Tage lang hatte der 90 Meter lange Raddampfer in einem Hurrikan da schon gegen die meterhohen Wellen gekämpft. Zwar beruhigte sich das Wetter zu diesem Zeitpunkt schon wieder etwas, doch war bereits zu viel Wasser in das Schiff gelaufen. 426 Menschen ertranken damals, es ist bis heute eines der größten Seeunglücke der Geschichte. Für den Verlauf der Geschichte ist eine Sache aber noch viel entscheidender: Gut 20 Tonnen Gold sanken mit der Central America 2.500 Meter in die Tiefe – und das stürzte die Weltwirtschaft ins Chaos.

Es gibt eine ganze Reihe an Geschichten, die sich über dieses Schiff erzählen lassen. Da wäre zum einen der Konstruktionsmangel, der den Raddampfer wohl überhaupt zum Sinken brachte. Zum anderen wäre da eine aufkommende Banken- und anschließend eine Wirtschaftskrise, die von dem Unglück noch befeuert wurde und von der Karl Marx und Friedrich Engels zwischenzeitlich dachten, sie würde das von ihnen prognostizierte Ende der Herrschaft des Kapitals bedeuten. Und dann wären da auch noch ein jahrelanger Rechtsstreit. Am Ende kommt eine nicht ohne die andere aus. Doch warum eigentlich?

Die USA im Goldrausch

Es war der 28. Oktober 1852, als die Central America vom Stapel der Webb-Werft in Greenport auslief, Baunummer 71. Während ihrer Dienstzeit wird sie die nächsten Jahre zwischen New York und dem damaligen Hafen Aspinwall pendeln, heute Colón, in Panama. Es war die Zeit des kalifornischen Goldrausches. Alles in den USA strebte in den Westen, kaufte Land, um nach dem Edelmetall zu graben oder es zumindest teuer an Siedler oder Eisenbahngesellschaften zu verkaufen.

Die SS Central America soll ein Drittel des gesamten damals geförderten Goldes über die Jahre transportiert haben. Bis zu 24 Tage dauerte eine Tour, 43 Mal hatte der Dreimaster sie bis zu seinem Unglück bewältigt.

Bereits am 24. August 1857 war klar, dass Fahrt Nummer 44 die wohl wichtigste der Central America würde. Charles Stetson verkündete damals die Zahlungsunfähigkeit seiner Bank, der Ohio Life Insurance and Trust Company. Sein Haus galt als grundsolide, man vertraute der Bank wie auch allen anderen. Stetsons Nachricht verbreitet sich innerhalb von Stunden in den gesamten USA, die noch neue Telegrafentechnik machte es möglich. Wie viele andere Geldhäuser des Landes hatte die Bank Kredite in Millionenhöhe vergeben, die vom Eigenkapital nicht gedeckt waren. Das glänzende Metall aus dem Westen des Landes werde es als Rücklage schon richten, so seine Wette und die von vielen anderen. Eine ganze Nation war im Goldrausch – und eine Zentralbank, die die Geldmenge kontrolliert, gab es noch nicht.

Ein Bankencrash bahnte sich an

Eine Bank nach der anderen schloss daraufhin ihre Filialen, darunter viele, die der Ohio Life Insurance and Trust Company Geld geliehen hatten. Das Vertrauen der Amerikaner in ihre Banken geriet heftig ins Wanken und die Central America hatte zu dieser Zeit vielleicht die Rettung des Bankensektors an Bord. Die gut 20 Tonnen vor allem bestehend aus Goldmünzen und -barren sollten den schwächelnden Geldhäusern ihre Spekulationen und Kredite absichern und so den möglichen Crash verhindern, den Charles Stetson mit seiner Nachricht provoziert hatte.

Als die Central America am 3. September mit ihrer wichtigen Ladung in See stach, schien noch alles gut zu gehen. Erst am 9. September, einem Mittwoch, schlug das Wetter offenbar um. Bis zum Freitag verwandelte sich der Sturm in einen Orkan. Die Wellen schlugen gegen das Schiff und am Morgen vermeldete der Maschinist ein Leck. Der Raddampfer bekam Schlagseite – und die machte es unmöglich, das Schiff noch zu steuern.

Denn die Central America wurde so konstruiert, dass die Mannschaft die Kohle für den Dampfkessel mit Schubkarren durch enge Gänge schieben musste. Aufgrund der Schieflage war das nicht mehr möglich. Die Schaufelräder standen still, das Schiff war den Wellen nun hilflos ausgesetzt.

Noch einen ganzen Tag konnte sich die Central America über Wasser halten, doch war das Schiff nicht mehr zu retten. Kapitän William Lewis Herndon ordnete die Evakuierung an. Immerhin 30 Frauen und alle 26 Kinder an Bord konnte er so retten. Der Rest ertrank mit ihm etwa 175 Meilen von der Küste entfernt.

