Vermögensmanagement

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6 häufige Fehler vermögender Anleger

30.3.2022

Vermögende investieren ihr Geld, um es zu vermehren und zu schützen. Doch wie legen sie tatsächlich ihr Geld an und was kann man daraus lernen? Detaillierte Einblicke in die Vermögensanlage von wohlhabenden Deutschen liefert eine Studie von FINVIA mit dem Handelsblatt Research Institute. Dabei fällt ins Auge: Der Fokus liegt noch immer stark auf Anleihen und anderen Zinsprodukten – genau genommen liegt fast die Hälfte des Vermögens (42,6 Prozent) in Immobilien. Der Aktienanteil bringt es auf 24,6 Prozent. Potenziale, z.B. aus alternativen Anlageklassen, bleiben damit nicht selten ungenutzt. Wir haben für Sie die 6 häufigsten, aber vermeidbaren (!) Fehler vermögender Anleger zusammengetragen.

Befragt wurden 300 Personen ab 18 Jahren, die über ein Gesamtvermögen von 500.000 Euro und mindestens ein Kapitalanlageprodukt verfügen. Erwartungsgemäß verfolgt ein Großteil der Studienteilnehmer keine übergeordnete Strategie bei der Allokation ihres Vermögens. Die Ursache liegt mitunter darin, dass die Anleger es oftmals als schwierig erachten, einen professionellen Berater zu finden, dem sie vertrauen und der sie hierbei unterstützen kann. Hinzu kommt die von Anlegern wahrgenommene Intransparenz der Finanzindustrie, die sich in der Studie abgezeichnet hat.

In der Konsequenz kommen alternative Anlageklassen in den Portfolios bislang kaum in Frage – wenngleich alternative oder auch sogenannte illiquide Anlageklassen wie Private Equity oder Private Debt bis dato und auch in Zukunft zufriedenstellende Renditen versprechen. Diese Anlageklassen sind ohne professionelle Expertise durch Analysten und Berater jedoch nur schwer zu bewerten.

Fehler 1: Zu viele Rentenpapiere

Noch immer setzen rund 75 Prozent der vermögenden Anleger auf festverzinsliche Wertpapiere. Analog zu einem Kredit ist die Laufzeit ebenso festgeschrieben wie der Zinssatz während der Dauer. In Nullzins-Zeiten ist es allerdings kaum möglich, mit sicheren Papieren überhaupt Gewinne zu erzielen. Vielmehr müssen Anleger sich darauf einstellen, eine Doppelbelastung aus negativen Zinsen und hoher Inflation auszugleichen. In diesem Sinne sind Rentenpapiere zwar als Sicherheitspolster nützlich, zum langfristigen Vermögensaufbau leisten sie aber keinen prominenten Beitrag.

Fehler 2: Wenig Mut zur Aktie

Die Aktienkultur in Deutschland erweist sich in der Vergangenheit als risikoscheu. Geringe Finanzkenntnisse und Verlustängste spielen dabei eine wesentliche Rolle. Mit Blick auf einen weltweiten Aktiendepot gleichen sich die möglichen Risiken einzelner Aktien, Branchen und Länder aus. Mit einem breit diversifizierten Aktienvermögen auf Basis von ETFs, Einzelaktien und aktiv gemanagten Fonds lässt sich demnach auch eine Krise gut überstehen. Wie die Studie offenlegt, scheint zumindest in der jüngeren Generation das Interesse an Aktien zuzunehmen.

Fehler 3: Kaum Alternatives im Portfolio

Alternative Investments wie Private Equity, Infrastruktur oder Immobilien können eine wertvolle Beimischung für das Portfolio sein. Diese sind jedoch oft auch wenig liquide und damit schwieriger zu handeln als andere Vermögensarten. Bisher waren aus diesem Grund meist institutionelle Anleger in diesem Bereich vorherrschend. Dennoch steigen die Renditen in dieser Anlageklasse spürbar höher als bei Aktien. Insbesondere Private Equity erzielte in den vergangenen Jahren eine durchschnittliche Jahresrendite von 13,5 Prozent, der Aktienindex MSCI World kam hingegen nur auf 8,2 Prozent. Alternative Investments bleiben auch in Zukunft ein wichtiger Renditetreiber.

