Rückblick

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Der Tod einer Bank, der fast ganz Köln ins Verderben stürzte

30.6.2021

Die Karnevalstage in Köln sind ausgelassene. An Weiberfastnacht tummeln sich die Menschen in der Innenstadt, schunkeln, scherzen, singen. Literweise läuft das Bier die Hälse hinab und keiner kennt Feinde. “Drink doch ene met” heißt ein berühmter Kölner Spruch und so ein bisschen vergisst Köln in der Hochsaison des Karneval, dass es die Welt da draußen gibt. Dann kommt Aschermittwoch, der Tag, an dem der Kater einsetzt und die Zeit der Entbehrung beginnen soll.

Im Jahr 1974 lag der Kölner Aschermittwoch aber nicht im Frühjahr, sondern mitten im Sommer. Die Staatsanwaltschaft und die Polizei rückten im Juni in ein edles Bankhaus ein, um die die größte Party Kölns rüde zu unterbrechen und die Stadt mit Dom ins Chaos zu stürzen. Eingefallen waren sie bei der Kölner Herstatt-Bank, die bis dahin als schillerndes Prachtstück erfolgreichen Bankertums galt und deren Erfolg den Chef Iwan David Herstatt zur Legende machte. Der galt als herausragende Persönlichkeit, der Partys nicht scheute und selbst große schmiss. Zum 60. Geburtstag soll er 850 Leute ins Opernhaus geladen haben.

Dann kam der Aschermittwoch im Sommer, 26. Juni 1974, Deutschland spielte bei der Weltmeisterschaft gegen das Team aus Jugoslawien. An dem Tag wird bekannt, dass das Bundesaufsichtsamt für Kreditwesen die Herstatt-Bank geschlossen hat, das Geld der Sparer mutmaßlich weg ist – ein Schock für Köln und die gesamte Bundesrepublik. Besonders überraschend war, wie plötzlich die Bank in sich zusammenfiel. Jahrelang war das Geldhaus gewachsen, zwischenzeitlich die zweitgrößte Privatbank in ganz Deutschland.

Anleger protestierten und stürmten die Bank

Tausende Anleger, Kirchen und Kommunen hatten dort ihr Geld geparkt und bangten nun um die Scheine und Münzen, die längst nicht mehr da waren. Die Aktienhändler rund um Danny Dattel, der als Star der Bank galt und dessen Team nur die “Goldjungs” genannt wurden, hatte es in Devisengeschäften verzockt. 1,2 Milliarden Mark Schulden hatte die Bank bei ihrer Pleite angehäuft, auch nach heutigen Maßstäben ein gewaltiger Wert.

Bis heute gilt der Zusammenbruch des Kölner Bankhauses als einer der spektakulärsten seit dem Wiederaufbau Deutschlands. Anleger protestierten tagelang vor dem Gebäude, im Nachgang wurden unter anderem Gesetze zum Kreditwesen und zur Anzeigepflicht bei Insolvenzen verschärft, die Banken gründeten den Einlagensicherungsfonds und im Interbankenhandel gibt es mittlerweile das sogenannte “Herstatt-Risiko”. Nur, wie konnte es so weit kommen?

“Also ich fühle mich selbst im Stich gelassen.” - Iwan David Herstatt

Als die imposante Erscheinung des Iwan David Herstatt von 1.96 Meter das Bankgebäude verließ, blass im Gesicht und geprägt von den vergangenen Stunden, schloss sich ein Kapitel deutscher Bankgeschichte, das erst 1955 begonnen hatte. “Iwan der Große”, wie in die Kölner scherzhaft wegen seiner Statur nannten, hatte damals gemeinsam mit dem Versicherungsunternehmer Hans Gerling, den er noch aus Jugendzeiten kannte, und Fabrikbesitzer Emil Bührle das Bankhaus Hocker gekauft, das künftig als Herstatt-Bank firmieren sollte.  

Im Laufe der Jahre wuchs die Bank stark; so stark, dass sie irgendwann das Geldhaus war, bei dem viele Kölner, aber auch Kirchen, Kommunen und Berühmtheiten ihr Geld angelegt hatten. 50 Karnevalsgesellschaften hatten ihr Vermögen bei Herstatt liegen, das Erzbistum Köln hatte 40 Millionen D-Mark im Topf und auch Verleger Neven Dumont war Kunde. Sie alle hofften darauf, dass “Iwan der Große” ihnen mehr Zinsen bringen würde als die biederen Sparkassen. Dass das Geld verzockt werden könnte, daran dachte 1974 vermutlich niemand, nicht einmal Iwan David Herstatt selbst, wie er später berichtete. Bis zum 10. Juni, so gibt er zu Protokoll, sei ihm selbst von den Verlusten nichts bekannt gewesen. “Es ist doch offenbar so, dass die Devisenabteilung mehr Geschäft gemacht hat, als sie gegenüber der Geschäftsleitung zugegeben hat. Also ich fühle mich selbst im Stich gelassen”, zitierte ihn später das Deutschlandradio.  