Die Krise kommt nach Europa    

Der Bankencrash in den USA war damit nicht mehr aufzuhalten. Die Geldhäuser erhöhten ihre Kreditzinsen, um schnell an Geld zu kommen, verlangten verliehenes Geld zurück, Bürger fürchten um ihre Guthaben. Noch war das ganze nur eine lokale Bankenkrise. Dann kam die Nachricht auch nach Europa – und die Märkte in der alten Welt reagierten heftig.

Denn gerade die Engländer hatten den Wirtschaftsboom in den USA mitfinanziert. Vor allem Luxusgüter verschifften die Europäer damals über den Atlantik, aber auch Stahl gehörte dazu. Als die Nachricht vom Bankencrash in Europa eintraf, fürchteten die Investoren um ihre Aktien sowie ausstehenden Kredite und zogen ihr Geld aus den USA ab.

Es half nicht viel. Schon im Oktober musste in Glasgow das erste Handelshaus schließen. Auch Banken in Liverpool traf die Krise. In Wales mussten gar Eisenhütten schließen, weil der Handel mit den USA ins Stocken geriet. In den Vereinigten Staaten gingen die ersten Bahngesellschaften pleite. Insgesamt mussten wohl um die 5.000 Unternehmen in den USA schließen. In den Warenhäusern in Europa stapelten sich darauf die Waren, die Preise waren auf einem Tiefstand. Die Produktion geriet wegen der mangelnden Nachfrage ins Stocken. Es kam zu Entlassungen. Tausende Arbeiter in Europa sollen damals ihre Jobs verloren haben. In den großen Städten der USA kam es im Winter zu Unruhen, Arbeiter forderten bessere Absicherungen.

Gleichzeitig endete ein Krieg zwischen Russland und dem Osmanischen Reich und seinen Verbündeten Frankreich und Großbritannien. Der hatte dazu geführt, dass Europa sich mit Weizen und Korn teuer aus den USA beliefern ließ. Die US-amerikanische Landwirtschaft galt als Wachstumsmotor für die junge Generation. Bauern kauften sich immer neue Landmaschinen, fragten immer mehr Luxusgüter nach. Der Friedensvertrag führte dazu, dass sich Europa wieder mit Weizen aus Russland eindeckte. Der Weizenmarkt brach zusätzlich ein.    

Für Karl Marx und Friedrich Engels war die Finanzkrise, die sich damit längst zu einer globalen Wirtschaftskrise und zu einer Krise der Landwirte in den USA ausgeweitet hatte, eine Bestätigung ihrer Theorie. Das Ende des Kapitalismus sei nun gekommen, glaubten sie. Nahezu täglich sollen sie damals miteinander geschrieben haben. Der Crash werde noch lange andauern, frohlockten sie in ihrem Briefverkehr.

Die Erholung der Weltwirtschaft kam dann aber doch schneller als Marx und Engels es sich gewünscht haben könnten. Bereits im darauffolgenden Jahr nahm der Handel wieder an Fahrt auf. Rückblickend wird diese Phase nur als kurze Unterbrechung eines jahrelangen Aufschwungs durch die Industrialisierung gesehen und über die lange Frist ist diese Zeit nur noch eine Randnotiz. Doch zumindest der Untergang der Central America führte noch 2015 zu einer Verhaftung.

Der Entdecker des Wracks sitzt im Gefängnis

In den 1980er Jahren entschloss sich der Tiefseeingenieur Tommy Gregory Thompson das Gold des Raddampfers zu bergen. Nachdem er den Ort des Untergangs genauer eingegrenzt hatte, begann er, Investoren für sein Vorhaben zu sammeln. 13 Millionen US-Dollar bekam er so zusammen. 1987 fand er das Wrack, ein Tauchroboter machte die ersten Fotos des untergegangenen Schiffes. Das begehrte Gold, es lag zum Greifen nahe auf dem Meeresgrund. Doch mit dem Fund begann ein jahrelanger Rechtsstreit, wem das Gold denn nun gehört: der Bergungsfirma oder den Investoren des Vorhabens?

92 Prozent sollten schließlich die Investoren bekommen, urteilte ein Gericht. Doch Thompson fand immer neue Wege, ihnen ihren Anteil vorzuenthalten. Zahlreiche Funde verkaufte er gleich selbst. 52 Millionen US-Dollar soll er so gemacht haben. Als Behörden den Tiefseeingenieur 2015 in Florida ausfindig machten, war all das Geld weg. Über fünf Jahre sitzt Thompson nun bereits im Gefängnis. Solange er dem US-Gericht nicht preis gibt, wo sich weitere 500 Goldmünzen der Central America, die in seinem Besitz sein sollen, befinden, dürfte der nun 69-Jährige dort auch bleiben.

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Über den Autor

Jan Schulte

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Jan Schulte schreibt über Wirtschaft und Politik.

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