Fehler 4: Prozyklisches Anlegen

Wenn die Butterpreise steigen, konsumieren die Leute weniger davon. Beim Anlegen ist es nicht selten genau umgekehrt. Wer also prozyklisch Geld anlegt, schwimmt letztendlich mit der Masse – und neigt meist zu Panikverkäufen bei Kursschwankungen. Zwar gaben die befragten Anleger an, eher langfristig zu investieren, nehmen jedoch häufig Änderungen an ihrer Anlagestrategie in kurzen Abständen vor. Grund dafür ist die oftmals wöchentliche Überprüfung der eigenen Anlagestrategie, was den Blick unglücklicherweise auf Tagesschwankungen lenkt und an der langfristigen Strategie zweifeln lässt. Ein weiterer Fehler liegt in der starken Heimatmarktpräferenz. Dieser sogenannte Home Bias (bevorzugte Anlagen im eigenen Land) reduziert die realisierbare Renditechance verglichen zu einem weltweit breit gestreuten Portfolio.

Fehler 5: Risikobewusstsein

Immobilien – egal ob Häuser, Wohnungen, Privat- oder Geschäftsobjekte zur Eigennutzung oder als Vermietung – ist bei den Befragten die beliebteste Form des "Betongolds". Sie bieten einerseits eine attraktive Rendite und besitzen zudem den Ruf einer sicheren und stabilen Wertanlage. Durch den Klimawandel ergeben sich verstärkt auch Folgen für Vermögenswerte aus dem Immobiliensektor, beispielsweise in Form von frühzeitigem Wertverlust oder sogar durch das Verursachen weiterer Kosten. Außerdem wird zukünftig ein höherer Eigenkapitalanteil erforderlich sein, welches zum Beispiel über risikotragende Anlagen erwirtschaftet werden kann. Bausparverträge oder Lebensversicherungen dürften vor allem aufgrund des andauernden Niedrigzinsumfeldes keine signifikante Rolle (mehr) spielen.

Fehler 6: Fehlende Anlagestrategie

Mit steigendem Vermögen wird zunehmend auf externe Expertise von Vermögensverwaltern oder Family Offices gesetzt. Dennoch wird deutlich, dass 63 Prozent der vermögenden Anleger bei der Anlagestrategie keine Unterstützung in Anspruch nimmt. Dies ist größtenteils dem mangelnden Vertrauen in eine unabhängige Anlageberatung geschuldet. Häufig unterschätzen Anleger allerdings auch die Risiken, die aus festverzinslichen Papieren wie z.B. Staatsanleihen in hochverschuldeten Staaten hervorgehen. Daraus resultiert eine realitätsferne Erwartung ihrer Renditechancen.

Die Ergebnisse der Studie unterstreichen, dass das Vermögensmanagement der Deutschen – insbesondere bei der Beratung – eher wenig professionell erfolgt. Der langfristige Vermögenserhalt steht tendenziell im Vordergrund, was in einer unterdurchschnittlichen Aktienquote und überdurchschnittlich vielen Immobilieninvestments resultiert. Dass Anleger auf Sicherheit bei der Anlage fokussiert sind, wird ebenfalls über einen stark ausgeprägten Home Bias sichtbar. Gleichzeitig spielen alternative Anlageformen trotz attraktiver Renditen kaum eine Rolle.

Wir sehen hierbei deutlichen Handlungsbedarf in der Vermögensanlage. Ein Portfolio, gestreut über verschiedenste Assetklassen und Regionen, erfordert beispielsweise langfristige Leitlinien, die auf individuellen Zielen der Anleger basieren. Hier kommt die Strategische Asset Allokation (SAA) ins Spiel, in der Vermögensinhaber Antworten auf Fragestellungen zu bspw. Ertragszielen, Risikobereitschaft oder in zu investierende Assetklassen geben. Auch eine dynamische Steuerung des Vermögens, die eine rationale Reaktion auf Veränderungen am Kapitalmarkt erlaubt, zahlt sich langfristig auf die Renditechancen aus. Deshalb dürfte insgesamt gesehen eine externe Unterstützung für viele Anleger von Vorteil sein.

Hinweis: In der Zusammenfassung der von FINVIA und dem Handelsblatt Research Institute durchgeführten Studie finden Sie eine Analyse der wichtigsten Erkenntnisse.

6 häufige Fehler vermögender Anleger

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6 häufige Fehler vermögender Anleger

30.3.2022

Florian Reichenbach

Wohlhabende Deutsche sind weiterhin risikoscheu bei alternativen Anlageformen – und das trotz attraktiver Renditen. Family Officer Florian Reichenbach sieht deutlichen Handlungsbedarf bei der Vermögensanlage. Welche Fehler sich dabei vermeiden lassen erklärt er hier.