Die ‘Goldjungs’ im Devisenhandel arbeiteten in der ‘Raumstation Orion’

Im Stich gelassen fühlte er sich von den Goldjungs, die in der “Raumstation Orion” werkelten. So nannten sie damals die Finanzjongleure um den Mann mit dem filmreifen Namen Danny Dattel, die in der Devisenabteilung das große Geld verdienten. Raumstation Orion war der Handelsraum, in dem sich Dattel und seine Truppe am Ende massiv verzocken sollten. Ein Vielfaches des Eigenkapitals setzten sie (wohl auch mit Hilfe von Strohmännern) auf einen steigenden Dollar, der aber fiel. Immer mehr Geld setzten sie, immer mehr verloren die Goldjungs.

Anfang Juni schließlich ergab sich ein Verlust aus den Devisengeschäften in Höhe von fast 70 Millionen D-Mark, bereits fünf Tage später lag der berichtete Verlust bereits bei rund 500 Millionen D-Mark und nachdem Verhandlungen um eine Rettung mit Deutsche Bank, Dresdner Bank und Commerzbank in der letzten Sekunde scheiterten, machte das Bundesaufsichtsamt die Bank dicht. Einen Tag später stürmten die Kölner das edle Bankhaus, die Polizei schritt ein.

Gesellschafter Hans Gerling knickte unter dem Druck der Öffentlichkeit ein

Die Bilanz war ernüchternd. Am Ende standen 2,2 Milliarden D-Mark Schulden rund einer Milliarde D-Mark an Vermögenswerten gegenüber und eine kurze Zeit sah es so aus, als würden die Kölner ihr Geld nie wieder sehen. Größer als die Wut vieler war nur die Hoffnung auf den 13. Dezember 1974, den Tag der Gläubigerversammlung. 4000 Menschen waren vor Ort und füllten die Kölner Sporthalle bis unters Dach. Entscheidend für die Ersparnisse war die Frage: Konkurs oder Vergleich?

Ob es zu einem Vergleich kommen würde, hing nun von einem Mann ab: Hans Gerling, der ehemalige Schulfreund von Herstatt und Mitinhaber. Unter starkem öffentlichen Druck knickte er ein, schoss mehr als 200 Millionen D-Mark zu und sicherte damit einen Vergleich. Leisten konnte er sich das nur, weil er 51 Prozent seiner Anteile an der gleichnamigen Versicherung veräußerte. Die Kölner werden es ihm gedankt haben. Privatkunden konnten immerhin 80 Prozent ihrer Einlagen retten, hatten sie weniger als 20.000 DM gespart waren es sogar 100 Prozent.

Am Ende traten weder Danny Dattel noch Herstatt eine Haftstrafe an

Die Einigung aber war nur der Anfang vom Ende. Diverse Prozesse wurden vor Gericht ausgefochten, strafrechtlich wie auch zivilrechtlich. An dessen Ende wurde Iwan David Herstatt, der bis zum Schluss aussagte, er habe von alledem nichts gewusst, zu mehr als vier Jahren Haft verurteilt, was später vom Bundesgerichtshof gekippt wurde. In einem zweiten Verfahren dann wurde er für verhandlungsunfähig erklärt, weil der stark übergewichtige Banker unter dem Pickwick-Syndrom litt und deshalb immer wieder einschlief.

Danny Dattel wurde nie verurteilt, weil auch er als verhandlungsunfähig galt. Er litt demnach unter dem KZ-Syndrom, weil er im Alter von vier Jahren einige Monate in einem Konzentrationslager verbracht hatte. Das KZ-Syndrom heißt auch Überlebensschuld-Syndrom, weil Betroffene stark darunter leiden, eine katastrophales Ereignis wie beispielsweise den Holocaust überlebt zu haben.  

Obwohl sich die Aufregung um die Bank irgendwann legte, dauerte die die Abwicklung des Geldhauses noch Jahrzehnte. Erst 2006 zahlte der damalige Insolvenzverwalter die letzten Summen an die Gläubiger aus.

Der Tod einer Bank, der fast ganz Köln ins Verderben stürzte

Rückblick

Der Tod einer Bank, der fast ganz Köln ins Verderben stürzte

30.6.2021

Nils Wischmeyer

Die Pleite der Kölner Herstatt-Bank war eine der verheerendsten in der Geschichte der Bundesrepublik. Betroffen waren tausende Anleger, die Schuld traf die Goldjungs von der Raumstation. Klingt komisch, ist aber so.

Die Karnevalstage in Köln sind ausgelassene. An Weiberfastnacht tummeln sich die Menschen in der Innenstadt, schunkeln, scherzen, singen. Literweise läuft das Bier die Hälse hinab und keiner kennt Feinde. “Drink doch ene met” heißt ein berühmter Kölner Spruch und so ein bisschen vergisst Köln in der Hochsaison des Karneval, dass es die Welt da draußen gibt. Dann kommt Aschermittwoch, der Tag, an dem der Kater einsetzt und die Zeit der Entbehrung beginnen soll.

Im Jahr 1974 lag der Kölner Aschermittwoch aber nicht im Frühjahr, sondern mitten im Sommer. Die Staatsanwaltschaft und die Polizei rückten im Juni in ein edles Bankhaus ein, um die die größte Party Kölns rüde zu unterbrechen und die Stadt mit Dom ins Chaos zu stürzen. Eingefallen waren sie bei der Kölner Herstatt-Bank, die bis dahin als schillerndes Prachtstück erfolgreichen Bankertums galt und deren Erfolg den Chef Iwan David Herstatt zur Legende machte. Der galt als herausragende Persönlichkeit, der Partys nicht scheute und selbst große schmiss. Zum 60. Geburtstag soll er 850 Leute ins Opernhaus geladen haben.

Dann kam der Aschermittwoch im Sommer, 26. Juni 1974, Deutschland spielte bei der Weltmeisterschaft gegen das Team aus Jugoslawien. An dem Tag wird bekannt, dass das Bundesaufsichtsamt für Kreditwesen die Herstatt-Bank geschlossen hat, das Geld der Sparer mutmaßlich weg ist – ein Schock für Köln und die gesamte Bundesrepublik. Besonders überraschend war, wie plötzlich die Bank in sich zusammenfiel. Jahrelang war das Geldhaus gewachsen, zwischenzeitlich die zweitgrößte Privatbank in ganz Deutschland.

Anleger protestierten und stürmten die Bank

Tausende Anleger, Kirchen und Kommunen hatten dort ihr Geld geparkt und bangten nun um die Scheine und Münzen, die längst nicht mehr da waren. Die Aktienhändler rund um Danny Dattel, der als Star der Bank galt und dessen Team nur die “Goldjungs” genannt wurden, hatte es in Devisengeschäften verzockt. 1,2 Milliarden Mark Schulden hatte die Bank bei ihrer Pleite angehäuft, auch nach heutigen Maßstäben ein gewaltiger Wert.

Bis heute gilt der Zusammenbruch des Kölner Bankhauses als einer der spektakulärsten seit dem Wiederaufbau Deutschlands. Anleger protestierten tagelang vor dem Gebäude, im Nachgang wurden unter anderem Gesetze zum Kreditwesen und zur Anzeigepflicht bei Insolvenzen verschärft, die Banken gründeten den Einlagensicherungsfonds und im Interbankenhandel gibt es mittlerweile das sogenannte “Herstatt-Risiko”. Nur, wie konnte es so weit kommen?

“Also ich fühle mich selbst im Stich gelassen.” - Iwan David Herstatt

Als die imposante Erscheinung des Iwan David Herstatt von 1.96 Meter das Bankgebäude verließ, blass im Gesicht und geprägt von den vergangenen Stunden, schloss sich ein Kapitel deutscher Bankgeschichte, das erst 1955 begonnen hatte. “Iwan der Große”, wie in die Kölner scherzhaft wegen seiner Statur nannten, hatte damals gemeinsam mit dem Versicherungsunternehmer Hans Gerling, den er noch aus Jugendzeiten kannte, und Fabrikbesitzer Emil Bührle das Bankhaus Hocker gekauft, das künftig als Herstatt-Bank firmieren sollte.  

Im Laufe der Jahre wuchs die Bank stark; so stark, dass sie irgendwann das Geldhaus war, bei dem viele Kölner, aber auch Kirchen, Kommunen und Berühmtheiten ihr Geld angelegt hatten. 50 Karnevalsgesellschaften hatten ihr Vermögen bei Herstatt liegen, das Erzbistum Köln hatte 40 Millionen D-Mark im Topf und auch Verleger Neven Dumont war Kunde. Sie alle hofften darauf, dass “Iwan der Große” ihnen mehr Zinsen bringen würde als die biederen Sparkassen. Dass das Geld verzockt werden könnte, daran dachte 1974 vermutlich niemand, nicht einmal Iwan David Herstatt selbst, wie er später berichtete. Bis zum 10. Juni, so gibt er zu Protokoll, sei ihm selbst von den Verlusten nichts bekannt gewesen. “Es ist doch offenbar so, dass die Devisenabteilung mehr Geschäft gemacht hat, als sie gegenüber der Geschäftsleitung zugegeben hat. Also ich fühle mich selbst im Stich gelassen”, zitierte ihn später das Deutschlandradio.  