Vermögende investieren ihr Geld, um es zu vermehren und zu schützen. Doch wie legen sie tatsächlich ihr Geld an und was kann man daraus lernen? Detaillierte Einblicke in die Vermögensanlage von wohlhabenden Deutschen liefert eine Studie von FINVIA mit dem Handelsblatt Research Institute. Dabei fällt ins Auge: Der Fokus liegt noch immer stark auf Anleihen und anderen Zinsprodukten – genau genommen liegt fast die Hälfte des Vermögens (42,6 Prozent) in Immobilien. Der Aktienanteil bringt es auf 24,6 Prozent. Potenziale, z.B. aus alternativen Anlageklassen, bleiben damit nicht selten ungenutzt. Wir haben für Sie die 6 häufigsten, aber vermeidbaren (!) Fehler vermögender Anleger zusammengetragen.

Befragt wurden 300 Personen ab 18 Jahren, die über ein Gesamtvermögen von 500.000 Euro und mindestens ein Kapitalanlageprodukt verfügen. Erwartungsgemäß verfolgt ein Großteil der Studienteilnehmer keine übergeordnete Strategie bei der Allokation ihres Vermögens. Die Ursache liegt mitunter darin, dass die Anleger es oftmals als schwierig erachten, einen professionellen Berater zu finden, dem sie vertrauen und der sie hierbei unterstützen kann. Hinzu kommt die von Anlegern wahrgenommene Intransparenz der Finanzindustrie, die sich in der Studie abgezeichnet hat.

In der Konsequenz kommen alternative Anlageklassen in den Portfolios bislang kaum in Frage – wenngleich alternative oder auch sogenannte illiquide Anlageklassen wie Private Equity oder Private Debt bis dato und auch in Zukunft zufriedenstellende Renditen versprechen. Diese Anlageklassen sind ohne professionelle Expertise durch Analysten und Berater jedoch nur schwer zu bewerten.

Fehler 1: Zu viele Rentenpapiere

Noch immer setzen rund 75 Prozent der vermögenden Anleger auf festverzinsliche Wertpapiere. Analog zu einem Kredit ist die Laufzeit ebenso festgeschrieben wie der Zinssatz während der Dauer. In Nullzins-Zeiten ist es allerdings kaum möglich, mit sicheren Papieren überhaupt Gewinne zu erzielen. Vielmehr müssen Anleger sich darauf einstellen, eine Doppelbelastung aus negativen Zinsen und hoher Inflation auszugleichen. In diesem Sinne sind Rentenpapiere zwar als Sicherheitspolster nützlich, zum langfristigen Vermögensaufbau leisten sie aber keinen prominenten Beitrag.

Fehler 2: Wenig Mut zur Aktie

Die Aktienkultur in Deutschland erweist sich in der Vergangenheit als risikoscheu. Geringe Finanzkenntnisse und Verlustängste spielen dabei eine wesentliche Rolle. Mit Blick auf einen weltweiten Aktiendepot gleichen sich die möglichen Risiken einzelner Aktien, Branchen und Länder aus. Mit einem breit diversifizierten Aktienvermögen auf Basis von ETFs, Einzelaktien und aktiv gemanagten Fonds lässt sich demnach auch eine Krise gut überstehen. Wie die Studie offenlegt, scheint zumindest in der jüngeren Generation das Interesse an Aktien zuzunehmen.

Fehler 3: Kaum Alternatives im Portfolio

Alternative Investments wie Private Equity, Infrastruktur oder Immobilien können eine wertvolle Beimischung für das Portfolio sein. Diese sind jedoch oft auch wenig liquide und damit schwieriger zu handeln als andere Vermögensarten. Bisher waren aus diesem Grund meist institutionelle Anleger in diesem Bereich vorherrschend. Dennoch steigen die Renditen in dieser Anlageklasse spürbar höher als bei Aktien. Insbesondere Private Equity erzielte in den vergangenen Jahren eine durchschnittliche Jahresrendite von 13,5 Prozent, der Aktienindex MSCI World kam hingegen nur auf 8,2 Prozent. Alternative Investments bleiben auch in Zukunft ein wichtiger Renditetreiber.

Fehler 4: Prozyklisches Anlegen

Wenn die Butterpreise steigen, konsumieren die Leute weniger davon. Beim Anlegen ist es nicht selten genau umgekehrt. Wer also prozyklisch Geld anlegt, schwimmt letztendlich mit der Masse – und neigt meist zu Panikverkäufen bei Kursschwankungen. Zwar gaben die befragten Anleger an, eher langfristig zu investieren, nehmen jedoch häufig Änderungen an ihrer Anlagestrategie in kurzen Abständen vor. Grund dafür ist die oftmals wöchentliche Überprüfung der eigenen Anlagestrategie, was den Blick unglücklicherweise auf Tagesschwankungen lenkt und an der langfristigen Strategie zweifeln lässt. Ein weiterer Fehler liegt in der starken Heimatmarktpräferenz. Dieser sogenannte Home Bias (bevorzugte Anlagen im eigenen Land) reduziert die realisierbare Renditechance verglichen zu einem weltweit breit gestreuten Portfolio.