Die ‘Goldjungs’ im Devisenhandel arbeiteten in der ‘Raumstation Orion’

Im Stich gelassen fühlte er sich von den Goldjungs, die in der “Raumstation Orion” werkelten. So nannten sie damals die Finanzjongleure um den Mann mit dem filmreifen Namen Danny Dattel, die in der Devisenabteilung das große Geld verdienten. Raumstation Orion war der Handelsraum, in dem sich Dattel und seine Truppe am Ende massiv verzocken sollten. Ein Vielfaches des Eigenkapitals setzten sie (wohl auch mit Hilfe von Strohmännern) auf einen steigenden Dollar, der aber fiel. Immer mehr Geld setzten sie, immer mehr verloren die Goldjungs.

Anfang Juni schließlich ergab sich ein Verlust aus den Devisengeschäften in Höhe von fast 70 Millionen D-Mark, bereits fünf Tage später lag der berichtete Verlust bereits bei rund 500 Millionen D-Mark und nachdem Verhandlungen um eine Rettung mit Deutsche Bank, Dresdner Bank und Commerzbank in der letzten Sekunde scheiterten, machte das Bundesaufsichtsamt die Bank dicht. Einen Tag später stürmten die Kölner das edle Bankhaus, die Polizei schritt ein.

Gesellschafter Hans Gerling knickte unter dem Druck der Öffentlichkeit ein

Die Bilanz war ernüchternd. Am Ende standen 2,2 Milliarden D-Mark Schulden rund einer Milliarde D-Mark an Vermögenswerten gegenüber und eine kurze Zeit sah es so aus, als würden die Kölner ihr Geld nie wieder sehen. Größer als die Wut vieler war nur die Hoffnung auf den 13. Dezember 1974, den Tag der Gläubigerversammlung. 4000 Menschen waren vor Ort und füllten die Kölner Sporthalle bis unters Dach. Entscheidend für die Ersparnisse war die Frage: Konkurs oder Vergleich?

Ob es zu einem Vergleich kommen würde, hing nun von einem Mann ab: Hans Gerling, der ehemalige Schulfreund von Herstatt und Mitinhaber. Unter starkem öffentlichen Druck knickte er ein, schoss mehr als 200 Millionen D-Mark zu und sicherte damit einen Vergleich. Leisten konnte er sich das nur, weil er 51 Prozent seiner Anteile an der gleichnamigen Versicherung veräußerte. Die Kölner werden es ihm gedankt haben. Privatkunden konnten immerhin 80 Prozent ihrer Einlagen retten, hatten sie weniger als 20.000 DM gespart waren es sogar 100 Prozent.

Am Ende traten weder Danny Dattel noch Herstatt eine Haftstrafe an

Die Einigung aber war nur der Anfang vom Ende. Diverse Prozesse wurden vor Gericht ausgefochten, strafrechtlich wie auch zivilrechtlich. An dessen Ende wurde Iwan David Herstatt, der bis zum Schluss aussagte, er habe von alledem nichts gewusst, zu mehr als vier Jahren Haft verurteilt, was später vom Bundesgerichtshof gekippt wurde. In einem zweiten Verfahren dann wurde er für verhandlungsunfähig erklärt, weil der stark übergewichtige Banker unter dem Pickwick-Syndrom litt und deshalb immer wieder einschlief.

Danny Dattel wurde nie verurteilt, weil auch er als verhandlungsunfähig galt. Er litt demnach unter dem KZ-Syndrom, weil er im Alter von vier Jahren einige Monate in einem Konzentrationslager verbracht hatte. Das KZ-Syndrom heißt auch Überlebensschuld-Syndrom, weil Betroffene stark darunter leiden, eine katastrophales Ereignis wie beispielsweise den Holocaust überlebt zu haben.  

Obwohl sich die Aufregung um die Bank irgendwann legte, dauerte die die Abwicklung des Geldhauses noch Jahrzehnte. Erst 2006 zahlte der damalige Insolvenzverwalter die letzten Summen an die Gläubiger aus.

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Über den Autor

Nils Wischmeyer

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Nils Wischmeyer schreibt über Finanzmärkte, Geldanlage, Banken, Bankenregulierung und Wirtschaftskriminalität.

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