Fehler 5: Risikobewusstsein

Immobilien – egal ob Häuser, Wohnungen, Privat- oder Geschäftsobjekte zur Eigennutzung oder als Vermietung – ist bei den Befragten die beliebteste Form des "Betongolds". Sie bieten einerseits eine attraktive Rendite und besitzen zudem den Ruf einer sicheren und stabilen Wertanlage. Durch den Klimawandel ergeben sich verstärkt auch Folgen für Vermögenswerte aus dem Immobiliensektor, beispielsweise in Form von frühzeitigem Wertverlust oder sogar durch das Verursachen weiterer Kosten. Außerdem wird zukünftig ein höherer Eigenkapitalanteil erforderlich sein, welches zum Beispiel über risikotragende Anlagen erwirtschaftet werden kann. Bausparverträge oder Lebensversicherungen dürften vor allem aufgrund des andauernden Niedrigzinsumfeldes keine signifikante Rolle (mehr) spielen.

Fehler 6: Fehlende Anlagestrategie

Mit steigendem Vermögen wird zunehmend auf externe Expertise von Vermögensverwaltern oder Family Offices gesetzt. Dennoch wird deutlich, dass 63 Prozent der vermögenden Anleger bei der Anlagestrategie keine Unterstützung in Anspruch nimmt. Dies ist größtenteils dem mangelnden Vertrauen in eine unabhängige Anlageberatung geschuldet. Häufig unterschätzen Anleger allerdings auch die Risiken, die aus festverzinslichen Papieren wie z.B. Staatsanleihen in hochverschuldeten Staaten hervorgehen. Daraus resultiert eine realitätsferne Erwartung ihrer Renditechancen.

Die Ergebnisse der Studie unterstreichen, dass das Vermögensmanagement der Deutschen – insbesondere bei der Beratung – eher wenig professionell erfolgt. Der langfristige Vermögenserhalt steht tendenziell im Vordergrund, was in einer unterdurchschnittlichen Aktienquote und überdurchschnittlich vielen Immobilieninvestments resultiert. Dass Anleger auf Sicherheit bei der Anlage fokussiert sind, wird ebenfalls über einen stark ausgeprägten Home Bias sichtbar. Gleichzeitig spielen alternative Anlageformen trotz attraktiver Renditen kaum eine Rolle.

Wir sehen hierbei deutlichen Handlungsbedarf in der Vermögensanlage. Ein Portfolio, gestreut über verschiedenste Assetklassen und Regionen, erfordert beispielsweise langfristige Leitlinien, die auf individuellen Zielen der Anleger basieren. Hier kommt die Strategische Asset Allokation (SAA) ins Spiel, in der Vermögensinhaber Antworten auf Fragestellungen zu bspw. Ertragszielen, Risikobereitschaft oder in zu investierende Assetklassen geben. Auch eine dynamische Steuerung des Vermögens, die eine rationale Reaktion auf Veränderungen am Kapitalmarkt erlaubt, zahlt sich langfristig auf die Renditechancen aus. Deshalb dürfte insgesamt gesehen eine externe Unterstützung für viele Anleger von Vorteil sein.

Hinweis: In der Zusammenfassung der von FINVIA und dem Handelsblatt Research Institute durchgeführten Studie finden Sie eine Analyse der wichtigsten Erkenntnisse.

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Über den Autor

Florian Reichenbach

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Florian Reichenbach ist Family Officer bei FINVIA und sowohl erster Ansprechpartner für unsere Interessenten als auch für die ganzheitliche Betreuung unserer Mandate verantwortlich.

Nach der Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Sparkasse Freiburg und einer Station bei der Commerzbank in London absolvierte Herr Reichenbach ein volkswirtschaftliches Studium in Freiburg und Australien. Vor seinem Wechsel zu FINVIA war Herr Reichenbach mehr als sechs Jahre in verschiedenen Rollen für den digitalen Vermögensverwalter LIQID in Berlin tätig, zuletzt mit Fokus auf der Betreuung komplexer Mandate im Rahmen der Vermögensverwaltung sowie alternativer Anlageklassen.

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